Aer Lingus beendet Transatlantikflüge ab Manchester
und gibt Personal die Schuld
Aer Lingus stellt ihre Transatlantikverbindungen ab Manchester Airport ein. Die Flüge nach New York, Orlando und Barbados werden schrittweise eingestellt und enden spätestens Ende März 2026. Hintergrund sind anhaltende Konflikte mit rund 200 in Manchester stationierten Flugbegleitern, die zuletzt mehrfach gestreikt hatten. Zudem erklärt die Airline, die wirtschaftliche Entwicklung der Langstrecken ab Manchester habe deutlich hinter den Verbindungen ab Irland zurückgelegen. Flüge zwischen Manchester und Irland sind nicht betroffen.
Aer Lingus stoppt Langstreckenflüge ab Manchester
Die irische Nationalairline steht vor der Schließung ihrer Basis am Flughafen Manchester, an der rund 200 Menschen beschäftigt sind, wie die Zeitung The Irish Times berichtet. Sie fliegt von dort auf Langstrecken nach New York, Orlando und Barbados. In den kommenden Tagen will Aer Lingus mit den Mitarbeitenden Gespräche führen, um Jobverluste zu begrenzen. Gleichzeitig kündigte sie an, ab 31. März keine Tickets mehr für Flüge zwischen Manchester und New York, Orlando sowie Barbados zu verkaufen.
Aer Lingus fliegt mit Airbus A321 LR nach Pittsburgh
Die irische Nationalairline baut ihr Angebot für den Sommer 2026 deutlich aus. Sie startet fünf neue Europastrecken: Ab Dublin geht es künftig nach Asturias, Montpellier und Oslo, ab Cork neu nach Nizza und Santiago de Compostela. Zudem wird von Aer Lingus die bestehende Verbindung von Cork nach Prag ganzjährig angeboten.
Aer Lingus startet neue Route nach Raleigh-Durham und baut Transatlantiknetz aus
Die irische Fluggesellschaft hat für den Sommer 2026 ihren bislang größten Transatlantikflugplan angekündigt. Neu ist eine Direktverbindung von Dublin nach Raleigh-Durham in North Carolina, die Aer Lingus ab April bis zu fünf Mal wöchentlich mit Airbus A321 XLR bedienen wird. Damit wächst das Nordamerika-Netz auf 26 Routen.
Auf diesen Routen ist der Airbus A321 XLR bisher unterwegs
Vier Fluggesellschaften fliegen schon mit dem Airbus A321 XLR. Wir zeigen alle langen Strecken, auf denen der neue Flieger derzeit schon unterwegs ist.
Aer Lingus fliegt neu nach Norwegen
Die irische Fluggesellschaft nimmt erstmals Norwegen in ihr Streckennetz auf. Sie startet im kommenden Winter eine Direktverbindung von Dublin nach Tromsø. Zwischen dem 3. Dezember und dem 25. März 2026 fliegt Aer Lingus zwei Mal pro Woche – mittwochs und sonntags – in die Stadt.
Aer Lingus startet drei neue Winterrouten ab Dublin und Cork
Aer Lingus erweitert ihr Winterangebot mit drei neuen Strecken zu beliebten Städten und Skigebieten in Europa.
Organisierter Duty-Free-Diebstahl bei Aer Lingus: Kameras an Bord überführen Reinigungskräfte
Die irische Fluggesellschaft griff zu versteckten Kameras, um mysteriöse Verluste bei Duty-Free-Waren aufzuklären. Dabei deckte die Fluggesellschaft organisierten Diebstahl auf.
Aer Lingus nimmt Cancún ins Streckennetz auf
Die irische Fluggesellschaft wird ab dem 6. Januar 2026 erstmals nonstop von Dublin nach Cancún fliegen. Die neue Langstreckenverbindung in die mexikanische Karibik wird drei Mal pro Woche mit Airbus A330-300 bedient. Die Flüge führt Aer Lingus bis zum 29. April durch. Die Strecke ermögliche auch bequeme Umstiege aus Großbritannien und Kontinentaleuropa via Dublin, so Aer Lingus.
Aer Lingus wählt Recaro-Economy-Sitz für ihre Airbus A321 XLR
Die irische Fluggesellschaft setzt bei ihren neuen Airbus A321 XLR auf den R3 Economy Class-Sitz. Sie ist weltweit die zweite Airline, die diesen «leichten und komfortoptimierten Sitztyp» einführt, so die deutsche Herstellerin Recaro Aircraft Seating. Der R3 biete Passagieren verstellbare Kopfstützen, integrierte Monitore, USB-Anschlüsse und typische Designelemente von Aer Lingus.
Aer Lingus wirft Airbus A330 raus, um Platz für A321 XLR zu schaffen
Die irische Fluglinie steht vor erheblichen Herausforderungen. Sie plant nun drastische Einschnitte bei Personal, Flotte und Netzwerk. So will Aer Lingus wieder profitabel werden.
Aer Lingus spricht wieder für Airbus A321 XLR vor
Ein Tarifkonflikt verdarb der irischen IAG-Tochter den Plan, Erstbetreiberin des Airbus A321 XLR zu werden. Es entstand ein Fragezeichen hinter den Plänen von Aer Lingus. Jetzt geht sie wieder in die Offensive.
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Diese Ziele will Iberia mit dem Airbus A321 XLR anfliegen
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Konflikt mit Cockpit-Crews kostet Aer Lingus den Airbus-A321-XLR-Titel
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IAG hofft auf Wettbewerbsvorteil durch schnellen Airbus-A321-XLR-Start
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