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Pratt & Whitney PW1500G an einem Airbus A220: Viele Airlines weltweit müssen ihre Flugzeuge wegen Triebwerksproblemen am Boden lassen.
Wegen Pratt and Whitney-Problem

Air Baltic wütend: «Die Unfähigkeit des Triebwerksherstellers»

Weil Pratt & Whitney mit der Triebwerkswartung nicht hinterherkommt, muss die lettische Fluggesellschaft im Sommer fünf Prozent ihrer Flüge streichen. Der Deal von Air Baltic mit Lufthansa Group ist nicht betroffen.
03.01.25 - 12:22
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies

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