Triebwerke für A320-Familie
Airbus ist nicht einverstanden mit den Prioritäten von Pratt & Whitney
Der europäische Flugzeugbauer erhält vom Hersteller nicht ausreichend Triebwerke für die Jets der A320-Neo-Familie. Airbus-Chef Guillaume Faury kritisiert die Prioritäten, die Pratt & Whitney setzt.
Airbus unzufrieden mit Liefertempo von Pratt & Whitney
Airbus ist weiterhin unzufrieden mit der Lieferung von Triebwerken. Besonders bei den Schmalrumpfflugzeugen seien die Motoren im vergangenen Jahr «sehr, sehr spät» eingetroffen, sagte der scheidende Chef der Ziviliflugzeugsparte, Christian Scherer, in einem Pressegespräch am Montagabend (12. Januar). «Dieser Trend setzt sich 2026 fort und das besonders mit Pratt & Whitney, mit denen wir noch in Gesprächen sind.» Er wolle nicht auf Details eingehen, klar sei aber: «Es ist ein Problem, das wir lösen müssen», so Scherer.