Ab Montagabend (2. März) will Israel seinen Luftraum schrittweise wieder öffnen. Das sogenannte Home Front Command der israelischen Streitkräfte erklärte laut der Zeitung Times of Israel, dass der Flugverkehr in einer «kontrollierten, überwachten und koordinierten Art und Weise» und im Einklang mit einer Lagebeurteilung wieder aufgenommen wird.
Redaktion
Boeing 767 der israelischen Regierung in Berlin in Sicherheit gebracht
Am Samstag (28. Februar) hat Israel einen Regierungsflieger außer Landes und damit in Sicherheit vor iranischen Militärschlägen gebracht. Die Boeing 767-300 mit dem Kennzeichen 4X-ISR und dem Taufnamen Wing of Zion startete gegen Mittag vom Militärflugplatz Nevatim, drehte dann etliche Runden vor der Küste, bevor die Maschine Richtung Europa flog.
Redaktion
Militärschläge und Luftraumsperrungen
Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways: Alle großen Golfairlines stellen den Betrieb ein
Israel und die USA greifen den Iran an, der reagiert mit Gegenschlägen in der ganzen Region. Die Folgen im zivilen Luftverkehr sind Luftraumsperrungen und Flugstopps. Mit Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways stellen alle drei großen Golfairlines vorübergehend den Betrieb ein.
Aufgrund von Attacken Israels und der USA auf den Iran sowie Gegenangriffen haben mehrere Staaten ihre Lufträume gesperrt. Der zivile Flugverkehr über dem Nahen Ostens gerät durcheinander, in Dubai und Doha stoppt der Flugverkehr. Auch die Fluggesellschaften von Lufthansa Group streichen Dutzende Flüge.
28.02.26 - 16:01
Timo Nowack
Laura Frommberg
Bei El Al, Arkia, Israir und Air Haifa droht Streik - wegen Wizz Air
In Israel Luftfahrt drohen Streiks. Gewerkschaften laufen Sturm gegen die Pläne, dass ausländische Airlines Basen in Israel eröffnen dürfen. Im Visier steht vor allem Wizz Air.
Benjamin Recklies
Israel plant zwei neue internationale Flughäfen, um Tel Aviv zu entlasten
Weil der Flughafen Tel Aviv-Ben Gurion langfristig an Kapazitätsgrenzen stößt, plant die israelische Regierung gleich zwei neue internationale Flughäfen. Einen im Süden und einen im Norden.
Laura Frommberg
Israels Airlines bereiten sich wegen Iran-Spannungen auf Notfallszenarien vor
Die Spannungen mit dem Iran haben längst auch die Luftfahrt erreicht. Israelische Airlines bereiten sich auf Einschränkungen, Evakuierungen und schnelle Kurswechsel vor.
Laura Frommberg
Turkish Airlines prüft Rückkehr nach Israel
Nach der Rückgabe der Slots am Flughafen Tel Aviv im April 2025 steht Turkish Airlines nun offenbar vor der Rückkehr nach Israel. Die Entscheidung ist wohl politisch motiviert.
Benjamin Recklies
Benjamin Netanyahus Boeing 767 fliegt über Südeuropa riesigen Umweg
Der israelische Regierungsjet mit Benjamin Netanyahu an Bord flog in Richtung USA einen Umweg über die Straße von Gibraltar. Hintergrund des Umwegs der Boeing 767 soll der internationale Haftbefehl gegen Israels Premierminister sein.
Timo Nowack
Helvetic soll für Swiss nach Tel Aviv fliegen - Crews finden das gar nicht toll
Swiss stockt ihren Tel-Aviv-Flugplan wieder auf. Erstmals wird auch die Nachtverbindung reaktiviert. Neu ist zudem, dass Helvetic als Partner nach Nahost fliegen soll – ein Entscheid, der nicht überall gut ankommt.
Luca La Rocca
Türkei verbannt gewisse Israel-Flüge aus ihrem Luftraum
Als Reaktion auf Israels Offensive in Gaza hat die Türkei beschlossen, gewissen Israel-Flügen den Einflug in den türkischen Luftraum zu verbieten - das sagte Außenminister Hakan Fidan laut der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag (29. August) in einer Stellungnahme vor dem Parlament. Dabei nannte der Politiker allerdings fast keine Einzelheiten.
Redaktion
Windrose Airlines fliegt mit zusammengepuzzeltem Airbus A319 in Israel
Die ukrainische Fluglinie mietet für nur ein halbes Jahr einen Airbus A319, der für sie fast wie im Baukastensystem zusammengesetzt wurde. Windrose Airlines stationiert ihn in Tel Aviv.
Timo Nowack
El Al will Aufbau einer Wizz-Air-Basis in Israel verhindern
Der ungarische Billigflieger hat Pläne für eine neue Basis in Israel noch nicht mal öffentlich gemacht. Doch hinter den Kulissen macht El Al schon mit scharfen Worten Stimmung gegen Wizz Air - direkt bei der israelischen Regierung.
Timo Nowack
Frankreich verweigert Sicherheitskräften von El Al Visa
Die Blockade neuer Arbeitsvisa für Sicherheitskräfte der israelischen Nationalairline bremst den Betrieb von El Al in Paris, Nizza und Marseille. Auslöser sind Spannungen um Kontrollen französischer Diplomaten – verschärft durch politische und symbolische Gesten beider Länder.
Laura Frommberg
Wie viele Europa-Flüge durch den Krieg in Nahost ausgefallen sind und umgeleitet wurden
Die europäische Flugsicherung zeigt, wie viele zivile Flüge von und nach Europa durch den Krieg zwischen Israel und Iran ausgefallen sind oder umgeleitet wurden. Zudem wird deutlich, in welchem Land es vergangene Woche die mit Abstand meisten Verspätungen gab.
Timo Nowack
Israel lockt ausländische Fluggesellschaften mit Kriegsversicherung
Der Finanzausschuss der Knesset hat am Montag (23. Juni) eine staatlich abgesicherte Kriegsrisikoversicherung in Höhe von acht Milliarden Dollar genehmigt. Erstmals gilt der Schutz nicht nur für israelische, sondern auch für ausländische Airlines. Die Maßnahme gilt für zwei Jahre und soll ausländische Fluggesellschaften dazu bewegen, Flüge nach Israel wieder aufzunehmen, sobald der Luftraum vollständig geöffnet wird.
Redaktion
Israel lässt wieder Flüge in Tel Aviv abheben - mit nur 50 Passagieren pro Flugzeug
Am Flughafen Tel Aviv dürfen ab heute wieder kommerzielle Flüge starten. Doch die Zahl der Reisenden pro Flugzeug ist beschränkt. Und für die Fluggäste gilt noch eine Regel.
Timo Nowack
Larnaca und Paphos: Wo Israels Airlines ihre Flugzeuge vor iranischen Raketen schützen
Nach Ausbruch des Krieges zwischen Israel und dem Iran aktivierten israelische Fluggesellschaften ihre Notfallpläne. Innerhalb weniger Stunden haben Arkia, El Al, Israir und Air Haifa ihre Flugzeuge außer Landes gebracht. Zypern bot sich als Zufluchtsort an - gleich aus mehreren Gründen.
Easa rät dringend von Überflügen in Iran, Irak, Israel, Jordanien und Libanon ab
Nach den israelischen Luftangriffen auf Ziele im Iran und anschließenden Gegenschlägen warnt die EU-Agentur für Flugsicherheit vor einem erhöhten Risiko für die zivile Luftfahrt über mehreren Ländern des Nahen Ostens. Betroffen sind insbesondere die Lufträume über Iran, Irak, Israel, Jordanien und Libanon, heißt es in einer aktuellen Gefahreneinschätzung der EU-Sicherheitsgruppe für die Luftfahrt.
Redaktion
Israelische Airlines schaffen ihre Flugzeuge aus dem Land
Aus Sicherheitsgründen haben El Al und Arkia am Freitag ihre gesamte Flotte außer Landes gebracht – ein beispielloser Schritt. Israels Behörden hatten zuvor die Schließung des Luftraums angeordnet, der Flugbetrieb ist weitgehend eingestellt.
Laura Frommberg
Zweite israelische Angriffswelle - offenbar auch auf iransichen Flughafen Tabriz
Gegen Freitagmittag (13. Juni) Mitteleuropäischer Sommerzeit hat Israel eine zweite Angriffswelle gegen den Iran gestartet. Eines der Ziele war die Stadt Tabriz im Norden des Landes - und offenbar auch der dortige Flughafen.
Redaktion
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