Blick auf den Sahel von Westen aus: Die Länder wollen die Luftfahrt voranbringen.

SahelFünf afrikanische Länder wollen ihre Himmel öffnen

Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad peilen ein Open-Sky-Abkommen an. So wollen sie die Luftfahrt fördern.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Armutsbekämpfung, Infrastrukturausbau, Förderung der Landwirtschaft und Verbesserung Sicherheit – das sind die Ziele, die sich die G5 Sahel gesetzt hat. Fördern will die Regionalorganisation der fünf afrikanischen Länder Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad auch die Luftfahrt. An ihrem Gipfel Ende September hat sie beschlossen, Schritte zur vollständigen Öffnung des Luftraums einzuleiten.

Bis im Frühjahr 2021 wollen die Länder die Vorbereitungen für ein Open-Sky-Abkommen auf nationaler Ebene getroffen haben und es an einem weiteren Gipfel in Kraft setzen. Nationale Regelungen und Beschränkungen sind in Afrika allgemein eines der großen Hindernisse für ein Wachstum des Luftverkehrs.

Auch gemeinsame Airline geplant

Bereits vor zwei Jahren hatten die Staaten beschlossen, zugleich eine eigene Regionalairline zu gründen. Bisher hob Air Sahel aber noch nicht ab.

Mehr zum Thema

Mitarbeitende und Flugzeug von Sky Mali: Weitere Flieger sollen folgen.

Neue Airline in Mali startet mit Geld aus Abu Dhabi

Flugzeug im Anflug: Eine Airline mit  fünf AOCs geplant.

Fünf Länder gründen Sahel-Fluglinie

Embraer E170: Die Fluglinie ersetzte den Flieger durch die längeren E175 und E190.

Air Burkina soll wieder privat werden

So nah kommt man Giraffen sonst nie wie im  Royal Livingstone

Sambia: Giraffen füttern, raften und baden am Abgrund

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies