Emirates, größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens mit Sitz in Dubai
Emirates ist die größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens. Die Airline mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, verbindet von ihrem Drehkreuz am Flughafen Dubai aus Ziele auf allen Kontinenten und spielt eine zentrale Rolle im weltweiten Langstreckenverkehr.
Emirates betreibt eine reine Großraumflotte aus Airbus A380 und Boeing 777. Besonders der A380 prägt das Bild der Airline: Er ermöglicht hohe Kapazitäten und hat das Angebot an Bord deutlich erweitert.
Gegründet 1985, entwickelte sich Emirates in kurzer Zeit zu einer der größten Fluggesellschaften der Welt. Sie steht heute für ein weitreichendes Streckennetz, moderne Flottenpolitik und den Ausbau Dubais als globales Luftverkehrszentrum.
Alle Artikel zum Thema Emirates:
Emirates Skycargo setzt als erste Airline zum Frachter umgebaute Boeing 777-300 ER ein
Die Frachttochter der Golfairline hat als erste Fluggesellschaft weltweit eine zur Frachtmaschine umgebaute Boeing 777-300 ER in Dienst gestellt. Die erste Boeing 777-300 ERSF trägt das Kennzeichen A6-EBK und absolvierte am Dienstag (30. Juni) ihren Erstflug von Hongkong nach Dubai und transportierte dabei mehr als 100 Tonnen Fracht.
Redaktion
Emirates erhöht Frequenz nach Accra
Die Golfairlinebaut ihr Angebot nach Ghana aus. Sie ergänzt die bestehende tägliche Verbindung zwischen Dubai und Accra ab dem 12. Juli um vier zusätzliche Flüge pro Woche. Die neuen Verbindungen werden von Emirates jeweils dienstags, donnerstags, samstags und sonntags mit einer Boeing 777-300 ER durchgeführt. Damit reagiert die Fluggesellschaft auf die anhaltend hohe Nachfrage auf der Strecke.
Redaktion
Italienische Datenschutzbehörde verhängt Strafe von 180.000 Euro gegen Emirates
Die italienische Datenschutzbehörde hat die Golfairline mit einer Geldstrafe von 180.000 Euro belegt. Anlass war eine Beschwerde einer Passagierin über den Umgang mit Gesundheitsdaten von Reisenden mit eingeschränkter Mobilität oder Behinderung, so das Portal Garante Privacy. Im Mittelpunkt stand das sogenannte Medif-Formular, mit dem Emirates Gesundheitsinformationen sowie Angaben zu behandelnden Ärzten und Begleitpersonen erhebt. Die Behörde stellte klar, dass Fluggesellschaften solche sensiblen Daten ohne ausdrückliche Zustimmung verarbeiten dürfen, wenn dies für die Flugsicherheit oder die notwendige Betreuung während der Reise erforderlich ist.
Redaktion
Emirates und Flydubai verlängern Flugstopp um weitere 24 Stunden
Zunächst galt der Flugstopp in Dubai bis Sonntag (1. März) um 15 Uhr Ortszeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Am Sonntagvormittag mitteleuropäischer Zeit verlängerten die Fluggesellschaften Emirates und Flydubai den Betriebsstopp jedoch um weitere 24 Stunden. Er gilt nun bis Montag, 2. März, um 15 Uhr Ortszeit (12 Uhr mitteleuropäische Zeit).
Unternehmensmeldung
Welche Airline im Nahen Osten am Samstag wie viele Flüge streichen musste
Der militärische Konflikt zwischen Israel und den USA auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite zieht auch die zivile Luftfahrt in Mitleidenschaft. Eine Auswertung zeigt die Zahl der gestrichenen Flüge bei Emirates, El Al, Etihad, Flydubai, Gulf Air und Qatar Airways.
Timo Nowack
Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways: Alle großen Golfairlines stellen den Betrieb ein
Israel und die USA greifen den Iran an, der reagiert mit Gegenschlägen in der ganzen Region. Die Folgen im zivilen Luftverkehr sind Luftraumsperrungen und Flugstopps. Mit Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways stellen alle drei großen Golfairlines vorübergehend den Betrieb ein.
01.03.26 - 12:48
Timo Nowack
Luftraumprobleme führen zu Flugstörungen bei Emirates
Regionale Luftraumsperrungen beeinträchtigen den Flugbetrieb der Golfairline. Sie meldet Verspätungen und Flugausfälle auf einzelnen Verbindungen und rät Passagieren, den Status ihres Fluges vor der Anreise zum Flughafen zu überprüfen. Emirates beobachte die Lage fortlaufend und passe den Betrieb in Abstimmung mit den Behörden an. Sicherheit habe weiterhin oberste Priorität, so die Fluglinie.
Redaktion
Gewerkschaft kritisiert geplante zusätzliche Streckenrechte für Emirates in Deutschland
Die deutscher Flugbegleitergewerkschaft Ufo warnt vor Wettbewerbsverzerrungen durch mögliche zusätzliche Verkehrsrechte für Emirates in Deutschland. Staatlich unterstützte Golfairlines hätten aus Sicht der Organisation Kostenvorteile, da sie nicht denselben Klima-, Sozial- und Arbeitsauflagen wie europäische Fluggesellschaften unterlägen. Die Gewerkschaft sieht dadurch wachsenden Druck auf europäische Airlines und Risiken für Arbeitsplätze. Auch das Luftverkehrsabkommen zwischen der Europäischen Union und Katar wird kritisch bewertet, da Qatar Airways weitgehenden Marktzugang erhalte.
Redaktion
Emirates Skycargo mit zwei neuen Indien-Verbindungen
Die Frachttochter der Golfairline erweitert ihr Angebot in Indien. Sie plant ab März 2026 zwei zusätzliche wöchentliche Frachtflüge – je einen nach Mumbai und Ahmedabad. Damit reagiert Emirates Skycargo auf die wachsende Nachfrage aus wichtigen Branchen wie Pharma, verderbliche Waren und Elektronik. Insgesamt transportiert Emirates Skycargo bereits rund 3000 Tonnen Fracht pro Woche von und nach Indien, ergänzt durch Frachtraum in 167 Passagierflügen zu neun Zielen.
Redaktion
Emirates feiert 20 Jahre Hamburg
Seit 2006 verbindet die Golfairline die Hansestadt mit Dubai – mit Millionen Passagieren und stabiler Nachfrage. Sie hat seit dem Erstflug am 1. März 2006 hat die Airline rund 22.500 Flüge durchgeführt, etwa 6,2 Millionen Passagiere befördert und mehr als 750.000 Frachtsendungen transportiert. Die Strecke wird heute von Emirates zwei Mal täglich nonstop mit Boeing 777-300 ER bedient, jeweils mit einer Frachtkapazität von rund 17 Tonnen.
Redaktion
Emirates verabschiedet sich von Airbus A380 mit 615 Sitzen
Die Golfairline fliegt bald nicht mehr mit ihren am dichtesten bestuhlten Airbus A380. Die 615-Sitzer werden von Emirates umgebaut – und bekommen Premium Economy und deutlich mehr Business Class.
Laura Frommberg
Algerien will Emirates aus dem Land verbannen
Zwischen Algerien und den Vereinigten Arabischen Emiraten verschärfen sich die Spannungen – mit direkten Folgen für den Flugverkehr. Algier hat das Ende des bilateralen Luftverkehrsabkommens eingeleitet. Das trifft Emirates - aber auch Air Algérie.
Laura Frommberg
Emirates fliegt nur noch mit Airbus A380 mit vier Klassen nach Zürich
Die Golfairline treibt den Ausbau der Premium Economy voran und modernisiert weitere Flugzeuge. Bis Mitte April erhält der erste bisher zweiklassige Airbus A380 eine neue Drei-Klassen-Kabine mit 76 Business-, 56 Premium-Economy- und 437 Economy-Sitzen. Das Flugzeug fliegt ab 14. April zunächst nach Amman und ab Juni nach Prag. Bis November sollen alle 15 betroffenen A380 umgerüstet sein.
Redaktion
Emirates prüft Wiederaufnahme der Flüge nach Israel
Die Golfairline bereitet sich darauf vor, ihre Verbindung nach Tel Aviv in den kommenden Monaten wieder aufzunehmen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Emirates hatte die Flüge nach Israel im Oktober 2023 eingestellt. Eine Wiederaufnahme könne jedoch je nach geopolitischer Lage erneut verschoben werden.
Redaktion
Emirates verdoppelt Angebot nach Tokio-Narita auf zwei Mal täglich
Emirates baut ihr Japan-Angebot weiter aus. Sie nimmt ab dem 1. Mai einen zweiten täglichen Flug zwischen Dubai und Tokio-Narita auf. Zum Einsatz kommt eine modernisierte Boeing 777-300 ER mit vier Klassen. Damit unterstreiche man den Anspruch auf ein einheitliches Produkt in Japan, so Emirates.
Redaktion
Emirates feiert 20 Jahre in Thiruvananthapuram
Die Fluggesellschaft aus Dubai feiert 20 Jahre Flugbetrieb in Thiruvananthapuram. Seit Aufnahme der Verbindung am 1. Februar 2006 beförderte Emirates mehr als 4,6 Millionen Fluggäste auf mehr als 19.000 Flügen zwischen Dubai und der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala. Emirates Sky Cargo transportierte seit 2019 zudem mehr als 34.000 Tonnen Fracht und unterstützte damit Handel und Exporte der Region.
Unternehmensmeldung
Verwirrung um angebliche Emirates-Flüge nach Berlin
Seit rund 30 Jahren bemüht sich die Fluggesellschaft aus Dubai um Flüge nach Berlin. Laut einem Medienbericht soll Emirates nun angeblich kurz vor der Umsetzung stehen. Tatsächlich hat die Airline Slots beantragt - aber noch nicht das entscheidende grüne Licht aus der Politik bekommen.
Timo Nowack
Laura Frommberg
Emirates baut Wohnquartier für 12.000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter
Die Golfairline plant eine milliardenschwere Investition in Dubai und hat sich ein Grundstück für ein neues Wohnquartier für Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter gesichert. Emirates schloss dazu eine Vereinbarung mit dem Dubai Investments Park (DIP) über den Bau eines neuen «Cabin Crew Village». Die Wohnanlage soll Platz für bis zu 12.000 Mitglieder der Kabinencrews bieten. Der erste Spatenstich ist für das zweite Quartal 2026 vorgesehen, die Fertigstellung der ersten Bauphase für 2029.
Unternehmensmeldung
Emirates stockt Richtung Manila auf
Die Fluggesellschaft aus Dubai baut ihr Angebot zwischen Dubai und Manila aus und nimmt ab dem 2. April vier zusätzliche wöchentliche Flüge auf. Die werden montags, mittwochs, donnerstags und samstags mit Boeing 777-300 ER durchgeführt. Damit erhöht Emirates ihre Frequenz auf der Strecke von derzeit 28 auf künftig 34 wöchentliche Flüge.
Unternehmensmeldung
Emirates will bei veganen Mahlzeiten weg von Fleischersatzprodukten
Die Fluggesellschaft aus Dubai richtet ihr veganes Speisenangebot neu aus. Künftig will Emirates stärker auf unverarbeitete, pflanzliche Lebensmittel setzen statt auf Fleischersatzprodukte. Derzeit entwickeln Köchinnen und Köche neue Gerichte auf Basis von Hülsenfrüchten, Getreide, Nüssen und saisonalem Gemüse. Die Einführung an Bord ist für 2027 geplant.
Unternehmensmeldung
So wird es in den Boeing 777X von Emirates aussehen
In einem Video gewährt die Golfairline erstmals Einblicke in die Kabine der künftigen Boeing 777X - ganz nebenbei. Was Emirates in den Langstreckenfliegern vorhat.
Laura Frommberg
Meistgelesen
Wrackteile gefunden: Boeing 737 von K2 Airways ist ins Meer gestürzt
Fluglehrer springt während Flug aus Cessna – Flugschülerin muss alleine landen
Boeing 737 F meldet über dem Arabischen Meer Navigationsprobleme – dann bricht der Kontakt ab