Airbus unzufrieden mit Liefertempo von Pratt & Whitney
Airbus ist weiterhin unzufrieden mit der Lieferung von Triebwerken. Besonders bei den Schmalrumpfflugzeugen seien die Motoren im vergangenen Jahr «sehr, sehr spät» eingetroffen, sagte der scheidende Chef der Ziviliflugzeugsparte, Christian Scherer, in einem Pressegespräch am Montagabend (12. Januar). «Dieser Trend setzt sich 2026 fort und das besonders mit Pratt & Whitney, mit denen wir noch in Gesprächen sind.» Er wolle nicht auf Details eingehen, klar sei aber: «Es ist ein Problem, das wir lösen müssen», so Scherer.
Mit Triebwerken von Pratt & Whitney
Bei Nebel und Minusgraden: Airbus erlässt Startbeschränkungen für A320 Neo
Air Astana musste kürzlich den Betrieb ihrer Airbus A320 Neo, A321 Neo und A321 LR einschränken. Schuld war gefrierender Nebel. Recherchen von aeroTELEGRAPH zeigen: Airbus hat Startbeschränkungen für Exemplare mit Triebwerken von Pratt & Whitney für alle Betreiber erlassen.