Airbus A340-600 mit dem Kennzeichen D-AIHT: Wieder mit Reisenden unterwegs.

A340-600 wieder im EinsatzLufthansa fliegt wieder mit ihrem längsten Airbus

Von Teruel über Malta nach Deutschland: Lufthansa holt ihre Airbus A340-600 zurück. Der erste der überlangen Vierstrahler fliegt bereits wieder - Richtung USA.

Top-Jobs

Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Eigentlich wollte Lufthansa den ersten Airbus A340-600 schon im Januar oder Februar reaktiveren. Das Flugzeug mit dem Kennzeichen D-AIHT flog im November 2021 vom Langzeitparkplatz Teruel in Spanien nach Luqa auf Malta, wo sich ein Standort von Lufthansa Technik befindet. Am 17. Januar ging es dann weiter nach Frankfurt.

Am größten deutschen Flughafen absolvierte der Flieger dann aber erst am 9. März einen Testflug und nahm am 11. März den Linienbetrieb wieder auf. Seitdem fliegt der A340-600 unter den Flugnummern LH418 und LH419 zwischen Frankfurt und Washington. Für viele Luftfahrtfans ist es ein freudiges Ereignis, denn der A340-600 ist der längste Airbus- in der Flotte der deutschen Airline.

Weiterer A340-600 schon in München

Es ist das erste von fünf Flugzeugen, die Lufthansa reaktiveren will, um damit auch in München wieder eine erste Klasse anzubieten. Die Airbus A380, welche die höchste Reiseklasse ebenfalls besitzen, sind nämlich ausgemustert worden. Die Boeing 747-8 sind alle in Frankfurt stationiert und der erste Airbus A350 mit First Class kommt erst im Juli 2023.

Die reaktivierten A340-600 sollen zuerst ab Frankfurt zum Einsatz kommen, dann im Sommer ab München fliegen. Einer der Jets befindet sich auch schon am Flughafen der bayerischen Landeshauptstadt. Der Flieger mit dem Kennzeichen D-AIHV war am 17. Januar von Teruel nach Malta geflogen und am 25. Februar nach München gekommen.

Rückt Lufthansa von acht Sitzen ab?

Der Airbus A340-600 mit dem Kennzeichen D-AIHI befindet sich aktuell auf Malta, wo er am 28. Februar aus Teruel kommend landete. Die beiden Maschinen mit den Kennzeichen D-AIHU und D-AIHP stehen derweil noch am spanischen Flughafen.

Lufthansas First Class besteht aus acht Plätzen. Das ist in der Boeing 747-8 und dem Airbus A340-600 der Fall, ebenso war es im A380. Für den A350 scheint dagegen nur eine Reihe mit vier Mini-Suiten als erste Klasse vorgesehen zu sein - gesichert ist das aber noch nicht.

Und noch weitere A340-600?

Das Portal Aero berichtete zudem, Lufthansa würde drei weitere A340-600 reaktivieren - insgesamt also acht. Gegenüber aeroTELEGRAPH erklärte eine Lufthansa-Sprecherin am späten Montagnachmittag (14. März) jedoch, das sei so nicht richtig. Man überlege und prüfe zwar, Details stünden aber noch nicht fest. Lufthansa lasse gerade einen sechsten A340-600 reaktivieren, aber schicke den Jet «in Deutschland wieder direkt ins Parking».

Mehr zum Thema

Airbus A340-600: Der längste Airbus-Vierstrahler wurde reaktiviert.

Der erste Airbus A340-600 von Lufthansa meldet sich zurück zum Dienst

Lufthansa holt fünf Airbus A340-600 zurück

Lufthansa holt fünf Airbus A340-600 zurück

Airbus A380 von Lufthansa: Hat keine Zukunft bei der deutschen Airline.

«Der A380 kommt natürlich nicht zurück»

ticker-airbus-neo-1

Airbus startet 2026 mit 19 Auslieferungen und 49 Bestellungen im Januar

Video

Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies