Massive Flugausfälle in der Karibik nach Angriff der USA auf Venezuela - Jetblue besonders betroffen
Nach den Luftangriffen der USA auf Venezuela sind an zahlreichen Flughäfen in der Karibik Hunderte Flüge gestrichen oder verspätet worden. Besonders stark betroffen ist Jetblue. Laut dem Flugdatendienst Flightaware annullierte die Airline am Samstag (3. Januar) 209 Flüge, was 21 Prozent des geplanten Programms entspricht, weitere 263 Verbindungen mit einem Anteil von 26 Prozent waren verspätet. Jetblue erklärte, Flüge in die Dominikanische Republik und nach Jamaika seien nicht betroffen.
Jetblue nimmt tägliche Flüge zwischen New York und Cleveland auf
Die amerikanische Fluglinie erweitert ihr Streckennetz. Sie nimmt ab dem 30. März 2026 eine tägliche Nonstopverbindung zwischen New York-JFK und Cleveland auf. Für Reisende aus Nordost-Ohio bedeutete dies einen direkten Zugang zmDrehkreuz in New York, so Jetblue. Von JFK aus erhielten Passagiere Anschluss an zahlreiche Ziele in Florida, der Karibik und Lateinamerika sowie an Tagesverbindungen nach London-Heathrow und Flüge von internationalen Partnerairlines. Cleveland ist bei Jetblue bereits mit Boston verbunden, nun kommt New York als weiterer Fokusmarkt hinzu.