Passagier in einer Bombardier Global 7500: Wer neu kauft

BombardierErster Kunde fliegt seine Bombardier Global 7500

Bombardier hat die erste Global 7500 an einen Kunden ausgeliefert. Wer den neuen Businessjet mit großer Reichweite jetzt bestellt, braucht Geduld.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Wer sich eine Bombardier Global 7500 kaufen will, braucht Geduld. Denn die Lieferslots der drei kommenden Jahre sind restlos ausverkauft. Erst für 2022 gibt es wieder freie Plätze. Die Auslieferungen des neuen Businessjets haben am Donnerstag (20. Dezember) begonnen. Der erste, anonym gebliebene Kunde hat sein Exemplar in Montreal in Empfang genommen.

Die Global 7500, bis vor einigen Monaten noch Global 7000 genannt, besticht vor allem auch durch ihre Reichweite. Sie kommt nonstop 14.260 Kilometer weit. Bis zu 19 Passagiere können in ihr reisen. Die Kabine ist aufgeteilt in vier Bereiche, die unterschiedlich ausgestattet werden können mit Sitzen, Sofas und einem Bett. Außerdem ist eine Küche vorhanden.

Mehr zum Thema

Global 6500 und 5500: So stellt Bombardier seine neuen Jets vor.

Bombardier schickt zwei neue Jets ins Rennen

Global 7500: Bombardiers Hoffnungsträger.

So will Bombardier gegen Gulfstream zurückschlagen

Bombardier Global 6500: Darf in den USA nicht verkauft werden, sagt Präsident Donald Trump.

Trump will Bombardier aus den USA verbannen - doch die Drohung birgt einen sachlichen Fehler

ticker-bombardier-neu

Bombardier übernimmt kanadisches Werk von Mitsubishi

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier