Airbus unzufrieden mit Liefertempo von Pratt & Whitney

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Airbus ist weiterhin unzufrieden mit der Lieferung von Triebwerken. Besonders bei den Schmalrumpfflugzeugen seien die Motoren im vergangenen Jahr «sehr, sehr spät» eingetroffen, sagte der scheidende Chef der Ziviliflugzeugsparte, Christian Scherer, in einem Pressegespräch am Montagabend (12. Januar). «Dieser Trend setzt sich 2026 fort und das besonders mit Pratt & Whitney, mit denen wir noch in Gesprächen sind.» Er wolle nicht auf Details eingehen, klar sei aber: «Es ist ein Problem, das wir lösen müssen», so Scherer.

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