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        <title>aeroTELEGRAPH</title>
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        <description>Das unabhängige Nachrichten- und Informationsportal für alle, für die Fliegen mehr ist als schneller Transport über Kontinente. Die Redaktion berichtet laufend aus der Welt der Luftfahrt - aktuell, verständlich, umfassend.</description>
        <lastBuildDate>Sun, 11 Oct 2026 09:39:38 GMT</lastBuildDate>
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            <title><![CDATA[Mindestens zwölf Tote und mehr als 300 Verletzte bei erneutem Angriff auf Flughafen Riyadh]]></title>
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            <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 07:49:51 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Angriffe auf den Flughafen King Khalid in Riyadh haben eine neue Dimension erreicht. Bei einem Angriff der Huthi-Miliz am Samstag (10. Oktober) kamen nach Angaben der saudischen Luftfahrtbehörde mindestens zwölf Menschen ums Leben, auch ausländische Staatsbürger. Weitere 309 Menschen wurden verletzt, einige davon lebensgefährlich. ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/yGwk9kpTURBXy83ZmM0ZTQ0MzE5YWNkNDUxODY2YzUwYzA5MTU3M2I0Zi5wbmeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-saudiarabien" width="600" height="337"/>
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        <span class="caption">ticker-saudiarabien</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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<p>Die Angriffe auf den Flughafen King Khalid in Riyadh haben eine neue Dimension erreicht. Bei einem Angriff der Huthi-Miliz am Samstag (10. Oktober) kamen nach Angaben der saudischen Luftfahrtbehörde mindestens zwölf Menschen ums Leben, auch ausländische Staatsbürger. Weitere 309 Menschen wurden verletzt, einige davon lebensgefährlich. </p>
<p>Der Angriff richtete sich nach Angaben der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition gegen ein Passagierterminal. Der Flughafen musste seinen Betrieb vorübergehend einstellen. Die Huthi bekannten sich zu der Attacke und bezeichneten sie als Vergeltung für saudische Luftangriffe im Jemen. Bereits in den Tagen zuvor waren mehrere saudische Flughäfen angegriffen worden. Dabei war unter anderem ein Pilot von Saudia ums Leben gekommen und ein Flugzeug der Airline beschädigt worden.</p>
<p>Westliche Länder warnten vor riefen dazu auf, die Umgebung des Flughafens zu meiden. Auch Flüge von Saudia wurden am Samstag umgeleitet.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Maltas Finanzminister wittert Sabotage gegen Nationalairline]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/airlines/maltas-finanzminister-wittert-sabotage-von-soeldnern-gegen-nationalairline-km-malta/lve8941</link>
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            <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 06:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Noch immer hat Maltas neue Nationalairline keine Geschäftszahlen veröffentlicht. Gleichzeitig verhandelt die Regierung über den Einstieg eines Investors. Doch Finanzminister Clyde Caruana sieht die Zukunft der Fluggesellschaft durch ganz andere Kräfte bedroht.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/oDVk9kpTURBXy9kZTZmZjQ5NTFjYjlkNDYzYjIwYTI5YzBhZmEyZjFjMS5wbmeRlQPM2ADNCPbNBQzeAAGhMAI" alt="KM Malta: Wer hat etwas gegen die Airline?" width="2294" height="1292"/>
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        <span class="caption">KM Malta: Wer hat etwas gegen die Airline?</span>
        <span class="copyright">KM Malta Airlines</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Noch immer hat Maltas neue Nationalairline keine Geschäftszahlen veröffentlicht. Gleichzeitig verhandelt die Regierung über den Einstieg eines Investors. Doch Finanzminister Clyde Caruana sieht die Zukunft der Fluggesellschaft durch ganz andere Kräfte bedroht.</p>
<p>Eigentlich sollte es bei der Veranstaltung um Maltas nächsten Staatshaushalt gehen. Doch Finanzminister Clyde Caruana nutzte die Gelegenheit für eine ungewöhnliche Abrechnung. Er sprach von versteckten Interessen, von Menschen, die im Hintergrund gegen die Nationalairline arbeiteten, und sogar von «Söldnern», die auf deren Scheitern hofften. Namen nannte er nicht.</p>
<p>Der Minister zeigte sich bei der Veranstaltung der Zeitung <a href="https://timesofmalta.com/article/hidden-agendas-trying-derail-km-airlines-finance-minister-warns.1135164" id="29e63965-f6e6-4a46-bee3-7507a1b84f32">Times of Malta</a> am Dienstag (6. Oktober) sichtlich verärgert. Kein anderes Thema habe ihn während seiner Amtszeit so viel Zeit gekostet wie die Fluggesellschaft, erklärte er. Und irgendwann werde er öffentlich machen, was er dabei erlebt habe und wer versucht habe, die Airline zu behindern. «Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich niemanden und nichts verschonen», kündigte Caruana an.</p>
<h4>Wollen Ex-Mitarbeiter KM Malta scheitern sehen?</h4>
<p>Seine Vorwürfe richteten sich offenbar auch gegen Personen aus dem Umfeld der früheren Nationalairline. Caruana sprach von Menschen, die dort einst beschäftigt gewesen seien und inzwischen andere Positionen innehätten. Ihnen unterstellte er ein mögliches wirtschaftliches Interesse daran, dass <a href="https://www.aerotelegraph.com/suche?q=KM+Malta" id="b3e12b02-99d6-4935-a061-e63a7bf0b863">KM Malta Airlines</a> vom Markt verschwindet.</p>
<p>Die Überlegung dahinter: Die Fluggesellschaft hält nach Angaben des Ministers einen Marktanteil von rund 20 Prozent. Würde sie ihren Betrieb einstellen, müssten andere Anbieter diese Lücke füllen. Davon könnten bestimmte Akteure profitieren. Wer genau dahinterstecken soll, ließ Caruana offen. Belege für gezielte Sabotageversuche legte er bei der Veranstaltung nicht vor.</p>
<h4>Regierung will KM Malta privatisieren</h4>
<p>Die Vorwürfe fallen in eine entscheidende Phase für KM Malta Airlines. Die Regierung arbeitet daran, einen Teil des Unternehmens an einen privaten Investor zu verkaufen. Ein Drittel der Airline soll privatisiert werden. Das gehört laut Caruana zu den Bedingungen, die die Europäische Kommission Malta auferlegt hat.</p>
<p>Derzeit führe man Gespräche mit mehreren großen Fluggesellschaften, sagte der Minister. Um welche Unternehmen es sich handelt, wollte er nicht verraten. Er habe sowohl einen Plan A als auch einen Plan B. Beide würden sicherstellen, dass KM Malta Airlines eine Zukunft habe, versicherte er. Weitere Einzelheiten könnten die laufenden Verhandlungen gefährden und jenen in die Hände spielen, die der Fluggesellschaft schaden wollten.</p>
<h4>Kein Geschäftsbericht seit 2023</h4>
<p>Für zusätzliche Fragen sorgt derweil die finanzielle Lage der Fluggesellschaft. <a href="https://www.aerotelegraph.com/airlines/air-malta-ist-tot-es-lebe-malta-airlines/5xg76et" id="dc25ce0a-8345-44cd-9ef0-c407eacc323e">KM Malta Airlines wurde Ende 2023 gegründet</a>, hat seitdem aber noch keinen Jahresabschluss veröffentlicht. Auch bei der Veranstaltung blieb Caruana eine konkrete Antwort schuldig, wann die Öffentlichkeit erstmals Einblick in die geprüften Zahlen erhalten wird.</p>
<p>Er versprach zwar vollständige Transparenz, allerdings erst, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen sei. Bis dahin müssen sich Öffentlichkeit und mögliche Kritiker mit seinen Zusicherungen begnügen.</p>
<p><mark>Wir berichten mit Leidenschaft über die Luftfahrt – kritisch, fair und nah dran. Wer uns unterstützt, sorgt dafür, dass wir das 365 Tage im Jahr tun können. </mark><a href="https://www.aerotelegraph.com/insider" id="68143d5b-14fd-49e9-96d9-ad074d13397c"><strong><mark>Jetzt hier klicken und abonnieren</mark></strong></a></p>]]></content:encoded>
            <author>laura.frommberg@aerotelegraph.com (Laura Frommberg)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Flughafen Panama City muss Betrieb nach weiteren Nachbeben wieder stoppen]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/flughafen-panama-city-muss-betrieb-nach-weiteren-nachbeben-wieder-stoppen/8yx3l0j</link>
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            <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 05:02:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der Flughafen Tocumen in Panama City hat den Flugbetrieb nach dem schweren Erdbeben vom 9. Oktober am Samstag (10. Oktober) wieder aufgenommen. Allerdings werden Starts und Landungen bei jedem spürbaren Nachbeben vorsorglich unterbrochen. Techniker kontrollieren anschließend die Start- und Landebahnen, Rollwege, Vorfelder und weitere Flughafenanlagen auf mögliche Schäden.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/nudk9kpTURBXy8yOTY0ZjJkOTlhMmU1ZWVhYjk5NzY1M2MzNTZkOTJjZS5qcGeRlQMAzKTNBObNAsHeAAGhMAI" alt="ticker erdbeben neu" width="1254" height="705"/>
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        <span class="caption">ticker erdbeben neu</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
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<p>Der Flughafen Tocumen in Panama City hat den Flugbetrieb nach dem schweren Erdbeben vom 9. Oktober am Samstag (10. Oktober) wieder aufgenommen. Allerdings werden Starts und Landungen bei jedem spürbaren Nachbeben vorsorglich unterbrochen. Techniker kontrollieren anschließend die Start- und Landebahnen, Rollwege, Vorfelder und weitere Flughafenanlagen auf mögliche Schäden.</p>
<p>Erst nach Abschluss der Sicherheitsprüfungen wird der Flugbetrieb fortgesetzt. Der Flughafenbetreiber warnt deshalb vor weiteren Verspätungen und Flugplanänderungen. Angaben zu strukturellen Schäden liegen bislang nicht vor. Tocumen ist das wichtigste internationale Luftverkehrsdrehkreuz Panamas und Heimatbasis von Copa Airlines.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Fly Arystan steigt in Förderprogramm von Air Astana ein]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/fly-arystan-steigt-in-foerderprogramm-von-air-astana-ein/g23x40b</link>
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            <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 04:14:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Air Astana zieht nach drei Jahren Bilanz ihres Förderprogramms Zhas Kyran für junge Talente. Seit dem Start 2023 erhielten 124 junge Kasachinnen und Kasachen Flugtickets für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben, Wettkämpfen und Olympiaden. Insgesamt gingen 364 Bewerbungen ein.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/urwk9kpTURBXy9lYjZkYjkzZGIwMDlhMWM5ZmEwMmQ4Yjk4NjU4MjE1NS5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-fly-arystan" width="600" height="337"/>
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        <span class="caption">ticker-fly-arystan</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Air Astana zieht nach drei Jahren Bilanz ihres Förderprogramms Zhas Kyran für junge Talente. Seit dem Start 2023 erhielten 124 junge Kasachinnen und Kasachen Flugtickets für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben, Wettkämpfen und Olympiaden. Insgesamt gingen 364 Bewerbungen ein.</p>
<p>Ab 2027 soll sich auch Fly Arystan an dem Programm beteiligen und Flüge innerhalb des eigenen Streckennetzes bereitstellen. Bewerben können sich Jugendliche zwischen sieben und 18 Jahren. Ausgewählte Teilnehmer erhalten einen kostenlosen Hin- und Rückflug sowie ein Ticket für eine Begleitperson, müssen jedoch die Flughafengebühren selbst tragen.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Die Cockpittür machte ihn misstrauisch: Wie ein Pilot den Flydubai-Angriff stoppte]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/wie-ein-mitreisender-pilot-von-flydubai-einen-anschlag-nach-vorbild-des-11-september/11s0wtx</link>
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            <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 11:23:08 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Eigentlich sollte er erst den Rückflug übernehmen. Doch als ein mitreisender Pilot von Flydubai auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv bemerkte, dass sich die Cockpittür ungewöhnlich oft öffnete und schloss, wurde er misstrauisch.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/gPKk9kpTURBXy82OTgyOTIxZTNkM2Y2YmE2OTY4YzQ3M2ViZDdlMDY5Yi5qcGeRlQMAPs0H0M0EZd4AAaEwAg" alt="Boeing 737 Max 8 von Flydubai: Ein Pilot an Bord hat eine Katastrophe verhindert." width="2000" height="1125"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Boeing 737 Max 8 von Flydubai: Ein Pilot an Bord hat eine Katastrophe verhindert.</span>
        <span class="copyright">Depositphotos</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Eigentlich sollte er erst den Rückflug übernehmen. Doch als ein mitreisender Pilot von Flydubai auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv bemerkte, dass sich die Cockpittür ungewöhnlich oft öffnete und schloss, wurde er misstrauisch.</p>
<p>Immer wieder öffnete und schloss sich die Cockpittür. Das machte einen Piloten misstrauisch, der am 30. September an Bord von Flydubai-Flug FZ1073 von Dubai nach Tel Aviv mitreiste. Eigentlich sollte er erst den Rückflug übernehmen. Doch als er die ungewöhnlichen Bewegungen bemerkte, beschloss er nachzusehen. Was er hinter der Tür entdeckte, war ein Angriff auf den Kapitän des Flugzeuges. Das geht aus einem neuen Bericht der Ermittler aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hervor.</p>
<p>Wie die emiratische Staatsanwaltschaft nun erklärt hat, öffnete der mitreisende Pilot die Cockpittür daraufhin mit dem Zugangscode. Im Cockpit sah er, wie der 29-jährige Erste Offizier den Kapitän mit einer Notfallaxt attackierte. Der Kapitän wehrte sich und versuchte, Hilfe zu holen. In Interviews hatte er zuvor erzählt, <a href="https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/flydubai-angriff-im-cockpit-kapitaen-spricht-mit-modi/8vvrytr" id="9cf90db9-58d9-4968-a87b-db2948cf211f">dass er es zur Tür geschafft hatte und diese immer wieder öffnen konnte</a>. Gemeinsam mit einem Kabinenbesatzungsmitglied und mehreren Passagieren gelang es dem Piloten schließlich, den Angreifer zu überwältigen und den verletzten Kapitän zu retten.</p>
<h4>Boeing 737 Max von Flydubai in steilem Sinkflug</h4>
<p>Der Kopilot hatte die <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/boeing-737-max" id="e2db9bce-676e-48af-ab16-1b3440b549bd">Boeing 737 Max</a> während des Angriffs in einen steilen Sinkflug geschickt und versucht, Instrumente zu zerstören. Die für den Rückflug vorgesehene Cockpitbesatzung übernahm schließlich die Steuerung und leitete eine Umleitung nach Tabuk in Saudi-Arabien ein. Dort landete die Maschine sicher. Ein rechtsmedizinisches Gutachten bestätigte inzwischen Kopfverletzungen des Kapitäns, die mit einem Angriff durch ein Werkzeug wie die Notfallaxt vereinbar sind.</p>
<p>Die Ermittler haben nun auch weitere Details zu den mutmaßlichen Anschlagsplänen veröffentlicht. Nach Angaben des emiratischen Generalstaatsanwalts Hamad Saif Al Shamsi <a href="https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/kopilot-von-flydubai-wollte-boeing-737-max-offenbar-auf-flughafen-tel-aviv-stuerzen/zds47qr" id="cadf1e52-e4ca-4309-a6cc-752481bfc177">wollte der omanische Kopilot die Maschine in das Passagierterminal des Flughafens Tel Aviv steuern</a>. Zuvor soll er zwei Flüge dorthin unternommen haben, um sich mit dem Flughafen vertraut zu machen. Laut den Behörden gab der Verdächtige im Beisein seines Anwalts an, sich von den Anschlägen vom 11. September 2001 inspiriert haben zu lassen.</p>
<h4>Vor Flydubai bei Oman Air - und extremistisch</h4>
<p>Der Mann hatte von 2020 bis 2024 für Oman Air gearbeitet, war Anfang 2025 zu Royal Air Maroc gewechselt und seit Januar 2026 bei <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/flydubai" id="3c9d4d11-459d-43a4-a37b-00434b0e700b">Flydubai</a> beschäftigt. Bei Oman Air soll er wegen extremistischer Ansichten aus dem Cockpit genommen worden sein. Bei seiner Einstellung bei Flydubai seien dagegen keine entsprechenden Hinweise aufgefallen, erklärte die emiratische Staatsanwaltschaft. Der Pilot habe alle beruflichen und sicherheitsbezogenen Anforderungen erfüllt.</p>
<p>Die Ermittlungen dauern an. Die Behörden prüfen weiterhin Aufzeichnungen, technische Berichte und mögliche Verbindungen zu weiteren Beteiligten. Der Verdächtige soll erklärt haben, allein gehandelt zu haben. Ob das zutrifft, ist noch offen.</p>
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            <author>laura.frommberg@aerotelegraph.com (Laura Frommberg)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Royal Air Maroc modernisiert Kabinen ihrer Boeing 787-8]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/royal-air-maroc-modernisiert-kabinen-ihrer-boeing-787-8/ps2ddge</link>
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            <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 10:14:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Royal Air Maroc lässt die Kabinen ihrer sieben Boeing 787-8 erneuern. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die marokkanische Fluggesellschaft und Boeing am 8. Oktober bei der Luftfahrtmesse in Marrakesch, wie die marokkanischen Medien Le360 und Médias24 berichten. Geplant sind neue Sitze, ein modernisiertes Unterhaltungssystem und Internetzugang über Starlink.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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        <span class="caption">ticker-ram-royal-air-maroc</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Royal Air Maroc lässt die Kabinen ihrer sieben Boeing 787-8 erneuern. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die marokkanische Fluggesellschaft und Boeing am 8. Oktober bei der Luftfahrtmesse in Marrakesch, wie die marokkanischen Medien Le360 und Médias24 berichten. Geplant sind neue Sitze, ein modernisiertes Unterhaltungssystem und Internetzugang über Starlink.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[An Bord einer Boeing 777: Klo-Notstand bei American Airlines]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/in-boeing-777-klo-notstand-bei-american-airlines/509q08n</link>
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            <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 06:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Auf dem Weg von Madrid nach Dallas fielen an Bord einer Boeing 777 von American Airlines die meisten Toiletten aus. Die Crew setzte über der US-Ostküste einen Dringlichkeitsruf ab  und landete außerplanmäßig in New York. ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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    <figcaption>
        <span class="caption">Boeing 777-200 von American: Auf einem Flug von Madrid nach Dallas fielen die meisten Toiletten aus.</span>
        <span class="copyright">Depositphotos</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Auf dem Weg von Madrid nach Dallas fielen an Bord einer Boeing 777 von American Airlines die meisten Toiletten aus. Die Crew setzte über der US-Ostküste einen Dringlichkeitsruf ab  und landete außerplanmäßig in New York. </p>
<p><a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/american-airlines" id="0f231f0e-f9cb-4986-8ef4-bd8bc9da1b46">American Airlines</a> fliegt täglich als AA37 von Madrid nach Dallas-Fort Worth. Meist setzt die Fluglinie auf dem knapp elfstündigen Flug eine Boeing 777-200. Am 6. Oktober war die 27 Jahre alte Triple Seven mit dem Kennzeichen N772AN im Einsatz. Der Flug war laut verschiedenen US-Medien ausgebucht. An Bord sollen sich 287 Personen befunden haben.</p>
<p>Und 287 Menschen haben im Laufe eines zehnstündigen Fluges das eine oder andere kleine oder Bedürfnis. Das Problem am 6. Oktober: Im Verlauf des Fluges fielen sechs der acht Bordtoiletten aus, berichtet der Sender <a href="https://edition.cnn.com/2026/10/06/us/broken-bathrooms-urgent-landing" id="52f05ec2-0ca9-41f6-ae04-c997071786e4">CNN</a>. Wann genau und in welcher Reihenfolge, ist nicht bekannt. Nur, dass die Crew beim Erreichen der Ostküste die Reißleine zog.</p>
<h4>Nur noch zwei Klos in der ganzen Boeing 777 in Betrieb</h4>
<p>Beim Anflug auf New York meldeten die Piloten der Flugsicherung, man habe nur noch zwei funktionierende Klos an Bord. Der Lotse fragte sicherheitshalber nach, ob er das richtig verstanden habe. Der Pilot bestätigte. Kurz darauf setzte die Besatzung einen Pan-Pan-Ruf ab. Damit melden Piloten eine dringende, aber nicht lebensbedrohliche Lage.</p>
<p>Um 12:27 Uhr Ortszeit setzte die <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/boeing-777" id="ab1fa973-31ba-4c57-a616-82097ac847f5">Boeing 777</a> in New York-JFK auf. Und zwar deutlich schwerer als üblich. Laut CNN hatte sie noch Treibstoff für mehr als vier Stunden in den Tanks und lag damit über dem normalen Landegewicht. </p>
<h4>Weiterflug nach dreieinhalb Stunden</h4>
<p>Die US-Luftfahrtbehörde FAA bestätigte, die Crew habe eine unzureichende Zahl funktionierender Toiletten gemeldet. Knapp dreieinhalb Stunden blieb der Langstreckenjet am Boden. Dann hob er wieder ab und landete in Dallas fast 15 Stunden nach dem Start in Madrid.</p>
<p>American Airlines bestätigte laut verschieden Medien, dass die Boeing 777 in New York technisch überprüft wurde. Warum gleich sechs Toiletten ausfielen, verriet die Fluglinie nicht. Offen bleibt auch, ob beim Weiterflug nach Dallas wieder alle Toiletten funktionierten.</p>
<p><mark>Airlines, Flughäfen, Flugzeuge und die Menschen dahinter: Wir berichten täglich über eine Branche, die uns fasziniert. Mit Ihrem Abo sorgen Sie dafür, dass wir das unabhängig tun können - und lesen aeroTELEGRAPH werbefrei. Und das noch zu einem sehr günstigen Preis. </mark><a href="https://www.aerotelegraph.com/insider" id="50b3c454-5560-46c8-acb5-292a2f47ed29"><strong><mark>Jetzt hier klicken und abonnieren</mark></strong></a></p>]]></content:encoded>
            <author>benjamin.recklies@aerotelegraph.com (Benjamin Recklies)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Schwere Turbulenzen auf Flug von Avianca: Mehrere Verletzte]]></title>
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            <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 05:11:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Ein Airbus A320 von Avianca musste am frühen Freitagmorgen (9. Oktober) nach schweren Turbulenzen außerplanmäßig in Miami landen. Das Flugzeug war von Medellín in Kolumbien nach New York unterwegs und landete kurz nach 3 Uhr Ortszeit.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/Pzdk9kpTURBXy9mNzlmZjExODE3OTc1ZDVhYmExYWEyYmJkOThmMTQ4NC5wbmeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-avianca" width="600" height="337"/>
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        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Ein Airbus A320 von Avianca musste am frühen Freitagmorgen (9. Oktober) nach schweren Turbulenzen außerplanmäßig in Miami landen. Das Flugzeug war von Medellín in Kolumbien nach New York unterwegs und landete kurz nach 3 Uhr Ortszeit.</p>
<p>Nach Angaben der Fluggesellschaft mussten neun Menschen medizinisch versorgt werden, darunter sechs Passagiere und drei Besatzungsmitglieder. Die örtliche Feuerwehr meldete acht Verletzte, von denen eine Person mit schweren Verletzungen in ein Traumazentrum gebracht wurde. Sieben weitere Menschen wurden in Krankenhäuser transportiert. Die unverletzten Passagiere konnten ihre Reise nach New York noch am Freitagmorgen fortsetzen.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Erdbeben in Panama: Zahlreiche Flüge nach Kolumbien und Costa Rica umgeleitet]]></title>
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            <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 04:11:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die vorübergehende Schließung des Flughafens Tocumen in Panama City nach dem schweren Erdbeben vom 9. Oktober hat zu zahlreichen Flugumleitungen geführt. Betroffen waren unter anderem Verbindungen von Copa Airlines, American Airlines und United Airlines.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Die vorübergehende Schließung des Flughafens Tocumen in Panama City nach dem schweren Erdbeben vom 9. Oktober hat zu zahlreichen Flugumleitungen geführt. Betroffen waren unter anderem Verbindungen von Copa Airlines, American Airlines und United Airlines.</p>
<p>Mehrere Flugzeuge landeten in Barranquilla in Kolumbien sowie in San José in Costa Rica. Weitere Flüge kehrten um oder kreisten über der Region. </p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Flughafen Panama City nach schwerem Erdbeben geschlossen]]></title>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 20:00:23 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der internationale Flughafen Tocumen in Panama City hat am Freitagnachmittag (9. Oktober) nach einem schweren Erdbeben den Flugbetrieb vorübergehend eingestellt. Passagiere und Beschäftigte wurden vorsorglich evakuiert. Nach Angaben des Flughafenbetreibers erfolgte die Maßnahme im Rahmen der geltenden Sicherheitsprotokolle.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/nudk9kpTURBXy8yOTY0ZjJkOTlhMmU1ZWVhYjk5NzY1M2MzNTZkOTJjZS5qcGeRlQMAzKTNBObNAsHeAAGhMAI" alt="ticker erdbeben neu" width="1254" height="705"/>
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        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Der internationale Flughafen Tocumen in Panama City hat am Freitagnachmittag (9. Oktober) nach einem schweren Erdbeben den Flugbetrieb vorübergehend eingestellt. Passagiere und Beschäftigte wurden vorsorglich evakuiert. Nach Angaben des Flughafenbetreibers erfolgte die Maßnahme im Rahmen der geltenden Sicherheitsprotokolle.</p>
<p>Das Erdbeben ereignete sich kurz nach Mittag. Während die Universität von Panama zunächst eine Stärke von 7,0 meldete, bezifferte die US-Erdbebenwarte die Magnitude auf 7,6. Der Flugbetrieb soll erst wieder aufgenommen werden, wenn die Sicherheit der Flughafenanlagen und insbesondere des Kontrollturms überprüft wurde. Ein Zeitpunkt für die Wiedereröffnung steht bislang nicht fest.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Mann schmuggelt zehn lebende Vögel in seiner Hose]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/mann-schmuggelt-zehn-lebende-voegel-in-seiner-hose/4sxl813</link>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 19:14:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Am Flughafen Miami haben US-Behörden bei einem Reisenden zehn lebende Vögel entdeckt, die er in seiner Hose versteckt hatte. Der Mann war mit einem Flug aus Havanna auf Kuba angekommen. Laut Gerichtsunterlagen handelte es sich um acht Yellow-faced Grassquits (Große Kubafinken) und zwei Blue Grosbeaks (Azurfinken). ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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    <figcaption>
        <span class="caption">ticker zoll passkontrolle neu</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Am Flughafen Miami haben US-Behörden bei einem Reisenden zehn lebende Vögel entdeckt, die er in seiner Hose versteckt hatte. Der Mann war mit einem Flug aus Havanna auf Kuba angekommen. Laut Gerichtsunterlagen handelte es sich um acht Yellow-faced Grassquits (Große Kubafinken) und zwei Blue Grosbeaks (Azurfinken). </p>
<p>Der Mann hatte sechs Kunststoffröhrchen in eigens eingenähten Taschen seiner Unterhose versteckt. Die Röhrchen waren mit Klebeband umwickelt und an den Öffnungen teilweise mit schwarzem Netz versehen. Darin transportierte er die zehn lebenden Vögel. Bei der Kontrolle fiel den Beamten eine ungewöhnliche Ausbeulung im Schritt- und Taillenbereich auf. Bei einer anschließenden Durchsuchung in einem separaten Raum entdeckten sie die Tiere.</p>
<p>Die Vögel gehören zu geschützten Arten und für ihre Einfuhr fehlten laut Ermittlern die erforderlichen Dokumente und Genehmigungen. Der Reisende soll erklärt haben, die Tiere seien für den persönlichen Gebrauch bestimmt gewesen. Er wurde wegen Schmuggels angeklagt. Seine erste gerichtliche Anhörung ist für Ende angesetzt. Über den Fall berichten mehrere US-Medien wie CBS Miami und NBC 6 unter Berufung auf Gerichtsunterlagen.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Air France mit zwei neuen Zielen in den USA - und Dolly-Parton-Flugnummer ]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/air-france-mit-zwei-neuen-zielen-in-den-usa-und-dolly-parton-flugnummer/d5t468e</link>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 18:14:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Air France nimmt im Sommerflugplan 2027 zwei neue Ziele in den USA auf. Ab dem 3. Mai fliegt die französische Airline drei Mal pro Woche von Paris-Charles de Gaulle nach San Diego in Kalifornien. Am 14. Mai folgt Nashville in Tennessee, ebenfalls mit drei wöchentlichen Flügen. Auf beiden Strecken setzt Air France Airbus A350-900 ein.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/MSuk9kpTURBXy9jZmVjYWM5ZDE1NTllYThiODUwMDYxOTMxM2Y2M2NmMC5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-air-france" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-air-france</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Air France nimmt im Sommerflugplan 2027 zwei neue Ziele in den USA auf. Ab dem 3. Mai fliegt die französische Airline drei Mal pro Woche von Paris-Charles de Gaulle nach San Diego in Kalifornien. Am 14. Mai folgt Nashville in Tennessee, ebenfalls mit drei wöchentlichen Flügen. Auf beiden Strecken setzt Air France Airbus A350-900 ein.</p>
<p>San Diego wird montags, mittwochs und freitags angeflogen. Die Flüge nach Nashville finden an denselben Wochentagen statt. Die Verbindung nach Nashville erhält die Flugnummer AF046 - als Anspielung auf das Geburtsjahr 1946 der Country-Sängerin Dolly Parton.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Wegen Ryanair: Verband von Lufthansa und Co. klagt gegen irische Luftfahrtbehörde]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/wegen-ryanair-verband-von-lufthansa-und-co-klagt-gegen-irische-luftfahrtbehoerde/j6r2fw2</link>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 17:44:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die European Network Airlines Association (ENAA), der Verband der europäischen Netzwerkairlines, geht gerichtlich gegen die irische Luftfahrtbehörde vor. Wie zuerst die Börsen-Zeitung und die Süddeutsche Zeitung berichteten, fordert der Verband eine Überprüfung der Eigentümer- und Kontrollstruktur von Ryanair. Er bezweifelt, dass die irische Fluggesellschaft die EU-Vorgaben erfüllt. Laut dem Geschäftsbericht der Ryanair Group hielten laut <a href="https://enaa.aero/wp-content/uploads/2026/10/ENAA-reactive-statement_RYR-complaint_Oct-2026.pdf" id="6fb8b1fa-9e4a-4411-990e-37fb7995c185" data-link-role-code="target_blank">ENAA-Mitteilung</a> EU-Staatsangehörige Ende März 2026 nur 30 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals. ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/rgik9kpTURBXy8zMjM1ZDczODVkNjJmM2ExMDBkNzg5MjVjMWZjMTY1My5wbmeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-irland" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
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        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Die European Network Airlines Association (ENAA), der Verband der europäischen Netzwerkairlines, geht gerichtlich gegen die irische Luftfahrtbehörde vor. Wie zuerst die Börsen-Zeitung und die Süddeutsche Zeitung berichteten, fordert der Verband eine Überprüfung der Eigentümer- und Kontrollstruktur von Ryanair. Er bezweifelt, dass die irische Fluggesellschaft die EU-Vorgaben erfüllt. Laut dem Geschäftsbericht der Ryanair Group hielten laut <a href="https://enaa.aero/wp-content/uploads/2026/10/ENAA-reactive-statement_RYR-complaint_Oct-2026.pdf" id="6fb8b1fa-9e4a-4411-990e-37fb7995c185" data-link-role-code="target_blank">ENAA-Mitteilung</a> EU-Staatsangehörige Ende März 2026 nur 30 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals. </p>
<p>Mitglieder des Netzwerkairline-Verbands sind Aegean Airlines, Air Dolomiti, Air France, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Croatia Airlines, KLM, Lufthansa, Lufthansa Cargo, SAS und Tap Air Portugal. </p>]]></content:encoded>
            <author>timo.nowack@aerotelegraph.com (Timo Nowack)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Hurrikan Isaias bringt Flugpläne in den USA durcheinander]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/hurrikan-isaias-bringt-flugplaene-in-den-usa-durcheinander/85x2shh</link>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 17:14:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Wegen des herannahenden Hurrikans Isaias müssen Reisenden an der Golfküste der USA mit Beeinträchtigungen im Flugverkehr rechnen. «Hurrikan Isaias könnte zur Sperrung von Flugrouten über dem Golf von Mexiko führen», schreibt die Luftfahrtbehörde FAA. «In Orlando (MCO), Tampa (TPA), Miami (MIA) und Fort Lauderdale (FLL) sind wetterbedingte Verspätungen durch Gewitter möglich. Für New York (LaGuardia, JFK und Newark) sowie Philadelphia (PHL) werden starke Winde erwartet.» Fluggesellschaften wie American Airlines und Delta Air Lines bieten Fluggästen für betroffene Verbindungen am 9. und 10. Oktober kostenlose Umbuchungen an, wie aus ihren Reisehinweisen hervorgeht.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/YCxk9kpTURBXy9hNWFkYzJhNzQ1MmU2ZjE3Y2NkNTk1YmNmZDEzNjlhMC5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker wetter" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker wetter</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Wegen des herannahenden Hurrikans Isaias müssen Reisenden an der Golfküste der USA mit Beeinträchtigungen im Flugverkehr rechnen. «Hurrikan Isaias könnte zur Sperrung von Flugrouten über dem Golf von Mexiko führen», schreibt die Luftfahrtbehörde FAA. «In Orlando (MCO), Tampa (TPA), Miami (MIA) und Fort Lauderdale (FLL) sind wetterbedingte Verspätungen durch Gewitter möglich. Für New York (LaGuardia, JFK und Newark) sowie Philadelphia (PHL) werden starke Winde erwartet.» Fluggesellschaften wie American Airlines und Delta Air Lines bieten Fluggästen für betroffene Verbindungen am 9. und 10. Oktober kostenlose Umbuchungen an, wie aus ihren Reisehinweisen hervorgeht.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[FAA schickt Airbus-A380-Triebwerke in die Werkstatt]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/airbus-a380-faa-schickt-airbus-a380-triebwerke-in-die-werkstatt/9mp1evj</link>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 16:54:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Ein Airbus A380 musste den Start abbrechen, nachdem eine defekte Dichtung ein Triebwerk lahmgelegt hatte. Nun zieht die amerikanische Luftfahrtbehörde Konsequenzen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/yeDk9kpTURBXy8zNzhlMTQzZTQ5ZjhlYTU5NzkzYWExZDE1NTZlNjg1Zi5qcGeRlQMAzMzNB9DNBGXeAAGhMAI" alt="Airbus A380 mit Triebwerken von Engine Alliance: Problem mit einer Dichtung." width="2000" height="1125"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Airbus A380 mit Triebwerken von Engine Alliance: Problem mit einer Dichtung.</span>
        <span class="copyright">Tis Meyer / planepics.org</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Ein Airbus A380 musste den Start abbrechen, nachdem eine defekte Dichtung ein Triebwerk lahmgelegt hatte. Nun zieht die amerikanische Luftfahrtbehörde Konsequenzen.</p>
<p>Sie kommen nur an <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/airbus-a380" id="bcd4ec23-3d20-44be-8981-e6337003e113">Airbus A380</a> zum Einsatz: Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA hat eine neue Lufttüchtigkeitsanweisung (Airworthiness Directive oder kurz AD) für bestimmte Triebwerke der Modelle GP7270, GP7272 und GP7277 von Engine Alliance erlassen, einem Gemeinschaftsunternehmen von GE und Pratt &amp; Whitney.</p>
<p>«Anlass war die Meldung eines abgebrochenen Startlaufs infolge des unkontrollierten Versagens der Zwischendichtung der Hochdruckturbine (HPT)», erklärt die FAA in der Anweisung. Das Triebwerk vom Typ GP7270 sei durch das Versagen der Dichtung ausgefallen. Während die Ursache weiter untersucht werde, schreibe man nun vor, «die Zwischendichtung der Hochdruckturbine auszubauen und durch ein für den Einbau zugelassenes Bauteil zu ersetzen». Denn würde der unsichere Zustand nicht behoben, könnte es zu einem Triebwerksbrand und Schäden am Flugzeug kommen.</p>
<h4>Kosten liegen jeweils bei einer halben Million Dollar</h4>
<p>Im Detail habe man sich entschieden, den Ausbau der 15 Zwischendichtungen mit den höchsten Zyklenzahlen seit der letzten Überholung vorzuschreiben. Damit dürften 15 Dichtungen in 15 verschiedenen Triebwerken gemeint sein, ganz klar sagt die FAA das aber nicht. Je nach Seriennummer muss unterschiedlich schnell gehandelt werden - die kürzeste Frist sind 50 Flugzyklen oder 30 Tage nach Inkrafttreten der Lufttüchtigkeitsanweisung am 23. Oktober - je nachdem, was zuerst eintritt.</p>
<p>Die Kosten pro Einheit beziffert die FAA in der Lufttüchtigkeitsanweisung, über die zuerst das Portal <a href="https://www.aerotime.aero/articles/faa-airbus-a380-engine-repairs-uncontained-failure" id="06c8c92a-6bb5-4769-9b02-be1d827aebb3">Aero Times</a> berichtete, auf 528.150 Dollar (527.300 Dollar für Teile plus zehn Arbeitsstunden zu jeweils 85 Dollar). Das sind umgerechnet rund 470.000 Euro.</p>
<h4>Vier Airlines fliegen A380 mit Engine-Alliance-Triebwerken</h4>
<p>Laut FAA ist kein Triebwerk betroffen, das an einem in den USA registrierten Flugzeug zum Einsatz kommt. Das ist kein Wunder, da es in den Vereinigten Staaten keine A380-Betreiber gibt. A380-Airlines, die Triebwerke von Engine Alliance einsetzen, sind Emirates, Etihad Airways, Qatar Airways und Korean Air. Andere Betreiber wie Lufthansa setzen auf Rolls-Royce-Triebwerke. Bei Emirates kommen Engine Alliance und Rolls-Royce zum Einsatz.</p>
<p><mark>Wer die Luftfahrt verstehen will, braucht mehr als Schlagzeilen. Wir liefern Hintergründe, Analysen und Einordnung - jeden Tag und unabhängig. Mit Ihrem Abo unterstützen Sie unsere Redaktion und lesen aeroTELEGRAPH ohne Werbung. Für den Preis von weniger als einem Cappuccino im Monat </mark><a href="https://www.aerotelegraph.com/insider" id="2b3fc2ed-0b5f-4b46-bc17-2c83790f274f"><strong><mark>Jetzt hier klicken und abonnieren</mark></strong></a></p>]]></content:encoded>
            <author>timo.nowack@aerotelegraph.com (Timo Nowack)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Streik sorgt für Flugausfälle am Flughafen Brüssel]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/streik-sorgt-fuer-flugausfaelle-am-flughafen-bruessel/ryljkrm</link>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 16:14:35 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Ein landesweiter Streik in Belgien hat den Flugverkehr am Flughafen Brüssel beeinträchtigt. Am Freitag (9. Oktober) wurden 107 Flüge gestrichen, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtet. Rund 400 weitere Flüge sollten stattfinden. Grund war die erwartete geringe Personalbesetzung beim Bodenabfertiger Alyzia, dessen Beschäftigte an der nationalen Demonstration teilnahmen. Auch im öffentlichen Nahverkehr mehrerer belgischer Orte kam es zu Einschränkungen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/qVVk9kpTURBXy9kYzI1ZjBkMDk1YzM3N2I0MzQ1MGMyNGRmNDViNDAxNi5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-bruessel" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-bruessel</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Ein landesweiter Streik in Belgien hat den Flugverkehr am Flughafen Brüssel beeinträchtigt. Am Freitag (9. Oktober) wurden 107 Flüge gestrichen, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtet. Rund 400 weitere Flüge sollten stattfinden. Grund war die erwartete geringe Personalbesetzung beim Bodenabfertiger Alyzia, dessen Beschäftigte an der nationalen Demonstration teilnahmen. Auch im öffentlichen Nahverkehr mehrerer belgischer Orte kam es zu Einschränkungen.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Thailands Königin fliegt Saab Gripen erstmals allein]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/verteidigung/thailands-koenigin-fliegt-saab-gripen-erstmals-allein/dth4v41</link>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 15:35:25 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[In der doppelsitzigen Variante des Kampfjets Saab Gripen war die thailändische Königin Suthida schon unterwegs. Jetzt hat sie ihren ersten Soloflug absolviert.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/j3Tk9kpTURBXy8wNjFjMjJiY2RjOGZkMTMzY2VhMjY1YzA3NTNjYjA2ZC5qcGeRlQMAUs0GVM0Dj94AAaEwAg" alt="Königin Suthida im Gripen-Cockpit: Zuvor schon viel Erfahrung in anderen Flugzeugen." width="1620" height="911"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Königin Suthida im Gripen-Cockpit: Zuvor schon viel Erfahrung in anderen Flugzeugen.</span>
        <span class="copyright">The Royal Household Bureau</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>In der doppelsitzigen Variante des Kampfjets Saab Gripen war die thailändische Königin Suthida schon unterwegs. Jetzt hat sie ihren ersten Soloflug absolviert.</p>
<p>Die thailändische Monarchin Suthida hat ihren ersten Soloflug im schwedischen Saab JAS 39C Gripen absolviert. Der 41-minütige Trainingsflug fand am 8. Oktober 2026 auf dem Luftwaffenstützpunkt Wing 7 in der südthailändischen Provinz Surat Thani statt.</p>
<p>Es handelte sich um ihren ersten Alleinflug nach zuvor rund zehn Stunden Ausbildung auf der doppelsitzigen Variante Saab JAS 39D Gripen sowie Simulator-Training, berichtete das Nachrichtenportal <a href="https://www.nationthailand.com/news/general/40072013" id="52fea041-f453-4efc-bf41-8bf8c5403138" data-link-role-code="target_blank">Nation Thailand</a>. Die 48-jährige Regentin des südostasiatischen Landes verfügt demnach bereits über mehr als 1188 Flugstunden in verschiedenen Flugzeugtypen.</p>
<h4>Premiere für die thailändische Luftwaffe</h4>
<p>Der Flug mit dem Saab JAS 39C Gripen war ihr erster ohne Fluglehrer an Bord. Ihr Ehemann König Maha Vajiralongkorn, der dieses Jahr sein zehntes Thronjubiläum begeht, beobachtete den Flug vom Boden aus. Nach der Landung überreichte er ihr Blumen und ein goldenes Gripen-Abzeichen.</p>
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        <span class="caption">Königin und Kampfjet in der Luft.</span>
        <span class="copyright">The Royal Household Bureau</span>
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<p>Detailliert berichteten Thailands Medien über die Aktion: Vor dem Start erhielt die Königin eine Einweisung in die Flugagenda und checkte das einsitzige Fluggerät persönlich durch. Anschließend rollte sie zur Startbahn 22 und hob um 10:06 Uhr Ortszeit ab. Nach 41 Minuten kehrte Suthida mit dem Multirollen-Kampfjet zur Basis zurück. Damit gilt sie als erste Frau der thailändischen Luftwaffe, die einen Gripen (schwedisch für «Greif») allein geflogen hat.</p>
<h4>Thailand legte 2025 mit Gripen-Bestellung nach</h4>
<p>Der Gripen ist als Mehrzweckkampfflugzeug für Luftverteidigung, Angriffe auf Boden- und Seeziele sowie Aufklärungsmissionen konzipiert. Die thailändische Luftwaffe setzt den Gripen C/D seit 2011 ein. Die Flugzeuge sind unter anderem auf dem Stützpunkt Wing 7 stationiert, von wo aus auch Suthidas Trainingsflug startete. Thailand beschaffte ursprünglich zwölf Flugzeuge dieser Varianten. Doch die Luftwaffe will sich nicht auf ihren Beständen ausruhen. Im August 2025 bestellte Bangkok vier <a href="https://www.aerotelegraph.com/ticker-verteidigung/saab-zweisitziger-gripen-f-absolviert-erstflug/s864jsq" id="f1f741ac-0425-4fc9-be5c-c527c20157b7">Saab Gripen E/F</a> für rund 480 Millionen Euro. Die Bestellung umfasst drei einsitzige Gripen E und einen zweisitzigen Gripen F mit einem Lieferzeitraum von 2025 bis 2030.</p>
<p>Der modernste Typ des Saab JAS 39 Gripen kann mehrere gegnerische Flugzeuge simultan bekämpfen, Bodenziele angreifen, Schiffe bekämpfen und Aufklärungsmissionen durchführen. Der entscheidende Unterschied: Der Gripen E/F der viereinhalbten Generation verfügt über mehr Treibstoff- und Waffenmitführkapazität, ein leistungsfähigeres Aesa-Radar und modernere Systeme zur elektronischen Kampfführung. Die Buchstaben JAS stehen im Schwedischen für Jagd, Angriff und Aufklärung. Angetrieben von einem General-Electric-F414G-Triebwerk kann der Militärjet auch von relativ kurzen und auch rasch improvisierten Start- und Landebahnen aus flexibel operieren, was für den teils gebirgigen und küstenreichen Dschungelstaat Thailand von Vorteil ist.</p>
<h4>Königin hat Erfahrung mit verschiedenen Flugzeugtypen</h4>
<p>Nach Angaben des Thai-Hofes hat die oberste Adlige von Bangkok auch Flüge mit Trainingsfliegern vom Typ Cessna T-41D, CT-4E Airtrainer und Pilatus PC-9 sowie mit der zweimotorigen Piper PA-34 Seneca und der Mooney M20M absolviert. Auch mit Verkehrsflugzeugen ist Suthida vertraut. Auf der Boeing 737-400 sammelte sie rund 27 Flugstunden, auf der Boeing 737-800 weitere 453 Stunden Erfahrung. Auf offiziellen Reisen fungierte sie wiederholt als Kopilotin.</p>
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            <author>gerard.alfil@aerotelegraph.com (Gérard Al-Fil)</author>
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            <title><![CDATA[Ryanair fliegt im Sommer ab Friedrichshafen nach Bari und Porto]]></title>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 15:14:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der irische Billigflieger nimmt im Sommerflugplan 2027 zwei neue Routen ab Friedrichshafen auf, wie der Flughafen mitteilt. Ab dem 29. März geht es montags und donnerstags nach Porto in Portugal, ab dem 30. März dienstags und samstags nach Bari in Süditalien. Damit bedient die irische Fluggesellschaft im Sommer insgesamt vier Ziele ab dem Bodensee-Airport. Neben den beiden neuen Verbindungen stehen weiterhin Alicante und Palma de Mallorca im Flugplan. Die beiden spanischen Ziele werden auch im Winter angeflogen.]]></description>
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        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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<p>Der irische Billigflieger nimmt im Sommerflugplan 2027 zwei neue Routen ab Friedrichshafen auf, wie der Flughafen mitteilt. Ab dem 29. März geht es montags und donnerstags nach Porto in Portugal, ab dem 30. März dienstags und samstags nach Bari in Süditalien. Damit bedient die irische Fluggesellschaft im Sommer insgesamt vier Ziele ab dem Bodensee-Airport. Neben den beiden neuen Verbindungen stehen weiterhin Alicante und Palma de Mallorca im Flugplan. Die beiden spanischen Ziele werden auch im Winter angeflogen.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
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            <title><![CDATA[Kalitta Air soll hinter Bestellung von Airbus A350 F stecken]]></title>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 14:14:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Ende August <a href="https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/anonymer-kunde-bestellt-acht-airbus-a350-f/s7ss3dq" id="8edda402-65ee-41da-b766-3e6560d01780">tauchte im Airbus-Orderbuch eine Bestellung über acht A350 F auf - allerdings anonym, ohne Nennung des Kunden</a>. Nun berichtet Reuters, dass die amerikanische Frachtairline Kalitta Air hinter dem Auftrag stecken soll. Die Nachrichtenagentur beruft sich auf drei mit dem Vorgang vertraute Personen. Kalitta Air erklärte Reuters zufolge, sie prüfe den neuen Frachtflugzeugtyp, habe jedoch keine Bestellung bekanntzugeben. ]]></description>
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            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
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            <title><![CDATA[Neuer Chef stimmt Flughafen Linz auf schwierige Jahre ein]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/flughaefen/flughafen-linz-neuer-chef-stimmt-airport-auf-schwierige-jahre-ein/05544m5</link>
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            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Am Flughafen Linz hat Jörg Ebbighausen Anfang Oktober den Chefposten übernommen. Zum Start macht der neue Geschäftsführer deutlich, wie schwierig die Lage am oberösterreichischen Airport ist.]]></description>
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        <span class="copyright">Flughafen Linz</span>
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<p>Am Flughafen Linz hat Jörg Ebbighausen Anfang Oktober den Chefposten übernommen. Zum Start macht der neue Geschäftsführer deutlich, wie schwierig die Lage am oberösterreichischen Airport ist.</p>
<p>Nach einer 100-prozentigen Übernahme der Eigentümerschaft des Flughafens Linz durch das Land Oberösterreich gibt der neue Flughafenchef einen ersten Lagebericht ab. «Die aktuelle Situation ist natürlich schon prekär», sagt der neue Geschäftsführer, Jörg Ebbighausen, zur derzeitigen Situation seines Airports im Gespräch mit dem österreichischen Sender <a href="https://ooe.orf.at/stories/3374022/" id="79d54052-4c56-4f3b-9a92-ea3cdbba5776" data-link-role-code="target_blank">ORF</a> kurz nach Antritt seines neuen Chefpostens am 1. Oktober.</p>
<p>Seit dem Abzug von Austrian Airlines, zunächst 2018 auf der Route nach Wien und dann im Oktober 2025 auch auf der Strecke nach Frankfurt, steht es um den oberösterreichischen Regionalflughafen nicht sonderlich gut. Der Airport, der nur rund 200 Kilometer vom Flughafen Wien und 130 Kilometer von Salzburg entfernt liegt, schreibt seit fünf Jahren Verluste. 2025 zählte er nur noch 262.347 Reisende, rund 40 Prozent weniger als noch 2018.</p>
<h4>Ziel in Linz: Von 260.000 auf mindestens 500.000 Fluggäste</h4>
<p>Offen antwortet Ebbighausen, der zuvor unter anderem beim Flughafen München tätig war, im ORF-Interview auf die Frage, wie turbulent seine Reise auf einer Skala von 1 bis 10 wird: «Die nächsten ein, zwei Jahre sicherlich eher auf der Acht und der Neun», so der Manager.</p>
<p>Um wieder eine schwarze Null am <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/linz" id="dcf0b395-45c4-40b3-9acf-346fd82d4196">Flughafen Linz</a> schreiben zu können, müsse man wieder rund 500.000 bis 600.000 Passagiere nach Linz bringen. Von diesen Zahlen sei man derzeit noch weit entfernt, so Ebbighausen. Daher steht nun auch hinter dem bisherigen Ziel, 2031 den Break-even zu erreichen, ein Fragezeichen. «Wir müssen jetzt genau schauen, ob das unter den Rahmenbedingungen tatsächlich haltbar ist», sagt der neue Flughafenchef.</p>
<h4>Flughafen Linz braucht frisches Kapital und Billigairlines</h4>
<p>Linz steht in den nächsten Jahren vor vielen Herausforderungen bei der Suche nach neuen Fluglinien als auch vor finanziellen Risiken. Die alleinige Übernahme der Eigentümerschaft des Flughafens durch das Land Oberösterreich hat zwar etwas finanzielle Sicherheit gebracht, trotzdem möchte das Land in den nächsten Jahren zu 49 Prozent der Anteile am Flughafen an einen strategischen Investor verkaufen, um frisches Kapital zu generieren. Das wird unter anderem für die geplante Pistensanierung im Jahr 2030/31 benötigt.</p>
<p>Hoffnungsträger sind für Ebbighausen die Billigfluglinien und die <a href="https://www.aerotelegraph.com/flughaefen/fluege-zwischen-linz-und-frankfurt-bleiben-ziemlich-leer/ymv4c00" id="bcd7e467-2929-4cb4-b3a1-9f08e2b22186">DAT-Route nach Frankfurt, die aber derzeit nur aufgrund eines PSO-Vertrages (Public Service Obligation) durchgeführt werden kann, über den das Land Oberösterreich pro Jahr bis zu neun Millionen Euro zuschießt</a>. Ryanair dürfte nur wenig Interesse haben, in Linz zu expandieren, solange die Flugabgabe in Österreich in ihrer heutigen Form besteht. Erst kürzlich <a href="https://www.aerotelegraph.com/flughaefen/ryanair-zieht-vier-jets-und-zehn-strecken-aus-wien-ab/p5wllks" id="85b891b7-caa4-4677-b969-e3c5896c8c2a">hatten die Iren die Einstellung der Linz-London-Route für den Winter verkündet</a>.</p>
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            <author>myviennaairport@gmx.at (Martin Dichler)</author>
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