Airbus A340-600: Der längste Airbus-Vierstrahler wurde reaktiviert.

In Frankfurt angekommenDer erste Airbus A340-600 von Lufthansa meldet sich zurück zum Dienst

Erst verabschiedete Lufthansa sich ganz vom Airbus A340-600, jetzt darf er wegen seiner First Class doch zurückkommen. Der erste Rückkehrer ist in Frankfurt gelandet.

Top-Jobs

Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Die Flottenreduzierung als Folge der Corona-Krise hatte bei Lufthansa einen Nebeneffekt. In München gibt es keine Flugzeuge mehr mit einer First Class. Weil die ersten Airbus A350 mit dem Luxusprodukt erst 2023 kommen, holt die Fluggesellschaft einige ihrer A340-600 wieder zurück - als Übergangslösung.

Am Montagabend (17. Januar) um 20:06 Uhr landete der erste der fünf zurückkehrenden Airbus A340-600 von Lufthansa am Frankfurter Flughafen. Das Flugzeug mit dem Kennzeichen D-AIHT hatte seinen letzten Passagierflug im März 2020. Im Mai 2020 wurde es mit zunächst ungewisser Zukunft im spanischen Teruel abgestellt. Für die Reaktivierung wurde der Jet Ende November von Teruel zum Lufthansa-Technik-Standort auf Malta geflogen.

Erst Frankfurt, dann München

Zur Wiedereinführung starten die Vierstrahler zuerst temporär ab Frankfurt. Der Umzug nach München soll im April stattfinden. «Nach aktueller Planung wird die erste A340-600 ab Januar und die folgenden sukzessive wieder eingesetzt werden, bis dann alle fünf ab April ab München operieren», erklärte Lufthansa im November gegenüber aeroTELEGRAPH.

Die deutsche Fluggesellschaft gehört zu den wenigen verbleibenden Nutzern der längsten A340-Variante. Aktuell sind nur bei der iranischen Mahan Air und der nigerianischen Azman Air Airbus A340-600 im Einsatz auf kommerziellen Passagierflügen. Alle anderen Betreiber haben das Flugzeug entweder bis auf Weiteres abgestellt, oder nutzen es für reine Frachtflüge, so etwa European Cargo.

Mehr zum Thema

Airbus A340-600 von Lufthansa: Ab April fünf Exemplare in München.

Lufthansa nutzt Airbus A340-600 nur temporär ab Frankfurt

Lufthansa holt fünf Airbus A340-600 zurück

Lufthansa holt fünf Airbus A340-600 zurück

... von Lufthansa nach Deutschland weitergeflogen. Wie die deutsche halfen so zahlreiche andere Airlines. Der Flugverfolgungsdienst Flightradar 24 hat zusammengestellt, welche AIrlines beteiligt waren, wir haben die Liste ergänzt (die Flugzeuge auf den Bildern entsprechen nicht immer den eingesetzten Fliegern):

Wo man noch Airbus A340 fliegen kann

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.

Airbus ist nicht einverstanden mit den Prioritäten von Pratt & Whitney

Video

Flugzeug auf Zug: Waghalsiges Manöver.
Ein Pilot, ein fahrender Güterzug – und kaum Platz für Fehler. In der Türkei ist ein außergewöhnliches Landemanöver gelungen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies