Emirates

Emirates, größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens mit Sitz in Dubai

Emirates ist die größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens. Die Airline mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, verbindet von ihrem Drehkreuz am Flughafen Dubai aus Ziele auf allen Kontinenten und spielt eine zentrale Rolle im weltweiten Langstreckenverkehr.

Emirates betreibt eine reine Großraumflotte aus Airbus A380 und Boeing 777. Besonders der A380 prägt das Bild der Airline: Er ermöglicht hohe Kapazitäten und hat das Angebot an Bord deutlich erweitert.

Gegründet 1985, entwickelte sich Emirates in kurzer Zeit zu einer der größten Fluggesellschaften der Welt. Sie steht heute für ein weitreichendes Streckennetz, moderne Flottenpolitik und den Ausbau Dubais als globales Luftverkehrszentrum.

Alle Artikel zum Thema Emirates:

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Emirates verschenkt Hotelübernachtungen in Dubai

Die Golfairline lockt im Sommer mit kostenlosen Hotelübernachtungen in Dubai. Passagiere, die zwischen dem 22. Juni und dem 12. Juli berechtigte Hin- und Rückflüge buchen, erhalten je nach Buchungsklasse kostenlose Aufenthalte im Fünf-Sterne-Hotel JW Marriott Marquis. Reisende von Emirates in der First und Business Class erhalten zwei kostenlose Übernachtungen, während Passagiere der Premium Economy und Economy Class eine Gratisübernachtung erhalten. Das Angebot gilt für Flüge nach Dubai oder für Reisen mit einem Zwischenstopp von mehr als 24 Stunden in dem Emirat. Der Reisezeitraum erstreckt sich vom 25. Juni bis zum 30. September.
Redaktion
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Emirates bringt Reiseversicherung, die Konflikte und Luftraumsperrungen abdeckt

Reaktion auf Krise: Die Fluglinie aus Dubai hat eine neue Reiseversicherung vorgestellt, die auch Leistungen bei konfliktbedingten Ereignissen umfasst. Das Angebot deckt unter anderem Reiserücktritte, Gepäckverlust oder -verspätungen sowie medizinische Kosten und Notfall-Evakuierungen ab. Im Konfliktfall werden medizinische Kosten von bis zu 25.000 US-Dollar übernommen, zudem ist eine kostenlose Reiseverlängerung von bis zu 30 Tagen möglich.
Redaktion
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Bau der dritten Piste: Emirates-Präsident fordert Verstaatlichung des Flughafens London-Heathrow

Tim Clark hat die britische Regierung aufgefordert, eine Verstaatlichung des Flughafens London-Heathrow zu prüfen, um den seit Jahrzehnten diskutierten Bau einer dritten Startbahn voranzutreiben. Das sagte der Emirates-Präsident in einem Interview mit der Zeitung Financial Times. Die Investoren des Flughafens und die Fluggesellschaften müssten an einen Tisch gebracht werden, um das rund 33 Milliarden Pfund (etwa 39 Milliarden Euro) teure Ausbauprojekt umzusetzen. Clark kritisierte, dass die Kosten für den geplanten Ausbau über Gebühren finanziert müssen und sue lägen sogar über jenen des neuen Flughafens in Dubai mit fünf Startbahnen.
Redaktion
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.

Drohneneinschlag legt Emirates kurzzeitig wieder lahm

Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
07.03.26 - 13:12
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Diese Ziele steuert Emirates wieder an

Die Golfairline erwartet in den kommenden Tagen eine vollständige Wiederherstellung ihres Netzwerks – abhängig von der weiteren Verfügbarkeit des Luftraums. Emirates steuert folgende Ziele wieder an:
Redaktion
Ein Airbus A321 Neo am 6. März in Muscat: Condor für im Auftrag der Bundesregierung Rückholflüge durch.

Rückholflüge aus dem Nahen Osten: Diese Flüge bringen Deutsche, Österreicher und Schweizer nach Hause

Tausende Menschen sitzen weiterhin im Nahen Osten fest. Mit Rückhol-, Sonder- und Linienflügen bringen Regierungen, Reiseveranstalter und Fluggesellschaften Betroffene zurück in die Heimat. Ein Überblick über vergangene und kommende Flüge für Deutschland, der Schweiz und Österreich.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Emirates will in den kommenden Tagen wieder alle Flüge durchführen

Die Golfairline baut nach der teilweisen Wiederöffnung des regionalen Luftraums ihren Flugbetrieb wieder aus. Sie fliegt derzeit mit reduziertem Programm. Emirates erwartet jedoch in den kommenden Tagen eine vollständige Wiederherstellung ihres Netzwerks – abhängig von der weiteren Verfügbarkeit des Luftraums.
Redaktion
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Emirates: Am Donnerstag und Freitag mehr als 100 Flüge in Dubai

Die Fluggesellschaft aus Dubai teilt am Donnerstagmittag (5. März) mit, dass die weiterhin und bis auf Weiteres mit reduziertem Flugplan operiert. Dies mache der teilweise wiedereröffnete Luftraum der Vereinigten Arabischen Emirate möglich.
Unternehmensmeldung
Flugzeug von Qatar Airways: Betrieb in der Heimat noch nicht wieder möglich.

Warum Emirates und Etihad ab ihren Drehkreuzen fliegen, Qatar Airways aber nicht

Zwei der drei großen Golf-Airlines führen wieder Flüge ab ihren Drehkreuzen durch, die dritte muss ins Ausland ausweichen. Die Erklärung liegt in den Lufträumen.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Emirates verlängert Linienflug-Stopp jetzt bis inklusive Samstag

«Alle planmäßigen Emirates-Flüge von und nach Dubai bleiben aufgrund von Luftraumsperrungen in der Region bis zum 7. März, 23:59 Uhr VAE-Zeit, ausgesetzt» - das teilt die Fluggesellschaft aus Dubai am Mittwoch (4. März) mit.
Unternehmensmeldung
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Emirates setzt Linienflüge auch am Mittwoch aus

«Alle planmäßigen Emirates-Flüge von und nach Dubai bleiben aufgrund von Luftraumsperrungen in der Region bis zum 4. März um 23:59 Uhr VAE-Zeit ausgesetzt» - das teilt die Fluggesellschaft aus Dubai am Dienstag (3. März) mit.
Unternehmensmeldung
Der Flugverlauf von Emirates-Flug EK501: Am Ende landete er doch in Dubai.

Raketenangriff: Airbus A380 von Emirates drehte um - und landete dann doch in Dubai

Während die Vereinigten Arabischen Emirate in der vergangenen Nacht einen iranischen Raketenangriff abwehrten, waren Flugzeuge von Emirates auf dem Weg nach Dubai. Ein Airbus A380 drehte erst um - und konnte dann schließlich doch im Emirat landen.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Airbus A380 von Emirates bringt deutsche Urlauber nach München

Ein Sonderflug von Emirates aus Dubai soll am Abend am Flughafen München ankommen. Der Jet werde mit der Flugnummer EK8051 gegen 19:30 Uhr landen, schreibt die Nachrichtenagentur unter Berufung auf einen Flughafensprecher. An Bord sind nach Angaben eines Sprechers des Reisekonzerns Tui voraussichtlich auch rund 200 Tui-Gäste.
Redaktion
Airbus A380 von Emirates beim Start in Dubai (Archivbild): Erste Routen werden wieder bedient.

Airbus A380 von Emirates fliegt nach Frankfurt: Welche Flüge in Dubai gestartet sind

In Dubai läuft der Flugverkehr wieder an. Auch in Richtung Deutschland sind schon erste Flugzeuge abgehoben. Eine Übersicht der bisherigen Starts von den beiden Flughäfen des Emirats.
Timo Nowack
Timo Nowack
Blick auf Dubai aus dem Fenster eines Airbus A380 vom Emirates (Archivbild): Bald wieder möglich für erste Fluggäste.

Emirates und Flydubai nehmen Flugbetrieb ab Montagabend langsam wieder auf

Vorsichtige Entwarnung in Dubai: Noch am Montag sollen wieder erste Flüge an den beiden Flughäfen starten. Die heimischen Fluggesellschaften Emirates und Flydubai kündigen eine schrittweise Wiederaufnahme des Betriebs an.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Emirates verlängert den Flugstopp um 24 Stunden

Die Golfairline hat wegen mehrfacher Luftraumsperrungen in der Region den gesamten Flugbetrieb von und nach Dubai vorübergehend eingestellt. Am Montag wurde die Maßnahme erneut verlängert. Die Aussetzung gilt nun bis Dienstag (3. März) um 15:00 Uhr Ortszeit. Betroffene Passagiere mit Buchungen bis einschließlich 5. März können ihren Flug ohne Zusatzkosten auf einen späteren Termin umbuchen – bis zu 20 Tage nach dem ursprünglichen Reisedatum. Alternativ ist eine vollständige Rückerstattung möglich.
Redaktion
Airbus A321 LR von Etihad in Düsseldorf (Archivbild): Einer dieser Jets ist aktuell an dem Flughafen gestrandet.

Diese Flugzeuge von Emirates, Etihad und Qatar Airways sitzen in Deutschland, der Schweiz und Österreich fest

Der Krieg im Nahen Osten sorgt für massive Einschränkungen im Luftverkehr. Auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich sitzen daher Flugzeuge von Golfairlines fest. Welche Jets von Emirates, Qatar Airways und Co. an welchen Flughäfen stehen.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Emirates und Flydubai verlängern Flugstopp um weitere 24 Stunden

Zunächst galt der Flugstopp in Dubai bis Sonntag (1. März) um 15 Uhr Ortszeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Am Sonntagvormittag mitteleuropäischer Zeit verlängerten die Fluggesellschaften Emirates und Flydubai den Betriebsstopp jedoch um weitere 24 Stunden. Er gilt nun bis Montag, 2. März, um 15 Uhr Ortszeit (12 Uhr mitteleuropäische Zeit).
Unternehmensmeldung
Flugzeug von Qatar Airways: Viele mussten aufgrund von Luftraumsperren am Boden bleiben.

Welche Airline im Nahen Osten am Samstag wie viele Flüge streichen musste

Der militärische Konflikt zwischen Israel und den USA auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite zieht auch die zivile Luftfahrt in Mitleidenschaft. Eine Auswertung zeigt die Zahl der gestrichenen Flüge bei Emirates, El Al, Etihad, Flydubai, Gulf Air und Qatar Airways.
Timo Nowack
Timo Nowack
Himmel über Dubai am Samstagnachmittag: Keine Flugzeuge zu sehen - ein ungewohnter Anblick.

Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways: Alle großen Golfairlines stellen den Betrieb ein

Israel und die USA greifen den Iran an, der reagiert mit Gegenschlägen in der ganzen Region. Die Folgen im zivilen Luftverkehr sind Luftraumsperrungen und Flugstopps. Mit Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways stellen alle drei großen Golfairlines vorübergehend den Betrieb ein.
01.03.26 - 12:48
Timo Nowack
Timo Nowack
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Luftraumprobleme führen zu Flugstörungen bei Emirates

Regionale Luftraumsperrungen beeinträchtigen den Flugbetrieb der Golfairline. Sie meldet Verspätungen und Flugausfälle auf einzelnen Verbindungen und rät Passagieren, den Status ihres Fluges vor der Anreise zum Flughafen zu überprüfen. Emirates beobachte die Lage fortlaufend und passe den Betrieb in Abstimmung mit den Behörden an. Sicherheit habe weiterhin oberste Priorität, so die Fluglinie.
Redaktion

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Boeing 737 von Surinam Airways: Die Airline muss Gehälter nachzahlen.

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