Deutschland

Flugzeug von Etihad in Frankfurt, im Hintergrund unter anderem Condor-Jets: Die Fluglinien aus den Emiraten dominieren das Geschäft.
Analyse

Die Machtverhältnisse am Himmel zwischen Deutschland und den Emiraten

Emirates kann ihr Angebot nach Deutschland künftig um Berlin-Flüge ergänzen. Doch wie sehen überhaupt die aktuellen Machtverhältnisse aus bei Flügen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Unsere Analyse zeigt es.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Timo Nowack
Timo Nowack
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Europäische Cockpitcrew-Vereinigung warnt Deutschland vor mehr Verkehrsrechten für Golfairlines

Die European Cockpit Association (ECA), Dachverband der Berufsverbände und Gewerkschaften der Pilotinnen und Piloten sowie Flugingenieurinnen und -ingenieuren, warnt Deutschland davor, Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zusätzliche Verkehrsrechte zu gewähren. Voraussetzung müsse ein fairer Wettbewerb sein.
Redaktion
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Deutsche Marine verabschiedet nach 45 Jahren Westland Sea Lynx

Nach mehr als 45 Jahren endet bei den Marinefliegern die Einsatzzeit des Bordhubschraubers Westland Sea Lynx Mk88A. Seit 1981 war der Hubschrauber unter anderem für U-Boot-Jagd, Aufklärung, Seenotrettung sowie den Einsatz von Bord deutscher Fregatten im Dienst. Zum Abschied absolvierte ein Sea Lynx mit einer Sonderlackierung seinen letzten Flug. N
Redaktion
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Bericht: Deutschland plant Strafen bei zu geringem SAF-Einsatz

Fluggesellschaften in Deutschland sollen künftig eine Strafabgabe zahlen müssen, wenn sie die vorgeschriebenen Mengen an nachhaltigem Flugkraftstoff (Englisch: Sustainable Aviation Fuel oder kurz SAF) nicht einhalten. Ein Gesetzentwurf des Bundesverkehrsministeriums sieht eine Abgabe von 1332 Euro je Tonne nicht getanktem SAF vor. Die Einhaltung der Vorgaben soll das Luftfahrt-Bundesamt überwachen, berichtet die Nachrichtenagentur DPA.
Redaktion
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Deutsche Regierung macht ernst mit Bürokratieabbau im Verkehr - Luftverkehrsbranche zufrieden

Das neue Bürokratierückbaugesetz und die begleitende Verordnung sehen unter anderem vereinfachte Verfahren, den Abbau nationaler Sonderregelungen sowie eine stärkere Digitalisierung vor. Die deutsche Regierung hat es am Mittwoch (15. Juli) offiziell verabschiedet. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL und der Flughafenverband ADV begrüßen die Pläne der Bundesregierung. Positiv bewertet werden unter anderem der Wegfall einer zusätzlichen nationalen Prüferlaubnis für Luftfahrtgerät, die Anpassung von Meldepflichten an EU-Vorgaben und die Lockerung von Lkw-Fahrverboten an bestimmten Feiertagen.
Redaktion
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Fluggesellschaften kritisieren fehlende Reform der Flughafenentgelte im Infrastruktur-Zukunftsgesetz

Der Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften BDF hat die Verabschiedung des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes durch den Deutschen Bundestag grundsätzlich begrüßt, zugleich aber die aus seiner Sicht fehlende Modernisierung der wirtschaftlichen Regulierung im Luftverkehr kritisiert.
Redaktion
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Deutschland - Resteuropa 92:111

Während der europäische Luftverkehr weiter kräftig wächst, stagniert die Entwicklung in Deutschland. Von Juni bis November 2026 steigt das Sitzplatzangebot in Europa im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent und liegt mit 111 Prozent bereits deutlich über dem Niveau von 2019. Besonders stark wachsen die europäischen Punkt-zu-Punkt-Airlines wie Ryanair, Easyjet oder Wizz Air. Sie stellen inzwischen 42 Prozent aller angebotenen Sitze und erreichen im Vergleich zu 2019 eine Erholungsrate von 134 Prozent, so neue Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL.
Redaktion
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Deutsche Regierung verabschiedet neue Luftfahrtstrategie

Die deutsche Bundesregierung hat eine neue Luftfahrtstrategie beschlossen, die erstmals die zivile und militärische Luftfahrt, den Luftverkehr sowie die Luftfahrtindustrie gemeinsam betrachtet. Ziel ist es, Deutschland als wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Luftfahrtstandort zu stärken.
Redaktion
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Deutsche Luftverkehrswirtschaft fordert weitere Entlastungen bei Steuern und Gebühren

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL begrüßt die geplante Senkung der deutschen Luftverkehrsteuer ab Juli 2026, hält sie aber für unzureichend. In einer Stellungnahme zur Anhörung im Finanzausschuss des Deutschen Bundestags fordert der Verband weitergehende Entlastungen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrsstandorts Deutschland wieder zu stärken.
Redaktion
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Deutsche Regierung ebnet Weg für digitale Fluggastabfertigung

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft begrüßt den Beschluss der Bundesregierung zur Einführung digitaler Abfertigungsprozesse im Luftverkehr. Künftig sollen Passagiere ihre Identität per Smartphone nachweisen können, statt mehrfach physische Dokumente vorzuzeigen.
Redaktion
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Deutsche Flughäfen: Große Drehkreuze erholen sich diesen Sommer schneller als Regionalstandorte

An den großen Drehkreuzen in Deutschland erreicht das Sitzplatzangebot zwischen April und September rund 94 beziehungsweise 90 Prozent des Niveaus von 2019. Während der Flughafen Frankfurt im Jahresvergleich um vier Prozent wächst, geht das Angebot am Flughafen München leicht zurück, wie neue Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL zeigen.
Redaktion
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So entwickelt sich der Luftverkehr in Deutschland in den nächsten sechs Monaten

Der Luftverkehr in Deutschland legt im Zeitraum von März bis August 2026 nur moderat zu. Insgesamt werden rund 141 Millionen Sitzplätze auf Flügen von, nach und innerhalb Deutschlands angeboten. Das entspricht einem Wachstum von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr und etwa 93 Prozent des Niveaus von 2019, so Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL.
Redaktion
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Deutschland beschließt Gesetzesänderung zur besseren Abwehr von Drohnen an Flughäfen

Der deutsche Bundesrat hat am 6. März das Gesetz zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen - im Jargon Kritis genannt - beschlossen. Das Gesetz verpflichtet Betreiber zentraler Anlagen in zehn wichtigen Sektoren – darunter Energie, Wasser, Gesundheit sowie Transport und Verkehr – zu Maßnahmen zum besseren Schutz ihrer Einrichtungen. Grundlage dafür sind Risikoanalysen und regelmäßige Bewertungen der Gefahrenlage. Betreiber müssen zudem Sicherheitsvorfälle melden und Resilienzpläne entwickeln.
Redaktion
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Sommerangebot in Deutschland wächst - vor allem in die Türkei, auf den Balkan und nach Nordafrika

Für Juli 2026 erwartet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR rund 74.100 Starts ab Deutschland. Das sind 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr, aber weiterhin 16,8 Prozent weniger als 2019. Wachstumstreiber bleibt der touristische Verkehr, der das Vorkrisenniveau um 9,4 Prozent übertrifft.
Redaktion
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BDL: Deutschland verliert Anschluss an Europas Luftfahrtboom

Der Luftverkehr in Europa ist 2025 weiter kräftig gewachsen – Deutschland hinkt jedoch deutlich hinterher. Wie der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL mitteilt, lag das Sitzplatzangebot hierzulande nur bei 89 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019. Europa insgesamt erreichte dagegen 106 Prozent, ohne Deutschland sogar 108 Prozent. Der Abstand zum restlichen Kontinent wuchs damit auf 19 Prozentpunkte.
Redaktion
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Branchenverbände fordern Kurswechsel für Luftfrachtstandort Deutschland

BDI, Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft und DSLV warnen, Deutschland verliere in der Luftfracht international an Boden – mit Folgen für Industrie und Logistik. Sie verlangen weniger Bürokratie, den Abbau überdurchschnittlich hoher staatlicher Standortkosten und keine nationalen Sonderwege bei der Umsetzung von Vorgaben. Eine vom Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft vorgestellte Studie beziffert den Luftfrachtanteil am Drittstaatenhandel 2024 auf rund ein Viertel beziehungsweise etwa 290 Milliarden Euro. Der durchschnittliche Warenwert pro Tonne lag bei 147.183 Euro. Zugleich sei das Luftfrachtaufkommen im Drittstaatenverkehr auf knapp 2,0 Millionen Tonnen gesunken, nach rund 2,5 Millionen zu Beginn der 2010er-Jahre.
Redaktion
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BDF-Prognose: Deutschland hinkt beim Flugangebot Europa immer weiter hinterher

Das Sitzplatzangebot im Luftverkehr am Standort Deutschland dürfte im ersten Halbjahr 2026 leicht steigen: von 87 auf 89 Prozent im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019. Damit wächst Deutschland erneut schwächer als der europäische Durchschnitt. Für Europa insgesamt erwartet der Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften BDF im selben Zeitraum einen Anstieg von 107 auf 113 Prozent. Der Rückstand Deutschlands gegenüber Europa vergrößert sich damit im vierten Jahr in Folge auf 24 Prozentpunkte – so viel wie seit der Pandemie nicht.
Redaktion
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Deutsche Charterairline: Air Taxi Europe stellt Betrieb ein und ist insolvent

Die deutsche Charterairline hat zum 1. Dezember 2025 Insolvenz angemeldet. Das Amtsgericht Braunschweig eröffnete das Verfahren, wie das Portal Airlines berichtet. Der Flugbetrieb wurde vollständig eingestellt. Zuletzt betrieb Air Taxi Europe vier Frachtflugzeuge vom Typ Cessna F406 und war auf Ad-hoc-Transporte für Industriekunden spezialisiert. Von der Insolvenz sind neun Mitarbeitende betroffen.
Redaktion
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BDL-Prognose: Flugangebot in Deutschland bleibt auch 2026 unter Vorkrisenniveau

Von Dezember 2025 bis Mai 2026 werden auf Flügen von, nach und innerhalb Deutschlands insgesamt 116,3 Millionen Sitzplätze angeboten. Das entspricht einem Plus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, liegt aber weiterhin nur bei 87 Prozent des Angebots aus den Jahren 2018/19, so die Prognose des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL. Im übrigen Europa wächst der Luftverkehr deutlich stärker: Dort steigt das Angebot um sechs Prozent und erreicht 114 Prozent des Vorkrisenniveaus. Europäische Punkt-zu-Punkt-Airlines kommen sogar auf 138 Prozent.
Redaktion
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BDL begrüßt Abschaffung der nationalen PtL-Quote ab 2026

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL begrüßt die Entscheidung des Bundesrates, die nationale Power-to-Liquid-Quote im Bundes-Immissionsschutzgesetz zum 1. Januar 2026 abzuschaffen. Zuvor hatte bereits der Bundestag Anfang Dezember den Weg dafür freigemacht. Nach Ansicht des BDL beendet der Beschluss eine energie- und klimapolitische Fehlsteuerung, die deutschen Airlines und Flughäfen erhebliche Wettbewerbsnachteile gebracht hätte.
Redaktion

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