Russisches Gericht erklärt Handgepäck-Regel von Pobeda für rechtswidrig
Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat der Billigfluggesellschaft vorgeworfen, das gesetzlich verbriefte Recht zur Festlegung der Maße von Handgepäckstücken missbraucht zu haben. Wie sie mitteilte, reduzierte Pobeda die zulässige Breite der Handgepäckstücke auf nur vier Zentimeter – ein Maß, das faktisch keinen Transport persönlicher Gegenstände zulässt, berichtet der Kanal Aviatorshina. Laut Staatsanwaltschaft habe Pobeda damit bewusst unzumutbare Bedingungen geschaffen, die die Mitnahme gesetzlich geschützter Gegenstände wie Handtaschen, Laptoptaschen, Blumensträußen oder Kindertragen verhinderten.
Nach staatlicher Preisgestaltung
Plötzlich fliegen in Russland ganz viele junge Kinder
In Russland zahlen Kinder unter zwölf Jahren seit Januar für Flüge nur noch die Hälfte. Zahlreiche Familien nutzen das aus. Pobeda hat darauf reagiert und deswegen nun Ärger mit der Justiz.