Nach Messerangriff in Flydubai-Cockpit landete eine mitreisende Crew die Boeing 737 Max
Horror-Flug nach Tel Aviv: Ein Pilot wollte den anderen ausschalten und offenbar das Flugzeug von Flydubai zum Absturz bringen. Doch Passagiere und Crewmitglieder überwältigten den Angreifer - und zum Glück waren weitere Piloten an Bord der Boeing 737 Max.
30.09.26 - 23:57
Timo Nowack
Flug nach Tel Aviv
Crewmitglied soll Kapitän von Flydubai angegriffen und versucht haben, Flugzeug zum Absturz zu bringen
Erst sendete ein Flydubai-Flug nach Tel Aviv einen Notfall- und dann einen Entführungscode, zeitweise brach der Kontakt zum Flugzeug ab, Israel schickte Kampfjets. Offenbar hatte ein Crewmitglied den Kapitän der Boeing 737 Max mit einem Messer angegriffen.
30.09.26 - 13:09
Laura Frommberg
Unfreiwillige Einsätze
Gewerkschaft droht Brussels Airlines wegen Flügen nach Israel mit Streik
Die belgische Lufthansa-Tochter fliegt wieder nach Tel Aviv und setzt bei der Crewplanung nun nicht mehr auf Freiwilligkeit. Eine Gewerkschaft droht Brussels Airlines daher mit Streik.
Timo Nowack
Crewmitglied soll Kapitän von Flydubai angegriffen und versucht haben, Flugzeug zum Absturz zu bringen
Erst sendete ein Flydubai-Flug nach Tel Aviv einen Notfall- und dann einen Entführungscode, zeitweise brach der Kontakt zum Flugzeug ab, Israel schickte Kampfjets. Offenbar hatte ein Crewmitglied den Kapitän der Boeing 737 Max mit einem Messer angegriffen.
30.09.26 - 13:09
Laura Frommberg
Gewerkschaft droht Brussels Airlines wegen Flügen nach Israel mit Streik
Die belgische Lufthansa-Tochter fliegt wieder nach Tel Aviv und setzt bei der Crewplanung nun nicht mehr auf Freiwilligkeit. Eine Gewerkschaft droht Brussels Airlines daher mit Streik.
Timo Nowack
Fly 2 Galicia gerät wegen heiklen Israel-Flügen schon vor dem Start unter Druck
Die neue virtuelle Fluggesellschaft für Santiago de Compostela plant ihren Start für Dezember. Dass Fly 2 Galicia ihre Flüge von der rumänischen Charterairline Flyyo durchführen lassen will, wird nun allerdings zum Problem für sie.
Timo Nowack
Streit mit Israel: Irischer Regierungsjet muss ohne zentrales Sicherheitssystem auskommen
Irland gilt als eines der israelkritischsten Länder Europas. Aus politischen Gründen verzichtete Dublin nun beim Kauf seines neuen Regierungsjets auf ein zentrales Sicherheitssystem des israelischen Herstellers Elbit Systems.
Benjamin Recklies
Investor will Arkia kaufen - auch aus religiösen Gründen
Die israelische Fluggesellschaft Arkia könnte an einen jungen Investor verkauft werden. Doch dessen Motivation ist offenbar keine wirtschaftliche.
Laura Frommberg
Israelische Luftwaffe übernimmt erste Boeing KC-46A Pegasus
Die Israeli Air Force hat ihren ersten Boeing KC-46A Pegasus übernommen. Das Tankflugzeug landete am 27. Mai auf der Luftwaffenbasis Nevatim und trägt in Israel den Namen Gideon. Sie absolvierte ihren Überführungsflug aus den USA weniger als einen Monat nach ihrem Erstflug. Israel will mindestens sechs Exemplare des Tankers beschaffen, Optionen für bis zu acht Flugzeuge bestehen.
Redaktion
Wizz Air kehrt nach Tel Aviv zurück - doch Pläne für eine eigene Basis liegen auf Eis
Lange hat der ungarische Billigflieger über eine Basis in Israel verhandelt. Jetzt nimmt Wizz Air die Flüge nach Tel Aviv nach längerer Pause wieder auf - allerdings vorerst, ohne eine Basis zu eröffnen. Zu den Gründen gibt es unterschiedliche Aussagen.
Timo Nowack
Emirates könnte bald Langstrecken ab Tel Aviv anbieten
Seit bald drei Jahren fliegt die Golfairline nicht mehr nach Israel. Jetzt möchte die israelische Regierung Emirates offenbar mit einem spektakulären Angebot zurückholen. Es beinhaltet Flüge von Tel Aviv nach Bangkok und New York.
Laura Frommberg
Israelische Airlines haben kaum mehr Platz - weil das US-Militär zu viel Parkflächen braucht
Mit Beginn des Iran-Kriegs brachten israelische Airlines ihre Flugzeuge ins Ausland in Sicherheit. Nun können sie diese nicht zurückholen, weil am Flughafen Tel Aviv Militärflieger der USA zu viel Platz beanspruchen.
Benjamin Recklies
Israel lässt wieder etwas mehr Passagiere pro Abflug zu
Israel wird die Beschränkungen für Abflüge am Flughafen Tel Aviv vorsichtig lockern. Nach Angaben des Verkehrsministeriums sollen ab Sonntag bis zu 90 Passagiere pro abgehendem Flug erlaubt sein, wie die Zeitung Times of Israel berichtet. Derzeit liegt die Obergrenze bei 50 Reisenden. Künftig sollen zusätzlich 20 reguläre Plätze sowie weitere 20 Sitze für humanitäre Fälle zur Verfügung stehen. Die Regelung ist jedoch noch nicht endgültig und kann je nach Sicherheitslage angepasst werden. Die Einschränkungen waren Ende März verschärft worden, nachdem iranische Raketenangriffe Ziele in Israel getroffen hatten. Während für ankommende Flüge keine Passagier-Begrenzung gilt, bleibt der Flugbetrieb insgesamt stark reduziert – aktuell ist nur eine Flugbewegung pro Stunde gestattet.
Redaktion
Israel schränkt Betrieb am Flughafen Tel Aviv stark ein - El Al bei Abflügen ins Ausland nur noch mit 5 Prozent Kapazität
Israel hat den Betrieb am Flughafen Tel Aviv aufgrund des Iran-Krieges drastisch eingeschränkt. Als Reaktion teil die Fluggesellschaft El Al mit: «Nach der Entscheidung des israelischen Verkehrsministeriums, den Flugbetrieb am Flughafen Ben Gurion einzuschränken und die Zahl der von El Al durchgeführten Hinflüge auf 15 pro Tag mit maximal 50 Passagieren pro Flug zu begrenzen, hat die Fluggesellschaft angekündigt, eine begrenzte Anzahl von Flügen zu den folgenden Zielen durchzuführen: New York, Los Angeles, Miami, London, Paris, Rom und Athen.»
Unternehmensmeldung
Israel organisiert kostenlose Rückholflüge aus den Emiraten
Israel organisiert kostenlose Rückholflüge für Bürger, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten gestrandet sind. Verkehrsministerin Miri Regev erklärte gemäß der Zeitung Haaretz, Ministerpräsident Benjamin Netanyahu habe mit dem Präsidenten der Emirate, Mohammed bin Zayed, eine entsprechende Vereinbarung getroffen.
Redaktion
Israel will Luftraum wieder öffnen
Ab Montagabend (2. März) will Israel seinen Luftraum schrittweise wieder öffnen. Das sogenannte Home Front Command der israelischen Streitkräfte erklärte laut der Zeitung Times of Israel, dass der Flugverkehr in einer «kontrollierten, überwachten und koordinierten Art und Weise» und im Einklang mit einer Lagebeurteilung wieder aufgenommen wird.
Redaktion
Boeing 767 der israelischen Regierung in Berlin in Sicherheit gebracht
Am Samstag (28. Februar) hat Israel einen Regierungsflieger außer Landes und damit in Sicherheit vor iranischen Militärschlägen gebracht. Die Boeing 767-300 mit dem Kennzeichen 4X-ISR und dem Taufnamen Wing of Zion startete gegen Mittag vom Militärflugplatz Nevatim, drehte dann etliche Runden vor der Küste, bevor die Maschine Richtung Europa flog.
Redaktion
Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways: Alle großen Golfairlines stellen den Betrieb ein
Israel und die USA greifen den Iran an, der reagiert mit Gegenschlägen in der ganzen Region. Die Folgen im zivilen Luftverkehr sind Luftraumsperrungen und Flugstopps. Mit Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways stellen alle drei großen Golfairlines vorübergehend den Betrieb ein.
Aufgrund von Attacken Israels und der USA auf den Iran sowie Gegenangriffen haben mehrere Staaten ihre Lufträume gesperrt. Der zivile Flugverkehr über dem Nahen Ostens gerät durcheinander, in Dubai und Doha stoppt der Flugverkehr. Auch die Fluggesellschaften von Lufthansa Group streichen Dutzende Flüge.
28.02.26 - 16:01
Timo Nowack
Laura Frommberg
Bei El Al, Arkia, Israir und Air Haifa droht Streik - wegen Wizz Air
In Israel Luftfahrt drohen Streiks. Gewerkschaften laufen Sturm gegen die Pläne, dass ausländische Airlines Basen in Israel eröffnen dürfen. Im Visier steht vor allem Wizz Air.
Benjamin Recklies
Israel plant zwei neue internationale Flughäfen, um Tel Aviv zu entlasten
Weil der Flughafen Tel Aviv-Ben Gurion langfristig an Kapazitätsgrenzen stößt, plant die israelische Regierung gleich zwei neue internationale Flughäfen. Einen im Süden und einen im Norden.
Laura Frommberg
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