Emirates

Emirates, größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens mit Sitz in Dubai

Emirates ist die größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens. Die Airline mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, verbindet von ihrem Drehkreuz am Flughafen Dubai aus Ziele auf allen Kontinenten und spielt eine zentrale Rolle im weltweiten Langstreckenverkehr.

Emirates betreibt eine reine Großraumflotte aus Airbus A380 und Boeing 777. Besonders der A380 prägt das Bild der Airline: Er ermöglicht hohe Kapazitäten und hat das Angebot an Bord deutlich erweitert.

Gegründet 1985, entwickelte sich Emirates in kurzer Zeit zu einer der größten Fluggesellschaften der Welt. Sie steht heute für ein weitreichendes Streckennetz, moderne Flottenpolitik und den Ausbau Dubais als globales Luftverkehrszentrum.

Alle Artikel zum Thema Emirates:

Airbus A380 von Emirates: Berlin oder nicht Berlin?
Unklarheiten beim Abkommen

Erst großer Streit um Emirates-Flüge - doch die Golfairline will vorerst gar nicht nach Berlin kommen

Trotz neuer Verkehrsrechte plant Emirates vorerst keine Flüge nach Berlin - obwohl die entsprechende Erlaubnis für viel Aufhebens gesorgt hatte. Der Präsident der Golfairline verweist auf Unklarheiten im Abkommen mit Deutschland.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Emirates plant Airbus-A350-Einsätze um

Die Golfairline wird den Airbus A350-900 nicht wie geplant ab 25. Oktober 2026 auf der Strecke Dubai - Larnaca - Malta (EK109/110) zum Einsatz bringen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Demnach wurde der Start auf den 1. Januar 2027 verschoben und bis dahin soll weiterhin die Boeing 777-300 ER auf der Strecke zum Einsatz komen.
Redaktion
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15.588 Flüge: Emirates feiert 15. Genf-Jubiläum

Die Fluggesellschaft aus Dubai feiert 15 Jahre Flugbetrieb in Genf. Seit dem Start der Verbindung nach Dubai im Juni 2011 hat Emirates nach eigenen Angaben mehr als 3,4 Millionen Fluggäste und 179.925 Tonnen Fracht auf 15.588 Flügen von und nach Genf befördert. Zu den wichtigsten Gütern zählen Uhren, Schmuck und Pharmazeutika.
Redaktion
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Emirates bringt Premium Economy nach Wien zurück

Die Golfairline setzt ab dem 10. Juli auf ihrer zweiten täglichen Verbindung zwischen der österreichischen Hauptstadt und Dubai wieder eine modernisierte Boeing 777 mit Premium Economy ein. Damit werden beide täglichen Flüge ab Wien erneut mit Vier-Klassen-Flugzeugen durchgeführt. Emirates bleibt damit die einzige Fluggesellschaft, die den Flughafen Wien mit einer First Class, Business Class, Premium Economy und Economy Class bedient.
Redaktion
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Emirates Skycargo setzt als erste Airline zum Frachter umgebaute Boeing 777-300 ER ein

Die Frachttochter der Golfairline hat als erste Fluggesellschaft weltweit eine zur Frachtmaschine umgebaute Boeing 777-300 ER in Dienst gestellt. Die erste Boeing 777-300 ERSF trägt das Kennzeichen A6-EBK und absolvierte am Dienstag (30. Juni) ihren Erstflug von Hongkong nach Dubai und transportierte dabei mehr als 100 Tonnen Fracht.
Redaktion
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Emirates führt neue Bulgari-Amenity-Kits in First und Business Class ein

Die Golfairline erneuert ihr Angebot an Amenity-Kits in der First und Business Class. Sie präsentiert gemeinsam mit dem italienischen Luxusunternehmen Bulgari eine neue Frühjahr-/Sommerkollektion, die schrittweise auf ausgewählten Langstrecken eingeführt wird. Die neuen Kulturbeutel vonEmirates sind bereits die 18. gemeinsame Kollektion beider Unternehmen und wurden optisch an die modernisierten Kabinen von Emirates angepasst. In der First Class erhalten Männer Taschen in Schokoladenbraun mit bordeauxfarbenen Akzenten, während für Frauen champagnerfarbene Designs mit rosafarbenem Innenfutter vorgesehen sind. In der Business Class dominieren Braun- und Cremefarben.
Redaktion
Airbus A380 von Emirates: 15 der Superjumbos der Fluglinie müssen zur Detail-Inspektion.

Airbus A380 von Emirates und Qantas müssen schnell zur Flügelinspektion

Es geht um Risse in den Flügelholmen der Tragflächen: 15 Airbus A380 von Emirates und einer von Qantas müssen zur Inspektion. Bei fünf der Superjumbos ist es besonders eilig.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Emirates verschenkt Hotelübernachtungen in Dubai

Die Golfairline lockt im Sommer mit kostenlosen Hotelübernachtungen in Dubai. Passagiere, die zwischen dem 22. Juni und dem 12. Juli berechtigte Hin- und Rückflüge buchen, erhalten je nach Buchungsklasse kostenlose Aufenthalte im Fünf-Sterne-Hotel JW Marriott Marquis. Reisende von Emirates in der First und Business Class erhalten zwei kostenlose Übernachtungen, während Passagiere der Premium Economy und Economy Class eine Gratisübernachtung erhalten. Das Angebot gilt für Flüge nach Dubai oder für Reisen mit einem Zwischenstopp von mehr als 24 Stunden in dem Emirat. Der Reisezeitraum erstreckt sich vom 25. Juni bis zum 30. September.
Redaktion
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Emirates erhöht Frequenz nach Accra

Die Golfairlinebaut ihr Angebot nach Ghana aus. Sie ergänzt die bestehende tägliche Verbindung zwischen Dubai und Accra ab dem 12. Juli um vier zusätzliche Flüge pro Woche. Die neuen Verbindungen werden von Emirates jeweils dienstags, donnerstags, samstags und sonntags mit einer Boeing 777-300 ER durchgeführt. Damit reagiert die Fluggesellschaft auf die anhaltend hohe Nachfrage auf der Strecke.
Redaktion
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Italienische Datenschutzbehörde verhängt Strafe von 180.000 Euro gegen Emirates

Die italienische Datenschutzbehörde hat die Golfairline mit einer Geldstrafe von 180.000 Euro belegt. Anlass war eine Beschwerde einer Passagierin über den Umgang mit Gesundheitsdaten von Reisenden mit eingeschränkter Mobilität oder Behinderung, so das Portal Garante Privacy. Im Mittelpunkt stand das sogenannte Medif-Formular, mit dem Emirates Gesundheitsinformationen sowie Angaben zu behandelnden Ärzten und Begleitpersonen erhebt. Die Behörde stellte klar, dass Fluggesellschaften solche sensiblen Daten ohne ausdrückliche Zustimmung verarbeiten dürfen, wenn dies für die Flugsicherheit oder die notwendige Betreuung während der Reise erforderlich ist.
Redaktion
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Emirates bringt Reiseversicherung, die Konflikte und Luftraumsperrungen abdeckt

Reaktion auf Krise: Die Fluglinie aus Dubai hat eine neue Reiseversicherung vorgestellt, die auch Leistungen bei konfliktbedingten Ereignissen umfasst. Das Angebot deckt unter anderem Reiserücktritte, Gepäckverlust oder -verspätungen sowie medizinische Kosten und Notfall-Evakuierungen ab. Im Konfliktfall werden medizinische Kosten von bis zu 25.000 US-Dollar übernommen, zudem ist eine kostenlose Reiseverlängerung von bis zu 30 Tagen möglich.
Redaktion
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Bau der dritten Piste: Emirates-Präsident fordert Verstaatlichung des Flughafens London-Heathrow

Tim Clark hat die britische Regierung aufgefordert, eine Verstaatlichung des Flughafens London-Heathrow zu prüfen, um den seit Jahrzehnten diskutierten Bau einer dritten Startbahn voranzutreiben. Das sagte der Emirates-Präsident in einem Interview mit der Zeitung Financial Times. Die Investoren des Flughafens und die Fluggesellschaften müssten an einen Tisch gebracht werden, um das rund 33 Milliarden Pfund (etwa 39 Milliarden Euro) teure Ausbauprojekt umzusetzen. Clark kritisierte, dass die Kosten für den geplanten Ausbau über Gebühren finanziert müssen und sue lägen sogar über jenen des neuen Flughafens in Dubai mit fünf Startbahnen.
Redaktion
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Emirates bringt Airbus A380 nach Düsseldorf und München zurück

Die Golfairline hat weitere Änderungen an ihrem Flugplan für Juli vorgenommen und den Einsatz des Airbus A380 auf mehreren Strecken reduziert. Unter anderem werden die Verbindungen nach Barcelona, Glasgow und Osaka von Emirates weiterhin mit Boeing 777-300 ER statt mit dem Superjumbo bedient, berichtet das Portal Aero Routes.
Redaktion
Airbus A380 von Emirates auf der ILA Berlin 2024: Die Golf-Airline will nach Berlin.

Emirates-Präsident Tim Clark verpasst Eurowings und Condor einen Seitenhieb

Die Nachfrage ist da – doch die Golfairline darf weiterhin nicht nach Berlin fliegen. Präsident Tim Clark sieht die Ursache nicht in der Politik, sondern bei Lufthansa. Die Angebote von Eurowings und Condor, welche die Strecke bereits bedienen, sind aus seiner Sicht nicht hochwertig genug für die deutsche Hauptstadt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Emirates verlängert Partnerschaft mit Real Madrid

Die Golfairline und der spanische Fußballklub setzen ihre langjährige Zusammenarbeit fort. Sie haben die Verlängerung ihres Sponsoringvertrags mit dem bis 2031 bekanntgegeben. Emirates zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten Partnern von Real Madrid und ist unter anderem als Trikotsponsor des Vereins präsent. Mit der Vertragsverlängerung wird die Kooperation über das kommende Jahrzehnt hinaus fortgeführt.
Redaktion
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Emirates über Berlin und Stuttgart: Ja, ich will!

Die Golfairline hat ihre Bereitschaft bekräftigt, tägliche Linienflüge nach Berlin und Stuttgart aufzunehmen. Voraussetzung dafür ist eine Genehmigung des Bundesverkehrsministeriums. Sie kündigte an, jährlich mehr als 100 Millionen Euro in den Betrieb der beiden Strecken zu investieren. Dazu zählten Ausgaben für Personal, Flughafengebühren, Treibstoff und weitere Betriebskosten, so Emirates.
Redaktion
Airbus A380 von Emirates in Frankfurt: Aktuell nicht dort zu sehen.

Deutschland muss vorübergehend ohne Airbus A380 von Emirates auskommen

Der Airbus A380 ist bei Fluggästen und Planespottern gleichermaßen beliebt. In den kommenden Wochen müssen sie in Deutschland aber auf die Superjumbos von Emirates verzichten.
09.06.26 - 13:35
Timo Nowack
Timo Nowack
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Emirates ernennt erste Einheimische zu Kapitäninnen

Die Golfairline hat erstmals zwei Pilotinnen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in den Rang einer Kapitänin befördert. Hanan Mohammed Jawad und Bakhita Al Mheiri erhielten 2026 ihren vierten Streifen und fliegen nun für Emirates als Kapitäninnen auf der Boeing 777.
Redaktion
Airbus A320 von Eurowings: Über Sarajevo schüttelte es plötzlich heftig in solch einem Flugzeug.

Airbus A380 löst Turbulenzen auf Flug von Eurowings aus - sechs Verletzte

Plötzlich wurde es heftig unruhig an Bord: Ein Airbus A320 von Eurowings geriet über Bosnien in die Wirbelschleppen eines vorausfliegenden Airbus A380 von Emirates. Sechs Menschen wurden verletzt, die Behörden sind eingeschaltet.
01.06.26 - 11:50
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Timo Nowack
Timo Nowack
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Emirates, Etihad und Qatar Airways bekommen Recht für Flüge zum Flughafen Western Sydney

Die Golfairlines sind einem Start von Flügen zum neuen Western Sydney International Airport einen Schritt näher gekommen. Die australische Regierung genehmigte den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar zusätzliche Verkehrsrechte mit jeweils sieben Passagierflügen pro Woche zum neuen Flughafen. Verbindungen könnten für Emirates, Etihad und Qatar Airways vor allem wegen des fehlenden Nachtflugverbots am Flughafen Western Sydney attraktiv sein. Während Sydney Airport zwischen 23 und 6 Uhr geschlossen ist, wird der neue Flughafen rund um die Uhr betrieben.
Redaktion

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