Emirates, größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens mit Sitz in Dubai
Emirates ist die größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens. Die Airline mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, verbindet von ihrem Drehkreuz am Flughafen Dubai aus Ziele auf allen Kontinenten und spielt eine zentrale Rolle im weltweiten Langstreckenverkehr.
Emirates betreibt eine reine Großraumflotte aus Airbus A380 und Boeing 777. Besonders der A380 prägt das Bild der Airline: Er ermöglicht hohe Kapazitäten und hat das Angebot an Bord deutlich erweitert.
Gegründet 1985, entwickelte sich Emirates in kurzer Zeit zu einer der größten Fluggesellschaften der Welt. Sie steht heute für ein weitreichendes Streckennetz, moderne Flottenpolitik und den Ausbau Dubais als globales Luftverkehrszentrum.
Alle Artikel zum Thema Emirates:
Emirates und South African Airways bauen Codeshare-Partnerschaft aus
Emirates und South African Airways SAA erweitern ihre Codeshare-Partnerschaft und bieten Reisenden künftig Zugang zu neun zusätzlichen Zielen im südlichen und zentralen Afrika. Erstmals wird Emirates seinen Flugcode auf von SAA durchgeführten Flügen platzieren. Neu umfasst das Abkommen die Inlandsstrecken von Johannesburg nach Kapstadt, Durban und Port Elizabeth sowie die Verbindungen nach Kinshasa, Gaborone, Windhoek, Lusaka, Harare und Victoria Falls. Die seit 1997 bestehende Partnerschaft soll die Anbindung der Region verbessern und einfachere Umsteigeverbindungen auf einem Ticket ermöglichen. Emirates reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Reisen nach Südafrika und stärkt zugleich seine Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent.
Redaktion
EK302
Emirates-Passagiere müssen eine Nacht im Airbus A380 ausharren
Emirates-Flug EK302 wurde zur nächtlichen Geduldsprobe. Aufgrund des Wetters landete der Airbus A380 statt in Shanghai im 150 Kilometer entfernten Hangzhou. Zwei Pannen und zehn Stunden später durften auch die letzten Passagiere das Flugzeug verlassen.
Benjamin Recklies
Tim Clark
Emirates-Präsident: «Wir haben schon viele Krisen überstanden»
Nach den Turbulenzen infolge des Iran-Kriegs zeigt sich Emirates wieder zuversichtlich. Airline-Präsident Tim Clark erwartet im August nahezu den regulären Flugbetrieb und berichtet von einer überraschend starken Nachfrage. An der langfristigen Strategie will die Golfairline nichts ändern.
Stefan Eiselin
Emirates spendet 430 Kinderwagen an Hilfsorganisationen
Die Golfairline hat gemeinsam mit Emirates Engineering, Emirates Airport Services und der Mitarbeitenden-Initiative Dnata 4 Good insgesamt 430 ausgemusterte Kinderwagen an lokale Hilfsorganisationen in Dubai gespendet. Die Wagen waren zuvor am Flughafen Dubai im Einsatz und wurden nach der Anschaffung von 1000 neuen Modellen Ende 2025 aufbereitet und weiterverwendet, so Emirates.
Redaktion
Emirates fährt Netzwerk auf 96 Prozent und Kapazität auf 75 Prozent hoch
Die Golfairline hat nach einer Phase von Einschränkungen durch den Iran-Krieg den Großteil ihres globalen Streckennetzes wieder in Betrieb genommen. Rund 96 Prozent der Verbindungen sind inzwischen reaktiviert, aktuell bedient Emirates 137 Ziele in 72 Ländern.
Redaktion
Emirates Skycargo startet Frachterverbindung nach Toronto
Die Frachttochter der Golfairline baut ihr Netzwerk weiter aus und fliegt neu ein Mal pro Woche mit einem reinen Frachtflugzeug nach Toronto Pearson Airport. Die Verbindung stärkt die Luftfrachtanbindung zwischen Kanada und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Redaktion
Emirates fährt Golf-Verbindungen wieder hoch
Die Golfairline nimmt ab 1. Mai die Flüge nach Kuwait wieder auf. Zum Start sind zwei tägliche Verbindungen zwischen Dubai und Kuwait geplant, bevor das Angebot schrittweise ausgebaut wird: Ab 16. Mai steigen die Frequenzen von Emirates auf vier tägliche Flüge, ab 21. Mai folgt eine fünfte Rotation pro Tag.
Redaktion
Erster Airbus A380 von Emirates hat jetzt Highspeed-Internet
Die Golfairline rüstet als erste Airline ihren Airbus A380 mit Highspeed-Internet von Starlink aus. Das erste entsprechend ausgestattete Flugzeug - es trägt das Kennzeichen A6-EEA - ist nach Umbau und Zertifizierung im britischen Newquay nach Dubai zurückgekehrt. Dank drei Antennen pro Flugzeug soll die Internetgeschwindigkeit im Vergleich zu bisherigen Systemen um ein Vielfaches steigen – auf mehr als zwei Gigabit pro Sekunde für die gesamte Kabine, so Emirates.
Redaktion
Emirates plant First-Class-Suiten mit privatem Badezimmer
Nach dem Ende der Angriffe des Iran fährt die Golfairline ihre Kapazität wieder hoch. Gleichzeitig denkt Emirates bereits weiter: Neue First-Class-Suiten mit eigenem Badezimmer sollen das Premiumprodukt auf ein neues Niveau heben.
Stefan Eiselin
Fußballer tragen im englischen Pokalwettbewerb Emirates auf dem Arm - mit einer Ausnahme
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Flugausfälle im Nahen Osten gehen deutlich zurück - Gulf Air und Kuwait Airways noch stark betroffen
Die Lage im Luftverkehr im Nahen Osten entspannt sich trotz weitergehendem Iran-Kriegs spürbar. Laut Daten des Analyseunternehmens Cirium lag die Stornierungsquote für Abflüge am 25. März nur noch bei 14,17 Prozent – deutlich unter dem Höchstwert von rund 66 Prozent Anfang März. Insgesamt wurden an diesem Tag 2.505 Flüge geplant, davon 355 gestrichen. Zum Vergleich: Am 3. März waren es noch 2.341 Ausfälle bei 3.560 Flügen. Parallel ist jedoch auch das Gesamtangebot an Flügen gesunken.
Redaktion
Wird ein Flop-Flughafen auf Sri Lanka zur Alternative für Emirates und Qatar Airways?
Vor 13 Jahren wurde auf Sri Lanka ein neuer Flughafen eröffnet, der sich zum Flop entwickelt hat: kaum Flüge, kaum Reisende. Durch den Iran-Krieg könnte nun die große Stunde des Mattala Rajapaksa schlagen, als Alternative für Emirates und Qatar Airways.
Benjamin Recklies
Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai bei iranischem Angriff getroffen
Iranische Drohnen und Raketen sollen bisher fünf Flugzeuge beschädigt haben. Neben drei Businessjets am Flughafen Tel Aviv sind wohl auch zwei Airbus-Jets in Dubai getroffen worden. Darunter ein Airbus A380 von Emirates.
Benjamin Recklies
Iran-Krieg kostet Flughafen Düsseldorf 100.000 Fluggäste pro Monat
Der Flughafen Düsseldorf hat normalerweise ein starkes Angebot nach Nahost - doch der Iran-Krieg reist derzeit Lücken in den Flugplan. Chef Lars Redeligx erklärt, warum er dennoch optimistisch auf das Jahr 2026 blickt - und welche indischen Fluggesellschaften sich für Düsseldorf interessieren.
Timo Nowack
Wenn nur 25 Fluggäste im Airbus A380 sitzen
Die Golfairline bietet wieder ein beachtliches Flugprogramm an. Doch in Richtung Dubai sind die großen Flugzeuge von Emirates aktuell sehr schwach besetzt.
Timo Nowack
Vereinigte Arabische Emirate mussten ihren Luftraum vollständig schließen
Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate haben den Luftraum für rund eine Stunde vollständig sperren müssen. Hintergrund war eine akute Raketenbedrohung.
Stefan Eiselin
So einfach könnte Emirates die Rechte für Flüge nach Berlin und Stuttgart erhalten
Aktuell hat die Golfairline andere Probleme. Doch mittelfristig würde sie in Deutschland gerne auch Berlin und Stuttgart anfliegen - hat aber noch keine Rechte dafür. Sagt die Politik ja zum Ansinnen von Emirates, ist die Umsetzung einfach.
Timo Nowack
Moritz G. Heile
Emirates fliegt derzeit drei Mal täglich nach Frankfurt, je ein Mal zu anderen Zielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Nach der teilweisen Wiederöffnung des Luftraums im Nahen Osten hat die Golfairline den Betrieb mit einem reduzierten Flugplan wieder aufgenommen. Sie passt ihre Verbindungen weiterhin laufend an die Sicherheitslage in der Region an. Emirates fliegt derzeit unter anderem drei Mal täglich nach Frankfurt sowie je ein Mal täglich nach Düsseldorf, Genf, Hamburg, München, Wien und Zürich.
Redaktion
Ein Tag als Testpassagierin Melike Pfeiffer im neuen Terminal 3 des Flughafens Frankfurt
Der Countdown läuft: In knapp sechs Wochen geht Terminal 3 in Betrieb. Um alles zu prüfen, testet der Flughafen Frankfurt an 21 Tagen mit 8000 Freiwilligen alle Abläufe. aeroTELEGRAPH war dabei und erlebte, was Passagiere erwarten wird.
Benjamin Recklies
Drohneneinschlag legt Emirates kurzzeitig wieder lahm
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
07.03.26 - 13:12
Stefan Eiselin
Diese Ziele steuert Emirates wieder an
Die Golfairline erwartet in den kommenden Tagen eine vollständige Wiederherstellung ihres Netzwerks – abhängig von der weiteren Verfügbarkeit des Luftraums. Emirates steuert folgende Ziele wieder an:
Redaktion
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Boeing 747 steuert in Texas mit wenig Treibstoff den falschen Flughafen an
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