Der Triebwerkshersteller baut seine Wartungs- und Reparaturkapazitäten in den USA deutlich aus. Insgesamt fließen mehr als 100 Millionen Dollar (rund 92 Millionen Euro) in drei Standorte in Texas, Florida und Arkansas. Den größten Anteil erhält gemäß Pratt & Whitney Irving mit 78 Millionen Dollar (etwa 72 Millionen Euro) für eine neue Anlage und den Ausbau von Ersatzteilkapazitäten.
In West Palm Beach investiert Pratt & Whitney 20 Millionen Dollar (rund 18 Millionen Euro) und steigert damit die Kapazität für GTF-Triebwerke um 40 Prozent. Weitere 4,7 Millionen Dollar (circa 4,3 Millionen Euro) gehen nach Springdale, wo unter anderem neue Reparaturverfahren eingeführt werden, so Pratt & Whitney .
Ziel ist es gemäß Pratt & Whitney , die Wartung der GTF-Triebwerke zu beschleunigen und Engpässe zu reduzieren. Weltweit betreibt das Unternehmen 21 entsprechende Zentren sowie rund 40 spezialisierte Reparaturbetriebe.