Bombardier Dash 8 Q400 von Tchadia Airlines: Bislang nur zwei Flieger in der Flotte.

Expansion im NachbarlandTchadia Airlines startet Ableger in Kamerun

Die Nationalairline des Tschads will wachsen. Dafür gründet Tchadia Tochter im benachbarten Kamerun.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Tchadia Airlines ist ein wahrer Jüngling unter den nationalen Fluggesellschaften: Die Fluglinie aus dem Tschad wurde erst im vergangenen Oktober gegründet. Und auch die Flotte ist bislang noch überschaubar. Aus den Beständen von Ethiopian Airlines, die an der Gründung beteiligt war, gingen zwei Bombardier Dash 8 Q400 an die neue Fluglinie.

Doch nun möchte Tchadia Airlines das Geschäft ausbauen. Dafür gründete sie eine Tochtergesellschaft im Nachbarland Kamerun, berichtet die Nachrichtenseite Business in Cameroon. Genauere Infos sind noch nicht bekannt. Bislang zeugt nur eine notarielle Urkunde von dem geplanten Vorhaben.

Mehr zum Thema

Dash 8-400 in den Farben von Camair-co: Die Fluglinie will sich zusätzliche Flieger anschaffen.

Camair-co will Dash 8 von Austrian Airlines kaufen

Flieger am Douala International Airport: Größter Flughafen von Kamerun.

Kamerun baut seinen wichtigsten Flughafen aus

Leitwerk einer Boeing 737 von Camair-co: Rechnungen bleiben unbezahlt.

Lufthansa Technik verklagt Kameruns Nationalairline

Boeing 737-700 von Camair-Co: Drei große Interessenten?

Privatisierung soll Camair-Co vor Untergang retten

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier