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Royal Airways startet erste internationale Route

Die private Fluggesellschaft aus dem Tschad startet ihre erste internationale Verbindung: Ab dem 15. September fliegt sie drei Mal wöchentlich (montags, mittwochs, freitags) von N’Djamena nach Douala. Damit durchbricht Royal Airways das bisherige Duopol von Camair-Co und Asky auf dieser Strecke, wie das Portal News Aero berichtet.
Redaktion
Bombardier Dash 8 Q400 von Tchadia Airlines: Bislang nur zwei Flieger in der Flotte.
Flugverbindungen nötig

Tschad startet sechsten Versuch für eine Nationalairline

Anfang des Jahres stellte die mithilfe von Ethiopian gegründete Tchadia den Betrieb ein. Dabei hätte das Land Flugverbindungen dringend nötig. Deshalb plant die Regierung eine neue Nationalairline.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Blick auf den Sahel von Westen aus: Die Länder wollen die Luftfahrt voranbringen.
Sahel

Fünf afrikanische Länder wollen ihre Himmel öffnen

Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad peilen ein Open-Sky-Abkommen an. So wollen sie die Luftfahrt fördern.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Bombardier Dash 8 Q400 von Tchadia Airlines: Bislang nur zwei Flieger in der Flotte.

Tchadia Airlines startet Ableger in Kamerun

Die Nationalairline des Tschads will wachsen. Dafür gründet Tchadia Tochter im benachbarten Kamerun.
Felix Stoffels
Felix Stoffels
Luftaufnahme beim Anflug auf den Flughafen von Tschads Hauptstadt N'Djamena: Bald mit neuer Airline möglich?

Tschad soll neue Nationalairline bekommen

Das Land in Zentralafrika wünscht sich, wieder eine Nationalfluglinie zu haben. Möglich machen soll das Ethiopian Airlines. Für die ist es nicht der erste Auftrag dieser Art.
Timo Nowack
Timo Nowack
Dank Air France soll Air Cemac schon im Januar abheben.

Air Cemac: Air France springt ein

Seit Jahren zentralafrikanische Staaten ohne Erfolg eine eigene Airline zu gründen. Nun steht das Projekt vor dem Durchbruch.
22.04.15 - 10:29
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Fokker 28 von Toumaï Air Tchad: Letzter Flieger.

Tschad schließt Nationalairline

Das Land entzieht Toumaï Air Tchad die Lizenz. Massive Zweifel an der Sicherheit führten zum extremen Schritt.
22.04.15 - 10:28
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Fokker 28-4000 von Toumaï Air Tchad: Am Boden.

Tumult auf dem Flugfeld

Toumaï Air Tchad kann nicht mehr fliegen - weil es an Kerosin fehlt. Die versetzten Passagiere wehren sich.
22.04.15 - 10:26
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin

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<strong>Qatar Airways:</strong> Kein anderer Airline-Chef hat den A380 so hart und stetig kritisiert wie Akbar Al Baker von Qatar Airways. Dennoch reaktivierte die Airline den Superjumbo nach einer Pandemie-Pause - <a href="https://www.aerotelegraph.com/in-neun-wochen-fliegt-qatar-airways-wieder-mit-airbus-a380">und verwies auf ihre aktuellen A350-Probleme</a>. Von diesen wird wohl auch die Zukunft des A380 bei der Fluglinie aus Katar abhängen. Aktuell sind acht der zehn A380 von von Qatar Airways aktiv.

Qatar Airways fliegt wieder mit dem Airbus A380 - aber nur mit halb so vielen wie vor dem Iran-Krieg

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