Airbus A319 von Volotea: Die Airline fliegt bald für Airbus.

Werksshuttle Hamburg - ToulouseAirbus-Mitarbeiter fliegen künftig mit Volotea

Der Flugzeugbauer wechselt für seine Shuttleflüge zwischen Norddeutschland und Südfrankreich die Airline. Der Flugzeugtyp bleibt dagegen derselbe.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Mit der Pleite von Germania im Februar stand Airbus auf einen Schlag ohne Werksshuttle zwischen den Standorten Hamburg-Finkenwerder und Toulouse da. Als Übergangslösung übernahmen die Schweizer Germania Flug und die britische Titan Airways die vier Flüge pro Tag. Schließlich kam jedoch der portugiesische Wet-Lease-Spezialist Hi Fly zum Zug. Er fliegt bis heute für Airbus.

Das wird sich am 4. November jedoch ändern, wie die Luftfahrtdatenbank CH Aviation berichtet. Unter Berufung auf Daten aus Flugbuchungssystemen schreibt sie, der spanische Billigflieger Volotea werde ab dann die Airbus-Mitarbeiter mit Airbus A319 zwischen Deutschland und Frankreich transportieren. Airbus bestätigte den Airline-Wechsel auf Anfrage von aeroTELEGRAPH. Zwei A319 sind laut CH Aviation bereits an Voloteas Basis am Flughafen Toulouse-Blagnac stationiert. Auch Hi Fly Malta setze A319 ein.

Auch andere Airline für Airbus unterwegs

Rund 400 Airbus-Mitarbeiter fliegen jeden Tag zwischen Hamburg-Finkenwerder und Toulouse hin und her. Die Strecke ist aber nicht die einzige, die der europäische Flugzeugbauer mit Shuttle-Flügen verbindet. So gibt es auch Werksverbindungen zwischen den britischen Standorten Broughton und Filton mit Hamburg und Toulouse. Dort fliegen laut CH Aviation unter anderem Air Corsica, Loganair und Sun-Air für Airbus.

Mehr zum Thema

Airbus A321 von Titan Airways: Derzeit zwischen Hamburg-Finenwerder und Toulouse unterwegs.

Hi Fly fliegt für Airbus den Werks-Shuttle

Airbus A320 von Titan Airways am Mittwoch in Finkenwerder: Die britische Chartergesellschaft befördert Airbus-Angestellte.

Airbus überbrückt Germania-Lücke mit zwei Airlines

A319 von Germania in Hamburg-Finkenwerder: Brachte Mitarbeiter nach Toulouse.

Airbus-Mitarbeiter müssen Linie fliegen

Der Airbus A350 F und die Testflugcrew: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.

Startschuss für die Testkampagne: So lief der Erstflug des neuen Airbus-Frachters A350 F

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier