Italienische Wettbewerbsbehörde untersucht Volotea wegen Treibstoffzuschlägen
Die italienische Wettbewerbsbehörde hat ein Verfahren gegen die spanische Fluggesellschaft eingeleitet. Hintergrund sind nachträgliche Treibstoffzuschläge von bis zu 14 Euro pro Passagier und Flug, die im Zusammenhang mit den gestiegenen Ölpreisen infolge der Krise im Nahen Osten erhoben werden. Volotea hatte mit dem Programm Fair Travel Promise ein Modell eingeführt, bei dem Ticketpreise bis sieben Tage vor Abflug an die Entwicklung des Brent-Ölpreises angepasst werden können. Je nach Entwicklung werden den Kunden zusätzliche Gebühren zwischen sechs und 14 Euro berechnet.