Raktenenwarnung: Führte zur Schließungd es Luftraums

Raketenbeschuss aus IranVereinigte Arabische Emirate mussten ihren Luftraum vollständig schließen

Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate haben den Luftraum für rund eine Stunde vollständig sperren müssen. Hintergrund war eine akute Raketenbedrohung.

Top-Jobs

aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Emirates als größte Fluggesellschaft des Landes will eigentlich bis zum 29. März wieder alle Flüge durchführen. Wie weit der Weg dahin noch ist, zeigte sich in den vergangenen Tagen. Am Montag (16. März) traf eine iranische Drohne ein Treibstofflager beim Flughafen Dubai International. Und das Drehkreuz musste seinen Betrieb vorübergehend einstellen.

In der Nacht auf Dienstag (17. März) mussten die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate den gesamten Luftraum für rund eine Stunde sperren. Das sei eine «außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahme, um angesichts der sich rasch verändernden Sicherheitslage in der Region die Sicherheit der Flüge und der Besatzungen zu gewährleisten», so die Luftfahrtbehörde General Civil Aviation Authority GCAA. Das ist ungewöhnlich, sonst waren meistens nur einzelne Flughäfen betroffen, was mitunter ein Ausweichen möglich machte.

«Umfassende Bewertung der Sicherheits- und Betriebsrisiken»

Die Einwohnerinnen und Einwohner der Emirate wurden gewarnt, dass die Luftabwehrsysteme «derzeit mit einer Raketenbedrohung konfrontiert» seien. Inzwischen ist der Luftraum wieder geöffnet. Die Schließung sei «nach einer umfassenden Bewertung der Sicherheits- und Betriebsrisiken sowie in enger Abstimmung mit den zuständigen nationalen und internationalen Behörden getroffen worden».

Mehr zum Thema

ticker-vereinigte-arabische-emirate

Vereinigte Arabische Emirate wollen Übertragung von Flugzeugen zwischen Ländern vereinfachen

ticker-israel

Israel und Emirate einigen sich auf Sicherheitsregeln für Dubai-Flüge

Der erste Vertiport von Dubai: Liegt direkt am Dubai International Airport.

So sollen Dubais erste Flugtaxis funktionieren

Jet von Flydubai startet am Flughafen Dubai International: Die Route nach Tel Aviv ist vorerst aus dem Programm genommen.

Wie der Flydubai-Vorfall den Flugverkehr zwischen Israel und den Emiraten verändert

Video

air new zealand syknest
Air New Zealand verschiebt den Start ihrer Schlafkojen für die Economy Class abermals. Eigentlich sollte Syknest 2026 endlich in der Boeing 787 abheben. Doch noch fehlt die Zertifizierung - da erneut eine Behörde bei der Zulassung nicht hinterherkommt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Gulfstream G400 von Baires Fly: Das Flugzeug mit der Kennung LV-JQW brachte Flavio Bolsonaro in die USA.
Eine rund 22 Jahre alte Gulfstream G400 von Baires Fly brachte Flávio Bolsonaro und seine Familie über Ecuador nach Miami. Die argentinische Charterfirma flog einst auch Javier Milei - und auch ihr Eigentümer hat Ärger mit der Justiz.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
lufthansa fra gate of the future 07
Lufthansa und der Flughafen Frankfurt testen im Terminal 1, wie ein Gate effizienter funktionieren kann und zugleich komfortabler für die Gäste wird. Dabei geht es sowohl um Lounge-Elemente, als auch darum, Bewegungen zu analysieren und einem Software-Wirrwarr Herr zu werden.
Timo Nowack
Timo Nowack