Airbus

Airbus, europäischer Flugzeughersteller mit Sitz in Toulouse, Frankreich

Airbus ist einer der größten Luft- und Raumfahrtkonzerne der Welt. Das Unternehmen wurde 1970 als europäisches Gemeinschaftsprojekt gegründet, um dem US-amerikanischen Hersteller Boeing Konkurrenz zu machen. Der Hauptsitz befindet sich in Toulouse, Frankreich, wichtige Produktions- und Entwicklungsstandorte liegen in Hamburg, Bremen, Broughton, Getafe und Sevilla.

Die Zivilluftsparte Airbus Commercial Aircraft produziert die Flugzeugfamilien A220, A320, A330, A350 und A380. Airbus gilt als Pionier bei der Einführung moderner Technologien wie Fly-by-Wire-Steuerung und der breiten Nutzung von Verbundwerkstoffen im Flugzeugbau.

Neben dem zivilen Flugzeugbau ist Airbus auch im Militär- und Raumfahrtbereich aktiv. Unter dem Dach des Konzerns arbeiten die Geschäftsbereiche Airbus Defence and Space sowie Airbus Helicopters, die militärische Flugzeuge, Satelliten und Hubschrauber entwickeln und fertigen.

Alle Artikel zum Thema Airbus:

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Airbus sammelt im Oktober Bestellungen für mehr als 200 Flugzeuge ein

Der europäische Flugzeugbauer hat im Oktober Bestellungen für 202 Flugzeuge erhalten. Biman Bangladesh bestellte sechs Airbus A321 Neo und vier A350-900, Aviation Capital Group 40 A320 Neo und 35 A321 Neo, Atlantic Airways zwei A320 Neo, ein ungenannter Kunde fünf A321 Neo. Avolon orderte 23 A320 Neo und 52 A321 und gab über ihre Tochter CIT Leasing außerdem 35 A330-900 in Auftrag. Stornierungen musste Airbus im Oktober lediglich für zwei A220-300 hinnehmen.
Redaktion
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Frankreich lässt neue Airbus-Drohne für Marineeinsatz zu

Die französische Rüstungsbehörde DGA hat die senkrecht startende und landende Variante der Airbus-Drohne U010 Aliaca für den Einsatz bei der Marine zugelassen. Vorausgegangen waren Tests an Land und auf See im Mai und Juni 2026. Die ersten zwei Systeme wurden bereits im September ausgeliefert. Insgesamt hat Frankreich 34 Systeme mit jeweils zwei Drohnen bestellt, von denen acht die neue VTOL-Version erhalten sollen. Die ursprüngliche, konventionell startende Variante ist seit 2022 bei der französischen Marine im Einsatz. Die neue Ausführung benötigt keine Start- und Landevorrichtungen und soll auf Unterstützungs- und Versorgungsschiffen eingesetzt werden. Vorgesehen sind unter anderem Überwachungsaufgaben im Indopazifik und in der Karibik, etwa von Neukaledonien, Französisch-Polynesien, Réunion und Martinique aus.
Redaktion
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USA sehen Airbus-Kredit als Gefahr für Handelsfrieden

Die USA fordern von der Europäischen Union Aufklärung über einen Milliardenkredit an Airbus. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer warnte, fehlende Informationen über das Darlehen der Europäischen Investitionsbank gefährdeten die fragile Einigung im transatlantischen Flugzeugstreit, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.
Redaktion
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Airbus steigert Umsatz und Gewinn in den ersten neun Monaten

Airbus hat in den ersten neun Monaten 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Wie der Flugzeugbauer am Mittwoch (28. Oktober) mitteilt, stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent auf 50,6 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (Adjusted Ebit) legte um 8 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu. Der Nettogewinn erhöhte sich von 2,6 auf 3,6 Milliarden Euro.
Redaktion
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Airbus und Air France-KLM bündeln A350-Ersatzteilversorgung

Airbus und Air France-KLM haben gemeinsam die Kontrolle über das Unternehmen Alpha Component Solutions übernommen, wie Airbus am Mittwoch (28. Oktober) mitteilt. Es ist auf Ersatzteilversorgung und Wartung von A350 spezialisiert. Das Gemeinschaftsunternehmen wird zu gleichen Teilen von Airbus und Air France gehalten und bündelt die Kompetenzen von Airbus Flight Hours Services und Air France Industries KLM Engineering & Maintenance.
Redaktion
Eine Visualisierung aus dem März 2025: Airbus hat die Details seither verändert.

Airbus plant erstmals ein Flugzeug mit nur 80 Plätzen

Airbus baut keine Flugzeuge, die für weniger als 100 Reisende geplant sind - bisher. Anpassungen an den Plänen für den Wasserstoffflieger Zero E ändern das aber nun.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350-1000 bei der Farnborough Airshow: Bisher noch die längste Version des A350.

Airbus prüft zweite A350-Produktionslinie - und will bald über A350-2000 entscheiden

Die Nachfrage nach dem Airbus A350 ist so groß, dass der Hersteller über einen weiteren Ausbau der Produktion nachdenkt. Dafür braucht es eine zweite Endmontagelinie - aber auch für eine verlängerte Variante A350-2000. Sie wird immer wahrscheinlicher.
Timo Nowack
Timo Nowack
Condors künftige D-ANRR am 14. Oktober bei Airbus in Toulouse: einer der überprüften und verzögerten A330 Neo.

Airbus A330 Neo von Condor muss genauer inspiziert werden und verspätet sich

Ein im Höhenleitwerk entdecktes Werkzeug hat die Produktion des A330 Neo im Sommer lahmgelegt. Nun empfiehlt Airbus auch Kontrollen bei bereits ausgelieferten Flugzeugen. Betroffen sind unter anderem alle A330-Neo-Flotten von Condor und ITA Airways.
Timo Nowack
Timo Nowack
ticker-airbus-konzern-

Airbus-Prognose für 2045: Mehr als 45.000 Flugzeuge, pro Jahr 10 Milliarden Fluggäste, Boom bei Dienstleistungen

Der europäische Flugzeugbauer erwartet, dass sich die Gesamtnachfrage nach Luftfahrtdienstleistungen von 2026 an verdoppeln und bis 2045 einen geschätzten Wert von mehr als 420 Milliarden US-Dollar (rund 375 Milliarden Euro) erreichen wird. Das geht aus dem am Mittwoch (14. Oktober) veröffentlichten «Airbus Global Services Forecast» hervor.
Redaktion
Ausgeliefert: Der erste Airbus A350 von KLM in Amsterdam.

So plant KLM mit dem Airbus A350

Der Airbus A350 ist das neueste Mitglied der Flotte von KLM. Zunächst in der Passagier-, später in der Frachtvariante. Chefin Marjan Rintel zu den aktuellen Plänen von KLM mit dem neuen Langstreckenflugzeug.
Jakob Wert
Jakob Wert
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Nur zwei Kunden bestellten im September Flugzeuge bei Airbus

Der europäische Flugzeugbauer hat im September nur Aufträge von zwei Kunden erhalten: Air Cairo bestellte 15 A320 Neo, Flyone Armenia zwei A321 Neo. Zugleich musste Airbus drei A220-300 stornieren. Unterm Strich brachte der Monat somit ein Netto-Order-Plus von 14 Flugzeugen.
Redaktion
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Airbus nimmt Wechsel im Verwaltungsrat vor

Airbus nimmt mehrere Änderungen im Verwaltungsrat vor. René Obermann ist zum 1. Oktober ausgeschieden, um sich auf seine Aufgaben bei SAP zu konzentrieren. Seinen Sitz übernimmt zunächst ASML-Chef Christophe Fouquet. Bei der Hauptversammlung im April 2027 soll er sich für eine dreijährige Amtszeit zur Wahl stellen.
Redaktion
Der Airbus A350 F und die Testflugcrew: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.

Startschuss für die Testkampagne: So lief der Erstflug des neuen Airbus-Frachters A350 F

Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

Airbus hat zwei A380 auf der Kanalinsel Guernsey registriert. Ein Superjumbo wird gerade zum Testflieger umgerüstet. Den anderen erwartet ein weniger glanzvolles Schicksal.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Airbus erhält 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheit in Frankreich

Die französische Rüstungsbeschaffungsbehörde DGA hat Airbus über die Tochter Airbus Cybersecurity einen 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheits-Gateways erteilt. Die Systeme sollen in den Netzwerken des französischen Verteidigungsministeriums und seiner Direktionen und Abteilungen zum Einsatz kommen, wie Airbus am Mittwoch (23. September) mitteilt. Der Vertrag umfasst Entwicklung, Produktion und langfristige Wartung.
Redaktion
Die G-POWM von Titan Airways: Wird bald als 9H-ZTE registriert.

Titan Airways meldet Airbus-Werksshuttle-Flieger in Malta an

Die britische Charterairline fliegt im Auftrag von Airbus zwischen Hamburg-Finkenwerder und Toulouse. Noch trägt der eingesetzte A320 das britische Kennzeichen G-POWM. Doch das ändert sich bald, denn Titan Airways will damit weitere Kunden aus der EU gewinnen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Tragflächen-Produktion bei Airbus in Broughton: Für den A321 Neo liegen viele Bestellungen vor.

Airbus investiert in ehemalige A380-Flügelfertigung, um A321-Produktion hochzufahren

Wo einst Tragflächen für Airbus A380 gebaut wurden, entstehen künftig Flügel für A321 Neo. Dafür investiert der Flugzeugbauer in sein Werk im walisischen Broughton. Damit will er sicherstellen, dass die geplante Produktionssteigerung gelingt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.

Warum wenige Jahre alte Airbus und Boeing-Flugzeuge schon verschrottet werden

Eigentlich könnten sie noch Jahrzehnte fliegen. Trotzdem werden derzeit auffällig viele junge Airbus A220, A320 Neo und Boeing 737 Max zerlegt. Warum?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Frankreich bestellt acht Airbus-Drohnen U050 Capa-X

Die französischen Streitkräfte haben bei Airbus Helicopters acht Drohnen vom Typ U050 Capa-X bestellt. Der Auftrag umfasst vier Systeme mit jeweils zwei Drohnen. Zwei Systeme sind für die Marine und zwei für das Heer vorgesehen. Die Auslieferung ist für 2027 geplant.
Redaktion
Der Airbus-A350-F-Prototyp mit der Seriennummer 700: Trägt einen Paketlook, der aus einem Designwettbewerb hervorgegangen ist.

Anonymer Kunde bestellt acht Airbus A350 F

Der europäische Flugzeugbauer hat im August Aufträge für 67 Jets erhalten, davon 23 Airbus A350. 15 der Langstreckenflieger gehen nach China, bei den anderen acht möchte der Käufer noch unerkannt bleiben.
Timo Nowack
Timo Nowack

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KLM streicht 1000 Stellen und will den Airbus A320 Neo nicht mehr

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