Emirates

Emirates, größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens mit Sitz in Dubai

Emirates ist die größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens. Die Airline mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, verbindet von ihrem Drehkreuz am Flughafen Dubai aus Ziele auf allen Kontinenten und spielt eine zentrale Rolle im weltweiten Langstreckenverkehr.

Emirates betreibt eine reine Großraumflotte aus Airbus A380 und Boeing 777. Besonders der A380 prägt das Bild der Airline: Er ermöglicht hohe Kapazitäten und hat das Angebot an Bord deutlich erweitert.

Gegründet 1985, entwickelte sich Emirates in kurzer Zeit zu einer der größten Fluggesellschaften der Welt. Sie steht heute für ein weitreichendes Streckennetz, moderne Flottenpolitik und den Ausbau Dubais als globales Luftverkehrszentrum.

Alle Artikel zum Thema Emirates:

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Emirates vertraut bei Wartung der Airbus A380 bis 2030 auf Lufthansa Technik

Lufthansa Technik und Emirates haben ihre Zusammenarbeit bei der Wartung der Airbus-A380-Flotte verlängert. Im Rahmen eines neuen Mehrjahresvertrags übernimmt Lufthansa Technik Philippines bis 2030 weiterhin umfangreiche Checks an den Großraumflugzeugen der Airline.
Redaktion
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Emirates prüft offenbar neue Strecke: Mailand - Lima

Emirates könnte eine neue Verbindung von Mailand-Malpensa nach Lima aufnehmen. Nach Informationen de Zeitung Corriere della Sera bemüht sich die Golfairline um die notwendigen Verkehrsrechte, um die Strecke in fünfter Freiheit bedienen zu können. Dem Bericht zufolge steht die Genehmigung durch die italienischen Behörden möglicherweise kurz bevor. Damit könnte Emirates die Verbindung theoretisch bereits mit Beginn des Winterflugplans 2026/27 am 25. Oktober aufnehmen. Ob und wann die Airline die Strecke tatsächlich startet, ist allerdings noch offen. Emirates bestätigte die Pläne bislang nicht und erklärte lediglich, laufend neue Möglichkeiten für das Streckennetz zu prüfen.
Redaktion
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Emirates kurbelt Nachfrage an - unbegrenzt kostenlose Umbuchungen für Dubai-Flüge

Emirates führt flexiblere Bedingungen für Reisen nach Dubai ein. Seit dem 10. August können Passagiere ihre Reisedaten bei den meisten Tarifen beliebig oft kostenlos ändern. Zugleich senkt die Fluggesellschaft die Gebühren für Stornierungen: In der Economy Class kosten sie bei Saver-Tickets 50 Dollar (43 Euro), bei Flex-Tickets 25 Dollar (21 Euro). Ähnliche Gebühren gelten in der Business Class.
Redaktion
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Emirates bringt Airbus A380 zur ILA Berlin

Die Golfairline wird auf der ILA Berlin 2026 erneut ihren Airbus A380 präsentieren. Das doppelstöckige Großraumflugzeug ist vom 10. bis 14. Juni auf allen Messetagen zu sehen und wird das größte ausgestellte Flugzeug der Messe sein. Zugleich ist es der einzige Airbus A380 auf der diesjährigen ILA. Emirates zeigt in Berlin eine modernisierte Vier-Klassen-Version des Superjumbos. An Bord befinden sich acht First-Class-Suiten, 76 Business-Class-Sitze mit Liegefunktion, die bekannte Bord-Lounge mit Bar sowie Spa-Duschen auf dem Oberdeck. Zudem verfügt das Flugzeug über die neue Premium Economy Class.
Redaktion
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Emirates setzt ersten von zwei auf drei Klassen umgebauten Airbus A380 wieder im Betrieb ein

Die Golfairline hat den ersten Airbus A380 mit Zwei-Klassen-Konfiguration umfassend modernisiert und um eine Premium-Economy-Class ergänzt. Das Flugzeug mit der Kennung A6-EUX fliegt seit Kurzem auf der Strecke zwischen Dubai und Birmingham. Der Superjumbo von Emirates verfügt nun über drei Reiseklassen mit 76 Business-Class-, 56 Premium-Economy- und 437 Economy-Class-Sitzen. Die neue Premium Economy befindet sich erstmals im Oberdeck eines Emirates-A380 und bietet eine 2-3-2-Bestuhlung.
Redaktion
Boeing 777 von Emirates: Bald ab Tel Aviv in die Welt?

Emirates könnte bald Langstrecken ab Tel Aviv anbieten

Seit bald drei Jahren fliegt die Golfairline nicht mehr nach Israel. Jetzt möchte die israelische Regierung Emirates offenbar mit einem spektakulären Angebot zurückholen. Es beinhaltet Flüge von Tel Aviv nach Bangkok und New York.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Emirates beginnt Bau des neuen XXL-Wartungszentrums in Dubai

Die Golfairline hat mit dem Bau eines neuen Wartungs- und Engineering-Komplexes am Flughafen Dubai-World Central oder Al Maktoum International. Die Anlage im Wert von 5,1 Milliarden Dollar (rund 4,7 Milliarden Euro) soll die modernste Einrichtung der Welt werden. Der neue Komplex von Emirates entsteht in Dubai South und wird eine Fläche von rund 1,1 Millionen Quadratmetern umfassen.
Redaktion
Airbus A380 von Emirates: Trägt jetzt zwei Mal die Flagge.

Emirates setzt nationales Ausrufezeichen auf Airbus A380

Die Fluggesellschaft aus Dubai hat eine große Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate auf den hinteren Rumpf eines Airbus A380 geklebt. Das hat mit dem Iran-Krieg zu tun.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Emirates: Weniger Leasing, mehr Eigentum.

Emirates kauft im großen Stil Airbus A380

Die Fluggesellschaft aus Dubai übernimmt immer mehr Airbus A380 ins Eigentum. Im vergangenen Jahr kaufte Emirates fast 30 Superjumbos.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Emirates Group steigert Gewinn auf neuen Rekord

Der Luftfahrtkonzern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat für das Geschäftsjahr 2025/26, das Ende März endete, erneut Rekordzahlen vorgelegt. Er erzielte einen Gewinn vor Steuern von 24,4 Milliarden Dirham, umgerechnet rund 6,1 Milliarden Euro. Die betriebliche Rendite lag bei 16,1 Prozent. Der Konzernumsatz von Emirates Group, zu der auch der Bafertiger Dnata gehört, stieg auf 150,5 Milliarden Dirham, rund 37,7 Milliarden Euro. Die Barreserven erreichten mit 59,6 Milliarden Dirham, etwa 14,9 Milliarden Euro, ebenfalls einen Höchststand.
Redaktion
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Emirates spendet 430 Kinderwagen an Hilfsorganisationen

Die Golfairline hat gemeinsam mit Emirates Engineering, Emirates Airport Services und der Mitarbeitenden-Initiative Dnata 4 Good insgesamt 430 ausgemusterte Kinderwagen an lokale Hilfsorganisationen in Dubai gespendet. Die Wagen waren zuvor am Flughafen Dubai im Einsatz und wurden nach der Anschaffung von 1000 neuen Modellen Ende 2025 aufbereitet und weiterverwendet, so Emirates.
Redaktion
ticker-emirates

Emirates fährt Netzwerk auf 96 Prozent und Kapazität auf 75 Prozent hoch

Die Golfairline hat nach einer Phase von Einschränkungen durch den Iran-Krieg den Großteil ihres globalen Streckennetzes wieder in Betrieb genommen. Rund 96 Prozent der Verbindungen sind inzwischen reaktiviert, aktuell bedient Emirates 137 Ziele in 72 Ländern.
Redaktion
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Emirates Skycargo startet Frachterverbindung nach Toronto

Die Frachttochter der Golfairline baut ihr Netzwerk weiter aus und fliegt neu ein Mal pro Woche mit einem reinen Frachtflugzeug nach Toronto Pearson Airport. Die Verbindung stärkt die Luftfrachtanbindung zwischen Kanada und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Redaktion
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Emirates fährt Golf-Verbindungen wieder hoch

Die Golfairline nimmt ab 1. Mai die Flüge nach Kuwait wieder auf. Zum Start sind zwei tägliche Verbindungen zwischen Dubai und Kuwait geplant, bevor das Angebot schrittweise ausgebaut wird: Ab 16. Mai steigen die Frequenzen von Emirates auf vier tägliche Flüge, ab 21. Mai folgt eine fünfte Rotation pro Tag.
Redaktion
ticker-emirates

Erster Airbus A380 von Emirates hat jetzt Highspeed-Internet

Die Golfairline rüstet als erste Airline ihren Airbus A380 mit Highspeed-Internet von Starlink aus. Das erste entsprechend ausgestattete Flugzeug - es trägt das Kennzeichen A6-EEA - ist nach Umbau und Zertifizierung im britischen Newquay nach Dubai zurückgekehrt. Dank drei Antennen pro Flugzeug soll die Internetgeschwindigkeit im Vergleich zu bisherigen Systemen um ein Vielfaches steigen – auf mehr als zwei Gigabit pro Sekunde für die gesamte Kabine, so Emirates.
Redaktion
The Residence von Etihad Airways hat ein eigenes Badezimmer: Emirates plant etwas Ähnliches.

Emirates plant First-Class-Suiten mit privatem Badezimmer

Nach dem Ende der Angriffe des Iran fährt die Golfairline ihre Kapazität wieder hoch. Gleichzeitig denkt Emirates bereits weiter: Neue First-Class-Suiten mit eigenem Badezimmer sollen das Premiumprodukt auf ein neues Niveau heben.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Boeing 787-9 von Etihad im Manchester-City-Design: Die Partnerschaft hat Folgen.

Fußballer tragen im englischen Pokalwettbewerb Emirates auf dem Arm - mit einer Ausnahme

Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Flugausfälle im Nahen Osten gehen deutlich zurück - Gulf Air und Kuwait Airways noch stark betroffen

Die Lage im Luftverkehr im Nahen Osten entspannt sich trotz weitergehendem Iran-Kriegs spürbar. Laut Daten des Analyseunternehmens Cirium lag die Stornierungsquote für Abflüge am 25. März nur noch bei 14,17 Prozent – deutlich unter dem Höchstwert von rund 66 Prozent Anfang März. Insgesamt wurden an diesem Tag 2.505 Flüge geplant, davon 355 gestrichen. Zum Vergleich: Am 3. März waren es noch 2.341 Ausfälle bei 3.560 Flügen. Parallel ist jedoch auch das Gesamtangebot an Flügen gesunken.
Redaktion
Mattala Rajapaksa Airport im Süden Sri Lankas: Starten und landen hier bald Qatar Airways oder Emirates?

Wird ein Flop-Flughafen auf Sri Lanka zur Alternative für Emirates und Qatar Airways?

Vor 13 Jahren wurde auf Sri Lanka ein neuer Flughafen eröffnet, der sich zum Flop entwickelt hat: kaum Flüge, kaum Reisende. Durch den Iran-Krieg könnte nun die große Stunde des Mattala Rajapaksa schlagen, als Alternative für Emirates und Qatar Airways.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai: Ein Superjumbo soll im Iran-Krieg bisher beschädigt worden sein.

Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai bei iranischem Angriff getroffen

Iranische Drohnen und Raketen sollen bisher fünf Flugzeuge beschädigt haben. Neben drei Businessjets am Flughafen Tel Aviv sind wohl auch zwei Airbus-Jets in Dubai getroffen worden. Darunter ein Airbus A380 von Emirates.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A321 LR von Etihad, Mitte Februar am Flughafen Düsseldorf: Aktuell nicht mehr dort zu sehen.

Iran-Krieg kostet Flughafen Düsseldorf 100.000 Fluggäste pro Monat

Der Flughafen Düsseldorf hat normalerweise ein starkes Angebot nach Nahost - doch der Iran-Krieg reist derzeit Lücken in den Flugplan. Chef Lars Redeligx erklärt, warum er dennoch optimistisch auf das Jahr 2026 blickt - und welche indischen Fluggesellschaften sich für Düsseldorf interessieren.
Timo Nowack
Timo Nowack

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