Die Suite von oben: Zwei Sitze wird die First Class der Zukunft in den Augen von Acumen haben.

DesignkonzeptSieht so die First Class der Zukunft aus?

Wenn die Business Class immer komfortabler wird, muss die First Class immer luxuriöser werden. Und mindestens zwei Sitze haben, finden die Designer von Acumen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Eigentlich schien es, als hätte die First Class ausgedient. Die Premium Economy findet bei immer mehr Fluglinien ihren festen Platz in der Kabine, dafür erhält die Business Class oft ein Upgrade, nach dem sich die Reisenden teils sogar in Suiten wiederfinden - ganz so, wie es sie früher nur in der ersten Klasse gab.

Da war es für die First Class schwierig, sich noch so sehr zu unterscheiden, dass ein gehöriger Preisaufschlag noch gerechtfertigt ist. Doch aktuell sieht es so aus, als würde sie noch nicht ganz aufgegeben. Gerade erst gab die Lufthansa bekannt, in ihr neues First-Kabinenprodukt Allegris geräumige Suiten einzubauen, die sich mit einer bis zur Decke reichenden Tür verschließen lassen. Auch Swiss erhält es.

Zwei Sitze in der Suite

Und der Weg, den die Lufthansa-Gruppe einschlägt, ist auch das, was das Designunternehmen Acumen als Zukunft der First Class ansieht: Eine immer luxuriösere Business Class heiße eben auch immer mehr Platz in der First. Und mehr als eine Sitzgelegenheit, ähnlich wie bei Singapore Airlines oder Etihad Airways bereits umgesetzt.

Das Unternehmen, das unter anderem an der Entwicklung des Airbus-A380-Apartments The Residence von Etihad Airways beteiligt war, hat jetzt ein Produkt entworfen, welches das bieten soll – aber laut den Designern weniger Platz wegnimmt als bisherige vergleichbare Produkte.

Mehr als zwei Meter langes Bett

Das Konzept der First-Class-Suiten mit dem Namen The First Place besteht aus drei privaten Suiten über die gesamte Breite des Flugzeugs. Drei, sechs oder neun Plätze soll die First Class haben. Orientiert hat sich das Konzept an einer Boeing 777. Die Kabine kann auch so gestaltet werden, dass vier Suiten nebeneinander Platz finden, wenn eine höhere Sitzdichte erforderlich ist, was eine Doppelsuite in der Mitte ermöglicht.

Die Chaiselongue, die sich in ein Bett verwandeln lässt, schafft eine Bettlänge von mehr als zwei Metern und eine Bettbreite von 71 Zentimetern. Dazu gibt es einen ledernen Lounge-Sitz. Beide Sitz- und Liegegelegenheiten kann man in allen Flugphasen nutzen. Der Sessel ist dreh- und neigbar.

Sehen Sie sich in der oben stehenden Bildergalerie an, wie die Suiten aussehen sollen.

Mehr zum Thema

Lufthansa bringt Suiten in der First Class und Schlafreihe in der Economy

Lufthansa bringt Suiten in der First Class und Schlafreihe in der Economy

Sitz in der aktuellen First Class von Swiss in einem Airbus A340: Ablösung in Sicht.

Swiss bekommt neue First Class ab 2025

Airbus' «Day & Night»: Einer ruht, einer arbeitet.

Airbus präsentiert Suite für A350 und A380

ticker-lufthansa

Verdi startet Tarifrunde für 20.000 Lufthansa-Bodenkräfte

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies