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Wenn Länder Passagiere abweisen: Iata kritisiert Kostenverteilung

Fluggesellschaften sollen nicht automatisch für die Kosten aufkommen müssen, wenn Passagiere an der Grenze eines Landes abgewiesen werden. Das fordert der Airline-Dachverband Iata auf Grundlage einer neuen Untersuchung. Darin berichten 40 von 49 befragten Fluggesellschaften, dass Einwanderungsbehörden ihnen teilweise nicht einmal den Grund für die Einreiseverweigerung mitteilen. In mehr als 90 Prozent der Fälle hätten Airlines zumindest einen Teil der Kosten getragen, die eigentlich von Regierungen übernommen werden müssten, so die Iata. Die durchschnittlichen Kosten pro abgewiesenem Fluggast lagen laut Iata zwischen rund 4000 US-Dollar in Nordasien und 14.000 Dollar in Europa.
Redaktion
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Iata integriert Visumanträge in Timatic

Der internationale Airlineverband Iata erweitert seinen Informationsdienst Timatic um die Möglichkeit, Visa direkt zu beantragen. Dazu arbeitet der Verband mit dem Visadienstleister OneVasco zusammen. Reisende sollen künftig nach der Prüfung ihrer Einreisebestimmungen unmittelbar zum entsprechenden Antragsverfahren wechseln können.
Redaktion
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Corsia wird zehn - und soll künftig 85 Prozent abdecken

Zum zehnten Jahrestag des internationalen Klimaschutzsystems Corsia werben die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao und der Airline-Dachverband Iata für dessen weitere Umsetzung. Corsia wurde 2016 von der Icao-Vollversammlung beschlossen und soll das Wachstum der internationalen Luftfahrt seit 2020 CO₂-neutral gestalten.
Redaktion
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Luftfahrtverbände fordern einheitliche Passagierdatensysteme in Afrika

Der Airline-Dachverband Iata (International Air Transport Association) sowie die Luftfahrtverbände African Airlines Association und Airlines Association of Southern Africa haben die afrikanischen Staaten aufgefordert, Systeme für Advance Passenger Information (API) und Passenger Name Records (PNR) nach den Standards der Icao (International Civil Aviation Organization) einzuführen. Die Systeme übermitteln Passagierdaten bereits vor Reiseantritt und sollen Grenzkontrollen sowie die Strafverfolgung unterstützen.
Redaktion
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Iata veröffentlicht Leitfaden für Reisen mit Haustieren in der Flugzeugkabine

Der Luftfahrtverband hat neue Empfehlungen für den Transport von Haustieren in der Flugzeugkabine veröffentlicht. Sie sollen Fluggesellschaften dabei unterstützen, den gesamten Reiseablauf – von der Buchung über Check-in und Boarding bis zur Ankunft – einheitlicher und transparenter zu gestalten. Ziel ist es, die Sicherheit, das Tierwohl und die betriebliche Effizienz zu verbessern sowie Reisenden mehr Planungssicherheit zu bieten.
Redaktion
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Iata-Allianz zur Corsia-Unterstützung wächst auf 50 Mitglieder

Die Internationale Luftverkehrsvereinigung Iata hat bekanntgegeben, dass sich mittlerweile 50 Organisationen und Staaten an der Supporting Alliance for Corsia Eligible Emissions Unit Supply beteiligen. Ziel der Initiative ist es, das Angebot an hochwertigen Emissionsgutschriften für das globale Klimaschutzsystem der Luftfahrt Corsia deutlich auszubauen.
Redaktion
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Milliardenkosten für Airlines: Iata fordert Maßnahmen gegen Probleme in der Luftfahrt-Lieferkette

Der internationale Luftfahrtverband Iata sieht dringenden Handlungsbedarf, um die anhaltenden Probleme in den globalen Lieferketten der Luftfahrtindustrie zu lösen. Auf dem erstmals veranstalteten World Maintenance and Engineering Symposium in Madrid nannte der Verband vier zentrale Prioritäten: mehr Transparenz in der Lieferkette, einen offeneren Ersatzteilmarkt, eine stärkere Nutzung von Daten und künstlicher Intelligenz sowie den Ausbau von Fachkräften.
Redaktion
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Riyadh Air ist jetzt Iata-Mitglied

Die neue saudi-arabische Fluggesellschaft ist offiziell dem Airline-Dachverband International Air Transport Association, kurz Iata, beigetreten. Mit der Mitgliedschaft verpflichtet sich Riyadh Air zu internationalen Standards bei Sicherheit, Betrieb und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig führt Riyadh Air das Programm CO2 Connect der Iata ein. Dieses berechnet die Emissionen einzelner Flüge auf Basis tatsächlicher Treibstoffverbräuche und soll Reisenden transparentere Informationen zum CO₂-Ausstoß liefern.
Redaktion
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Mehr als jeder dritte Fluggast weiß nicht, dass man bei Evakuierungen das Gepäck zurücklassen soll

Die Internationale Luftverkehrsvereinigung Iata hat eine neue Studie veröffentlicht. Zwar gaben 80 Prozent der Befragten an, zu wissen, wie sie sich im Notfall verhalten müssen. Doch nur 61 Prozent wussten, dass persönliches Gepäck beim Verlassen des Flugzeugs zurückgelassen werden sollte. Jeder zehnte Reisende räumte sogar ein, trotz entsprechender Anweisungen sein Gepäck mitnehmen zu wollen oder anderen dabei zu folgen, heißt es von der Organisation.
Redaktion
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«Save a Life, Not a Bag»: Iata startet Kampagne gegen Mitnahme von Handgepäck bei Evakuierungen

Der Airline-Dachverband Iata (International Air Transport Association) hat eine neue Sicherheitskampagne namens «Save a Life, Not a Bag» («Rette ein Leben, keine Tasche») gestartet. Gemeinsam mit Behörden wie der Easa und der FAA will die Organisation Fluggäste dafür sensibilisieren, bei einer Flugzeug-Evakuierung kein Handgepäck mitzunehmen.
Redaktion
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Porter Airlines wird Iata-Mitglied

Die kanadische Fluggesellschaft ist dem Airline-Dachverbandes Iata (International Air Transport Association) beigetreten. Die Mitgliedschaft folgt auf den erfolgreichen Abschluss des Iata Operational Safety Audit (Iosa) für die Flotte aus Embraer E195-E2 im Februar 2026 und soll die internationale Entwicklung von Porter Airlines unterstützen.
Redaktion
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Lufthansa Group, Air France-KLM, Qatar Airways und Co. dabei: Iata-Allianz zur Sicherung von CO₂-Zertifikaten für Corsia

Die Internationale Luftverkehrsvereinigung hat die Supporting Alliance for Corsia EEU Supply ins Leben gerufen. Ziel ist es, bis zum Frühjahr 2027 zwischen 225 und 250 Millionen für das Klimaschutzprogramm Corsia zugelassene Emissionszertifikate bereitzustellen.
Redaktion
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Iata baut Fracht-Abrechnungssysteme in Lateinamerika aus

Der internationale Luftfahrtverband treibt den Ausbau seiner Frachtdienstleistungen in Lateinamerika voran. Im Mittelpunkt steht die Erweiterung des Cargo Accounts Settlement System CASS, das die Abrechnung zwischen Fluggesellschaften, Spediteuren und Frachtagenten vereinfacht, so die Iata in einer Mitteilung.
Redaktion
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Iata entwickelt neue Plattform zur schnelleren und genaueren Gepäckverfolgung

Die Internationale Luftfahrtvereinigung hat mit dem Baggage Community System eine neue digitale Plattform für den Austausch von Gepäckdaten vorgestellt. Ziel ist es, die Einführung des modernen Nachrichtenstandards BIX zu beschleunigen und gleichzeitig die Kompatibilität mit älteren Systemen sicherzustellen, so die Iata. Bislang werden viele Gepäckinformationen noch über sogenannte Type-B-Nachrichten auf Telex-Basis übertragen. Diese gelten als langsam, teuer und technisch überholt.
Redaktion
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Mehr als 29.000 Vorfälle am Boden: Iata fordert Flughafenfahrzeuge mit Kollisionsschutzsystemen

Die International Air Transport Association drängt auf eine konsequentere Umsetzung globaler Standards, modernere Bodengeräte und mehr Digitalisierung im Ground Handling. Dadurch sollen Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit verbessert werden. Laut Iata gab es 2025 bei fast 40 Millionen Flügen keine tödlichen Unfälle im Bodenbetrieb und nur eine schwere Verletzung. Gleichzeitig bleiben Schäden an Flugzeugen am Boden ein großes Problem. Mehr als 29.000 solcher Vorfälle wurden im vergangenen Jahr registriert.
Redaktion
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Iata erwartet Verdopplung der globalen Flugnachfrage bis 2050

Die internationale Luftfahrtorganisation Iata rechnet bis 2050 mit einer mehr als verdoppelten Nachfrage im Luftverkehr. In der mittleren Prognose steigt die Verkehrsleistung von neun auf rund 20,8 Billionen Passagierkilometer, was einem jährlichen Wachstum von 3,1 Prozent entspricht.
Redaktion
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Iata: Unfallrate verbessert sich leicht auf 1,32 Unfälle pro eine Million Flüge

Die internationale Luftfahrt bleibt sehr sicher, doch 2025 gab es mehr Todesopfer als im Jahr zuvor. Laut dem Jahresbericht des Branchenverbands International Air Transport Association Iata ereigneten sich bei 38,7 Millionen Flügen weltweit 51 Unfälle. 2024 waren es 54 bei 37,9 Millionen Flügen.
Redaktion
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Globaler Luftfrachtmarkt wuchs 2025 - nur Nordamerika im Minus

Der internationale Airline-Dachverband Iata meldet für den globalen Luftfrachtmarkt für 2025 ein solides Wachstum. Die Nachfrage, gemessen in Frachttonnenkilometern, stieg im Gesamtjahr um 3,4 Prozent, während die Kapazität um 3,7 Prozent zunahm. Im Dezember lag das Nachfrageplus bei 4,3 Prozent. Gleichzeitig gingen die durchschnittlichen Erträge 2025 um 1,5 Prozent zurück – der geringste Rückgang seit drei Jahren –, blieben aber deutlich über dem Vorkrisenniveau von 2019.
Unternehmensmeldung
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Iata meldet für 2025 neue Höchstwerte im Passagierverkehr

Die weltweite Nachfrage nach Flugreisen hat im Jahr 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Wie der internationale Airline-Dachverband Iata mitteilte, stieg die Nachfrage gemessen in Passagierkilometern (Revenue Passenger Kilometers, RPK) im Gesamtjahr um 5,3 Prozent gegenüber 2024. Die angebotene Kapazität wuchs mit 5,2 Prozent nahezu im Gleichschritt. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge erreichte mit 83,6 Prozent einen Rekordwert.
Unternehmensmeldung
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Iata und CFM International verlängern Abkommen zur Triebwerkswartung

Der Airline-Dachverband Iata und der Triebwerkshersteller CFM International haben ihre Vereinbarung zur Förderung des Wettbewerbs im Wartungs-, Reparatur- und Überholungsmarkt bis Februar 2033 verlängert. Ziel ist es, Airlines mehr Auswahl und geringere Kosten im Triebwerks-Aftermarket zu ermöglichen.
Unternehmensmeldung
Flugzeug: Die Branche ist international - und auch auf diese Internationalität angewiesen.

Fünf zentrale Risiken für die Luftfahrt 2026

Der Airline-Dachverband präsentiert Herausforderungen und Risiken für seine Mitglieder im Jahr 2026. Wenig begeistert zeigt sich die Iata dabei unter anderem von Künstlicher Intelligenz.
Timo Nowack
Timo Nowack

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