Reform der EU-Fluggastrechte scheitert an Deutschland und Spanien

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Ein Vorstoß zur Reform der EU-Fluggastrechte ist erneut gescheitert. Polen, das derzeit den Vorsitz im EU-Verkehrsrat innehat, wollte eine Einigung auf neue Entschädigungsregeln erreichen. Doch Deutschland und Spanien blockierten den Vorschlag, unterstützt von mehreren kleineren Ländern. Dies berichtet das Portal Euractiv.

Konkret sollte die Entschädigungsgrenze bei Verspätungen von drei auf vier Stunden (bis 3.500 Kilometer) beziehungsweise sechs Stunden (darüber) angehoben werden. Die Drei-Stunden-Regel wäre nur noch für Rückflüge innerhalb von 24 Stunden gültig. Zudem sollte die maximale Entschädigung von derzeit bis zu 600 auf 500 Euro gesenkt werden.

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