Nach Flydubai-Flug FZ1073: Israelische Polizei überprüft zwei hochrangige Beamte des Verkehrsministeriums
Redaktion
Nach Flydubai-Flug FZ1073
Wet-Lease wird zum Thema in israelischer Sicherheitsdebatte
In Israel läuft nach Flydubai-Flug FZ1073 eine Debatte über Sicherheitsanforderungen und -kontrollen bei verschiedenen Airlines. Nun geht es auch um Wet-Lease.
Timo Nowack
Flug FZ1073
Flydubai-Kopilot wollte Boeing 737 Max offenbar auf Flughafen Tel Aviv stürzen lassen
Der Kopilot von Flydubai-Flug FZ1073 wollte das Flugzeug offenbar nicht nur an einem beliebigen Ort zum Absturz bringen. Sein eigentlicher Plan war ein Anschlag mit der Boeing 737 Max auf den Flughafen Tel Aviv, wie er gegenüber Ermittlern ausgesagt haben soll.
Timo Nowack
Israel und Emirate einigen sich auf Sicherheitsregeln für Dubai-Flüge
Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate haben sich auf zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen für Flüge zwischen Dubai und Israel geeinigt, wie die Zeitung Haaretz berichtet. Damit können die Rückholflüge israelischer Fluggesellschaften aus Dubai fortgesetzt werden. Erste solche Flüge hatten bereits stattgefunden, waren dann aber durch Sicherheitsauflagen und Probleme mit den Landegenehmigungen verzögert worden.
Redaktion
Israel lag Crew-Liste vor Flydubai-Flug FZ1073 vor - doch Fragen zur Überprüfung sind offen
Den israelischen Behörden lag die Liste der Besatzung des Flydubai-Fluges vor, auf dem der Kopilot den Kapitän angriff und offenbar den Jet zum Absturz bringen wollte. Doch Fragen zur Sicherheitsüberprüfung bleiben offen. Das Verkehrsministerium gerät immer stärker in die Kritik.
05.10.26 - 09:48
Timo Nowack
Erste Rückholflüge bringen Israelis aus Dubai zurück - allerdings ohne Gepäck
Wie der Flydubai-Vorfall den Flugverkehr zwischen Israel und den Emiraten verändert
Nach der verhinderten Flydubai-Katastrophe hat die Airline ihre Flüge zwischen Dubai und Tel Aviv vorerst eingestellt. Das führte zu schwierigen Verhandlungen über Rückholflüge, aber auch zu Veränderungen für den gesamten Flugverkehr zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Timo Nowack
Niederlande kontrollieren Fluggäste von El Al am Flughafen Amsterdam auf Waren aus illegalen israelischen Siedlungen
Die Niederlande verschärfen ihren Kurs gegenüber Israel und verbieten seit Ende September auch Privatpersonen die Einfuhr von in illegalen Siedlungen hergestellten Waren. Berichte über Gepäckkontrollen bei Reisenden von El Al aus Tel Aviv reden von tumultartigen Szenen und sorgen für diplomatische Spannungen.
Benjamin Recklies
Israel will Piloten nach Cockpit-Attacke strenger überprüfen
Nach dem Angriff eines Piloten auf den anderen im Cockpit eines Flydubai-Fluges will Israel ausländische Pilotinnen und Piloten strenger überprüfen. Flydubai setzt ihre Tel-Aviv-Flüge vorübergehend aus, Israel bereitet die Rückholung von Staatsbürgern aus Dubai vor.
Timo Nowack
Nach blutigem Angriff in Flydubai-Cockpit landete eine mitreisende Crew die Boeing 737 Max
Horror-Flug nach Tel Aviv: Ein Pilot wollte den anderen ausschalten und offenbar das Flugzeug von Flydubai zum Absturz bringen. Doch Passagiere und Crewmitglieder überwältigten den Angreifer - und zum Glück waren weitere Piloten an Bord der Boeing 737 Max.
01.10.26 - 07:55
Timo Nowack
Crewmitglied soll Kapitän von Flydubai angegriffen und versucht haben, Flugzeug zum Absturz zu bringen
Erst sendete ein Flydubai-Flug nach Tel Aviv einen Notfall- und dann einen Entführungscode, zeitweise brach der Kontakt zum Flugzeug ab, Israel schickte Kampfjets. Offenbar hatte ein Crewmitglied den Kapitän der Boeing 737 Max mit einem Messer angegriffen.
30.09.26 - 13:09
Laura Frommberg
Gewerkschaft droht Brussels Airlines wegen Flügen nach Israel mit Streik
Die belgische Lufthansa-Tochter fliegt wieder nach Tel Aviv und setzt bei der Crewplanung nun nicht mehr auf Freiwilligkeit. Eine Gewerkschaft droht Brussels Airlines daher mit Streik.
Timo Nowack
Fly 2 Galicia gerät wegen heiklen Israel-Flügen schon vor dem Start unter Druck
Die neue virtuelle Fluggesellschaft für Santiago de Compostela plant ihren Start für Dezember. Dass Fly 2 Galicia ihre Flüge von der rumänischen Charterairline Flyyo durchführen lassen will, wird nun allerdings zum Problem für sie.
Timo Nowack
Streit mit Israel: Irischer Regierungsjet muss ohne zentrales Sicherheitssystem auskommen
Irland gilt als eines der israelkritischsten Länder Europas. Aus politischen Gründen verzichtete Dublin nun beim Kauf seines neuen Regierungsjets auf ein zentrales Sicherheitssystem des israelischen Herstellers Elbit Systems.
Benjamin Recklies
Investor will Arkia kaufen - auch aus religiösen Gründen
Die israelische Fluggesellschaft Arkia könnte an einen jungen Investor verkauft werden. Doch dessen Motivation ist offenbar keine wirtschaftliche.
Laura Frommberg
Israelische Luftwaffe übernimmt erste Boeing KC-46A Pegasus
Die Israeli Air Force hat ihren ersten Boeing KC-46A Pegasus übernommen. Das Tankflugzeug landete am 27. Mai auf der Luftwaffenbasis Nevatim und trägt in Israel den Namen Gideon. Sie absolvierte ihren Überführungsflug aus den USA weniger als einen Monat nach ihrem Erstflug. Israel will mindestens sechs Exemplare des Tankers beschaffen, Optionen für bis zu acht Flugzeuge bestehen.
Redaktion
Wizz Air kehrt nach Tel Aviv zurück - doch Pläne für eine eigene Basis liegen auf Eis
Lange hat der ungarische Billigflieger über eine Basis in Israel verhandelt. Jetzt nimmt Wizz Air die Flüge nach Tel Aviv nach längerer Pause wieder auf - allerdings vorerst, ohne eine Basis zu eröffnen. Zu den Gründen gibt es unterschiedliche Aussagen.
Timo Nowack
Emirates könnte bald Langstrecken ab Tel Aviv anbieten
Seit bald drei Jahren fliegt die Golfairline nicht mehr nach Israel. Jetzt möchte die israelische Regierung Emirates offenbar mit einem spektakulären Angebot zurückholen. Es beinhaltet Flüge von Tel Aviv nach Bangkok und New York.
Laura Frommberg
Israelische Airlines haben kaum mehr Platz - weil das US-Militär zu viel Parkflächen braucht
Mit Beginn des Iran-Kriegs brachten israelische Airlines ihre Flugzeuge ins Ausland in Sicherheit. Nun können sie diese nicht zurückholen, weil am Flughafen Tel Aviv Militärflieger der USA zu viel Platz beanspruchen.
Benjamin Recklies
Israel lässt wieder etwas mehr Passagiere pro Abflug zu
Israel wird die Beschränkungen für Abflüge am Flughafen Tel Aviv vorsichtig lockern. Nach Angaben des Verkehrsministeriums sollen ab Sonntag bis zu 90 Passagiere pro abgehendem Flug erlaubt sein, wie die Zeitung Times of Israel berichtet. Derzeit liegt die Obergrenze bei 50 Reisenden. Künftig sollen zusätzlich 20 reguläre Plätze sowie weitere 20 Sitze für humanitäre Fälle zur Verfügung stehen. Die Regelung ist jedoch noch nicht endgültig und kann je nach Sicherheitslage angepasst werden. Die Einschränkungen waren Ende März verschärft worden, nachdem iranische Raketenangriffe Ziele in Israel getroffen hatten. Während für ankommende Flüge keine Passagier-Begrenzung gilt, bleibt der Flugbetrieb insgesamt stark reduziert – aktuell ist nur eine Flugbewegung pro Stunde gestattet.
Redaktion
Israel schränkt Betrieb am Flughafen Tel Aviv stark ein - El Al bei Abflügen ins Ausland nur noch mit 5 Prozent Kapazität
Israel hat den Betrieb am Flughafen Tel Aviv aufgrund des Iran-Krieges drastisch eingeschränkt. Als Reaktion teil die Fluggesellschaft El Al mit: «Nach der Entscheidung des israelischen Verkehrsministeriums, den Flugbetrieb am Flughafen Ben Gurion einzuschränken und die Zahl der von El Al durchgeführten Hinflüge auf 15 pro Tag mit maximal 50 Passagieren pro Flug zu begrenzen, hat die Fluggesellschaft angekündigt, eine begrenzte Anzahl von Flügen zu den folgenden Zielen durchzuführen: New York, Los Angeles, Miami, London, Paris, Rom und Athen.»
Unternehmensmeldung
Meistgelesen
KLM muss Boeing 747 schicken, damit ein gestrandeter Airbus A330 Bonaire wieder verlassen kann
British Airways zeigt die größte Business Class der Welt
Neuer alter Airbus A321 von Condor fällt am zweiten Tag aus