Ab Montagabend (2. März) will Israel seinen Luftraum schrittweise wieder öffnen. Das sogenannte Home Front Command der israelischen Streitkräfte erklärte laut der Zeitung Times of Israel, dass der Flugverkehr in einer «kontrollierten, überwachten und koordinierten Art und Weise» und im Einklang mit einer Lagebeurteilung wieder aufgenommen wird.
Redaktion
Militärschläge und Luftraumsperrungen
Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways: Alle großen Golfairlines stellen den Betrieb ein
Israel und die USA greifen den Iran an, der reagiert mit Gegenschlägen in der ganzen Region. Die Folgen im zivilen Luftverkehr sind Luftraumsperrungen und Flugstopps. Mit Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways stellen alle drei großen Golfairlines vorübergehend den Betrieb ein.
Aufgrund von Attacken Israels und der USA auf den Iran sowie Gegenangriffen haben mehrere Staaten ihre Lufträume gesperrt. Der zivile Flugverkehr über dem Nahen Ostens gerät durcheinander, in Dubai und Doha stoppt der Flugverkehr. Auch die Fluggesellschaften von Lufthansa Group streichen Dutzende Flüge.
28.02.26 - 16:01
Timo Nowack
Laura Frommberg
Zweite israelische Angriffswelle - offenbar auch auf iransichen Flughafen Tabriz
Gegen Freitagmittag (13. Juni) Mitteleuropäischer Sommerzeit hat Israel eine zweite Angriffswelle gegen den Iran gestartet. Eines der Ziele war die Stadt Tabriz im Norden des Landes - und offenbar auch der dortige Flughafen.
Redaktion
El Al stellt Flugbetrieb wegen Sicherheitslage vorübergehend ein, Flughafen Tel Aviv stoppt Flüge
Die angespannte Sicherheitslage in Israel hat El Al veranlasst, alle Flüge für den 13. und 14. Juni zu streichen. Wegen der vorübergehenden Luftraumsperre stellt die Fluggesellschaft den Betrieb ein – ein seltener Schritt für Israels sonst auch in Krisenzeiten fliegende Nationalairline.
Laura Frommberg
Betrieb am Flughafen Tel Aviv vorübergehend gestoppt
Der Betrieb am Flughafen Tel Aviv wurde am Donnerstagabend (29. Mai) vorübergehend eingestellt. Die israelische Armee gab den Abfang eines aus dem Jemen abgefeuerten Flugkörpers bekannt. Die Houthimilizen greifen Israel immer wieder an.
Redaktion
Houthi-Rakete schlägt beim Flughafen Tel Aviv ein - Lufthansa Group setzt Israel-Flüge aus
Eine Rakete aus dem Jemen ist nahe beim Flughafen Tel Aviv eingeschlagen. Viele internationale Airlines streichen Flüge.
Timo Nowack
Israel plant neuen internationalen Flughafen in der Negev-Wüste
Israel soll einen neuen Internationalen Flughafen erhalten. Bislang ist dort nur ein Flugplatz. Und eine Militärbasis mit trauriger Berühmtheit.
Laura Frommberg
Airbus A321 von ITA Airways muss wegen Raketen kreisen
Der ITA-Airways-Flug von Rom nach Tel Aviv musste die Landung am Donnerstag verzögern. Grund waren Raketen aus dem Jemen.
Timo Nowack
El Al macht es neugierigen Sitznachbarn schwerer
Die israelische Fluglinie rüstet die Bildschirme in ihren Boeing 787 Dreamlinern um. So ist bald nicht mehr zu sehen, was die Person neben einem auf dem Bildschirm hat.
10.02.25 - 11:32
Laura Frommberg
Swiss-Flug nach Tel Aviv landet wegen Powerbank in Athen
Ein Airbus A320 Neo der Schweizer Fluglinie landete außerplanmäßig in der griechischen Hauptstadt. Dort übergab die Crew eine Powerbank an die Feuerwehr.
Timo Nowack
In Israel entsteht eine neue Airline
Tus Airways und Bluebird Airways sitzen nicht in Israel, aber gehören einem israelischen Unternehmen und fliegen ab Tel Aviv. Künftig könnte aus ihnen eine israelische Fluglinie werden.
06.02.25 - 04:23
Timo Nowack
Die wichtigsten Nahost-Flugrouten und ihre Risiken
Wer von Europa nach Asien fliegt, muss die gefährliche Situation im Nahen Osten beachten. Eine Übersicht über die drei Hauptflugrouten, ihren Verlauf und ihre Risiken.
28.11.24 - 11:31
Timo Nowack
Türkei lässt Israels Präsidentenjet nicht in ihren Luftraum
Israels Präsident Isaac Herzog hat seine Teilnahme an der UN-Klimakonferenz in Aserbaidschan abgesagt. Er durfte nicht den türkischen Luftraum durchqueren.
18.11.24 - 11:53
Timo Nowack
El Al evakuiert Israelis mit Boeing 777 und 787 aus den Niederlanden
Nach den Angriffen auf israelische Fußballfans in Amsterdam führte die israelische Nationalairline acht Evakuierungsflüge durch, um Landsleute heimzufliegen. Vorher musste El Al aber noch eine spezielle Erlaubnis einholen.
12.11.24 - 09:09
Stefan Eiselin
Zwei Airlines wollen Monopol von El Al in die USA brechen
Die israelische Nationalairline fliegt seit dem Krieg alleine zwischen den USA und Israel. Das wollen gleich zwei Gruppen ändern. Israir und Technunternehmer planen Langstreckenflüge.
08.11.24 - 19:00
Laura Frommberg
Ausländische Airlines drohen Israel mit langem Flugstopp
Auch ausländische Airlines müssen in Israel bei kurzfristigen Absagen die Passagiere entschädigen. Solange Krieg herrsche, müsste diese Regel ausgesetzt werden, fordern nun British Airways, Delta, Easyjet und Co. Sonst gebe es einen langen Flugstopp.
06.11.24 - 13:01
Stefan Eiselin
El Al fehlt wegen Krieg Personal - und muss Plätze rationieren
Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich massiv auf die israelische Nationalairline aus. Einerseits fehlt ihr Personal. Andererseits sind die Flüge von El Al übervoll, was zu hohen Preisen und Rationierung führt.
01.11.24 - 10:58
Benjamin Recklies
Gulfstream pimpt ihr adoptiertes israelisches Mittelklasse-Modell
Spekuliert wird schon lange darüber, aber nun verdichten sich die Hinweise darauf, dass Gulfstream eine modernisierte G280 vorstellen könnte. Produziert wird der Jet bei Tel Aviv.
17.10.24 - 08:56
Benjamin Recklies
Air Haifa hat ihre zweite ATR - doch muss erneut umplanen
Das zweite Flugzeug von Air Haifa ist in Israel angekommen. Nichtsdestotrotz muss die neue Fluggesellschaft Flüge streichen und verlagern.
10.10.24 - 21:08
Benjamin Recklies
Wenn die Flugsicherung «viel Glück» wünscht und Raketen zu sehen sind
Auf einem Video ist zu sehen, wie nah eine Boeing 777 am 1. Oktober iranischen Raketen kam. Jetzt werden Details bekannt - und Air France untersucht den Vorfall.
10.10.24 - 10:15
Laura Frommberg
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Vereinigte Arabische Emirate mussten ihren Luftraum vollständig schließen
Wenn nur 25 Fluggäste im Airbus A380 sitzen
Wer bei Swiss freiwillig geht, erhält bis zu 15.000 Franken