So kann ein Essensservice bei Vistajet aussehen.

EinheitsauftrittVistajet peppt die Kabine ihrer Businessjets auf

Der Businessjetanbieter will seiner gesamten Flotte einen einheitlichen Look geben. Vorbild ist das Interieur der Global 7500. 

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Thomas Flohr ist ein Mann, der klotzt statt kleckert. Der Gründer des Businessjetanbieters Vistajet ordert schon mal 142 Bombardier-Langstreckenflugzeuge im Wert von insgesamt 7,8 Milliarden Dollar. Oder er überlegt, einen spanischen Geisterflughafen im Wert von 100 Millionen Euro zu kaufen. Nun gibt es ein neues Projekt: Der gesamten Flotte einen einheitlichen Look geben.

In den vergangenen Jahren ist die Vistajet-Flotte durch den Kauf kleinerer Anbieter immer weiter gewachsen. Im vergangenen Jahr übernahm man die Charterfirmen Jetedge in den USA und Air Hamburg in Europa und vergrößerte damit seine Flotte auf insgesamt 360 Flugzeuge, davon 18 Bombardier Global 7500.

Global 7500 dient als Vorlage

Die Maschine ist das Flaggschiff der Vistajet-Flotte. Der Jet besticht vor allem durch seine Reichweite von 14.260 Kilometer. Bis zu 19 Fluggäste können in dem Ultralangstreckenjet reisen. Aber auch auf das moderne Kabineninterieur ist Vistajet stolz. Dunkle Hölzer und Teppiche bilden einen starken Kontrast zu den hellen Sesseln und Verkleidungen.

«Dieses Flugzeug ist so schön, weswegen wir wollen, dass jedes andere Flugzeug auch so aussieht», sagt Matteo Atti, Marketing-Chef von Vistajet gegenüber dem Portal Robb Report. Die Global 7500 dient als Vorlage zur Umgestaltung der Flotte. «Wir wollten weg von der Atmosphäre eines Konferenzzentrums», so Atti weiter. Daher werden bei den Maschinen Holz, Leder und Teppiche hochwertiger ersetzt, und das mit einer neutralen Farbpalette.

Große Jets zuerst

Das Unternehmen will den Look von rund 100 Maschinen in den kommenden zwei Jahren anpassen. Laut Plan werden zunächst die großen Businessjets mit der neuen Kabine ausgestattet. Gestartet wird mit der Bombardier Challenger 605 und der Gulfstream G450. Im Anschluss werden die kleinen Jets modernisiert.

Nicht nur die Kabine wird vereinheitlicht, sondern auch die Lackierung der Maschine. Mittlerweile sind rund 200 Flugzeuge in der typischen rot-silbernen Lackierung unterwegs.

Mehr zum Thema

Air Hamburg besitzt eine Flotte von 44 Businessjets: Embraer Lineage 1000E, Dassault Falcon 7X, Embraer Legacy 600/650/650E, Legacy 500, Embraer Praetor 600, Cessna Citation XLS+, Embraer Phenom 300/300E und Cessna Citation CJ3.

Air Hamburg wird von globalem Riesen geschluckt

Passagier in einer Bombardier Global 7500: Wer neu kauft

Erster Kunde fliegt seine Bombardier Global 7500

Global 7500: Flieger mit großer Reichweite.

Bombardier reklamiert längsten Flug für sich

ticker-vistajet

Vista übernimmt erste Bombardier Global 8000

Video

erste boeing 737 max tarom
Die rumänische Fluglinie steht kurz vor der Übernahme ihrer ersten Boeing 737 Max. Das Flugzeug von Tarom trägt schon seine Bemalung - und die zeigt neue Designelemente.
Timo Nowack
Timo Nowack
fiat panda mailand linate hawker
Ungewöhnlicher Unfall am Flughafen Mailand-Linate: Ein Fiat Panda ist dort ungebremst mit einem rollenden Privatjet kollidiert, wie ein Video einer Überwachungskamera zeigt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Flughafen Pereria: Massive Schäden am Terminal.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat im Westen Kolumbiens schwere Zerstörungen angerichtet und mindestens 110 Menschen das Leben gekostet. Auch der Luftverkehr ist betroffen: Sieben Flughäfen mussten ihren Betrieb einstellen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin