Spirit Airlines

Spirit Airlines: Google verspricht sich etwas von den Daten der Airline.
Gemini soll über Insolvenz lernen

Google kauft Daten von untergeganener Spirit Airlines - um KI zu trainieren

Millionen E-Mails, Hunderttausende Buchungen und Milliarden Datensätze: Google will sich für zehn Millionen Dollar einen ungewöhnlichen Datenschatz sichern. Der stammt aus der Insolvenzmasse von Spirit Airlines – und soll helfen, die eigene KI-Modelle zu verbessern.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Ehemalige Spirit-Zentrale für 93 Millionen Dollar verkauft

Die frühere Unternehmenszentrale von Spirit Airlines in Dania Beach im US-Bundesstaat Florida ist für 93,25 Millionen Dollar verkauft worden. Käufer ist die in Boston ansässige Investmentgesellschaft Hill City Capital. Der Verkauf erfolgt rund 15 Wochen nach der Einstellung des Flugbetriebs von Spirit und ist Teil der Verwertung der früheren Infrastruktur der Fluggesellschaft.
Redaktion
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Für 250 Millionen Dollar gebaute Firmenzentrale von Spirit Airlines wird für 88 Millionen verkauft

Der erst 2024 eröffnete Unternehmenssitz in Dania Beach bei Fort Lauderdale soll im Zuge des Insolvenzverfahrens für mindestens 88 Millionen Dollar (rund 76 Millionen Euro) verkauft werden. Ursprünglich hatte Spirit Airlines bis zu 250 Millionen Dollar (rund 216 Millionen Euro) in den elf Hektar großen Campus investiert, berichtet das Portal View From The WIng. Das Gelände umfasst unter anderem ein Bürogebäude für mehr als 1000 Beschäftigte, ein Trainingszentrum mit Flugsimulatoren – diese sind vom Verkauf ausgenommen –, ein Mitarbeiterzentrum sowie ein Wohngebäude mit 200 Apartments. Liegt kein höheres Gebot vor, erhält eine Beteiligungsgesellschaft von Hill City Capital den Zuschlag. Konkurrenzangebote müssen mindestens 92,9 Millionen US-Dollar (rund 80 Millionen Euro) betragen.
Redaktion
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Weiterer Airbus A320 Neo von Spirit Airlines wird verschrottet

Setna IO baut sein Geschäft mit gebrauchten Flugzeugteilen aus und hat erstmals in den USA einen Airbus A320 Neo zur Zerlegung erworben. Das zuvor von Spirit Airlines betriebene Flugzeug wird bei Aersale in Goodyear demontiert. Die gewonnenen Komponenten werden über das Reparaturnetzwerk der Unternehmensgruppe aufgearbeitet und anschließend als gebrauchte oder überholte Ersatzteile an Fluggesellschaften, Leasinggesellschaften und Wartungsbetriebe weltweit verkauft.
Redaktion
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Spirit Airlines beschafft sich Geld, um 20 Airbus A320 und A321 verkaufen zu können

Die insolvente US-Fluggesellschaft hat beim Insolvenzgericht die Genehmigung für eine neue Finanzierung in Höhe von 275 Millionen Dollar (rund 236 Millionen Euro) beantragt. Das Darlehen soll den Verkauf von 20 Airbus A320 und A321 an CSDS Asset Management erleichtern, indem bestehende Finanzierungen von Spirit Aviation Holdings der Flugzeuge abgelöst werden, wie Yahoo Finance berichtet.
Redaktion
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Ehemaliger Haupsitz von Spirit Airlines in Florida steht zum Verkauf

Der frühere Hauptsitz der Billigairline in Dania Beach im US-Bundesstaat Florida steht im Zuge des Insolvenzverfahrens zum Verkauf. Interessenten müssen bis zum 24. Juni zunächst ihr Interesse bekunden, endgültige Gebote können noch bis zum 20. Juli eingereicht werden, berichtet die Zeitung Miami Herald. Sollte es mehrere ernsthafte Interessenten für die Gebäude von von Spirit Airlines geben, ist für den 22. Juli eine Auktion in New York vorgesehen.
Redaktion
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Streit um Spirit-Slots in New York: Flughafen stellt Verkauf infrage

Im Insolvenzverfahren der Billigairline ist ein Streit um die wertvollen Start- und Landerechte am Flughafen New York-LaGuardia entbrannt. Spirit Airlines möchte ihre dortigen Slots für rund 87 Millionen Dollar verkaufen. Das entspricht etwa 76 Millionen Euro. Die Hafenbehörde von New York und New Jersey als Betreiberin argumentiert jedoch, dass Spirit die Rechte nicht einfach veräußern könne. Zwar dürften Slots nach den Regeln der Luftfahrtbehörde FAA gehandelt oder vermietet werden, für den Flugbetrieb seien jedoch zusätzlich Einrichtungen wie Gates und Schalter erforderlich, die nicht automatisch mitverkauft werden könnten, berichten lokale Medien.
Redaktion
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Vier Jahre alter Airbus A320 Neo von Spirit Airlines verschrottet

Am Flughafen Phoenix-Goodyear wird ein erst knapp vier Jahre alter Airbus A320 Neo zerlegt. Der Jet mit der Registrierung N950NK war erst im Dezember 2021 ausgeliefert worden und flog früher für Spirit Airlines. Bilder zeigen bereits entfernte Tragflächen und geöffnete Rumpfsektionen. Ein zweiter A320 Neo von Spirit Airlines, die 2022 ausgelieferte N959NK, soll ebenfalls zerlegt werden.
Redaktion
Flugzeug von Spirit Airlines: Wird keine Passagiere mehr fliegen.

Spirit Airlines: Wie Plan Charlie das Ende der Billigairline besiegelte

Noch am Freitag starteten Maschinen ganz normal, Stunden später war Schluss: Spirit Airlines setzte einen detaillierten und lange vorbereiteten Plan um, um den Betrieb geordnet zu beenden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Gruppe will Spirit Airlines wiederbeleben

Nach dem Aus der Billigairline sorgt eine ungewöhnliche Initiative für Aufsehen. Unter dem Namen Spirit 2.0 – Owned by the People will eine Gruppe die Airline übernehmen – finanziert durch Zusagen von Passagieren, Mitarbeitenden und Unterstützern. Laut Angaben stehen rund 22,8 Millionen Dollar (etwa 21 Millionen Euro) an Zusagen im Raum, berichtet das Portal View From The Wing.
Redaktion
Flugzeuge von Spirit und American AIrlines in Phoenix: Die gleben Flieger heben nicht mehr ab.

Kurz nach Mitternacht endete die 34-jährige Geschichte von Spirit Airlines

Nun ist es Tatsache: Spirit Airlines hat nach 34 Jahren alle Flüge eingestellt. Die Konkurrentinnen stehen bereits in den Startlöchern und buhlen um die Kundinnen und Kunden der untergegangenen Ultra-Billigairline.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Zwei von drei Gläubigergruppen sagen ja zum staatlichen Rettungspaket für Spirit Airlines

Das staatliche Rettungspaket für die Billigairline nimmt eine weitere Hürde. Laut der Zeitung Financial Times haben zwei der drei wichtigsten Gläubigergruppen einem Vorschlag der Regierung der USA über eine Investition von 500 Millionen Dollar oder umgerechnet rund 460 Millionen Euro zugestimmt. Dieser sieht vor, dass der Staat einen Anteil von 90 Prozent an Spirit Airlines übernimmt.
Redaktion
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Trump bestätigt mögliche Staatsübernahme von Spirit Airlines und Weiterverkauf

Präsident Donald Trump zieht weiterhin eine staatlich finanzierte Rettung der angeschlagenen Billigairline in Betracht. Ziel wäre demnach eine Übernahme von Spirit Airlines durch den Staat mit anschließendem Weiterverkauf, sobald sich die Marktbedingungen – insbesondere die Treibstoffpreise – verbessern, so der Präsident der USA bei einer Pressekonferenz.
Redaktion
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Spirit Airlines hat nur noch Liquidität für ein paar Tage

Die US-Billigfluggesellschaft steht finanziell massiv unter Druck. Laut Angaben eines Anwalts reicht die Liquidität nur noch wenige Tage, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Parallel führt Spirit Airlines Gespräche mit der Regierung der USA über ein Rettungspaket. Im Raum steht ein Darlehen von 500 Millionen Dollar (rund 460 Millionen Euro), das dem Staat eine Beteiligung von bis zu 90 Prozent sichern könnte.
Redaktion
Während der Pandemie gegroundete Flugzeuge von Spirit Airlines: Bleibt die Fluglinie nun ganz am Boden?

Durch die Rettung von Spirit Airlines könnte die Regierung der USA zur großen Airbus-Betreiberin werden

Die Regierung der USA steht offenbar vor einer Rettung der angeschlagenen Billigairline. Der Staatskredit von 500 Millionen Dollar könnte in eine Mehrheitsbeteiligung an Spirit Airlines münden – mit weitreichenden Folgen für den Wettbewerb in den USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Bericht: Spirit Airlines bringt zur Rettung Staatsbeteiligung ins Spiel

Die angeschlagene Billigfluggesellschaft trägt sich offenbar mit dem Gedanken einer staatlichen Beteiligung, um eine mögliche Liquidation abzuwenden. Gemäß der Nachrichtenagentur Bloomberg bietet sie der Regierung der USA einen Einstieg als Anteilseigner an, um frisches Kapital zu erhalten. Hintergrund sind stark gestiegene Treibstoffkosten, die die finanzielle Lage von Spirit Airlines zusätzlich belasten.
Redaktion
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Spirit Airlines bittet Regierung offenbar um riesige Nothilfe

Die amerikanische Billigairline hat die Regierung der USA um finanzielle Unterstützung in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar gebeten. Hintergrund sind stark gestiegene Treibstoffkosten, die die wirtschaftliche Lage von Spirit Airlines erheblich belasten. Dies berichtet das Portal The Air Current.
Redaktion
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Spirit Airlines verkleinert Flotte auf maximal 80 Airbus-Jets

Die amerikanische Billigairline hat beim Konkursgericht in New York einen Reorganisationsplan im Rahmen des laufenden Chapter-11-Verfahrens eingereicht. Die Vereinbarung mit Kreditgebern und Anleihegläubigern soll es Spirit Airlines ermöglichen, den Gläubigerschutz voraussichtlich bis zum Frühsommer zu verlassen.
Redaktion
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Spirit Airlines sichert sich Unterstützung für Abschluss der Sanierung

Die Billigairline aus den USA kommt bei der finanziellen Neuaufstellung einen Schritt voran. Die Muttergesellschaft Spirit Aviation Holdings hat eine Grundsatzvereinbarung mit bestehenden Kreditgebern und Anleihegläubigern über zentrale Bedingungen eines Restrukturierungsplans erzielt. Spirit Airlines will das Chapter-11-Verfahren im späten Frühjahr oder Frühsommer verlassen.
Redaktion
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Früher bei Spirit Airlines: Zwei fast neue Airbus A320 Neo werden zerlegt

Eir Trade Aviation hat zwei Airbus A320 Neo aus früherem Bestand von Spirit Airlines übernommen und wird sie zerlegen. Die Flugzeuge sind erst vier beziehungsweise dreieinhalb Jahre alt und damit die bislang jüngsten A320 Neo, die für Ersatzteile ausgeschlachtet werden. Die Demontage erfolgt in Goodyear im US-Bundesstaat Arizona.
Redaktion
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Spirit verkauft 20 Airbus-Jets und holt Kabinenpersonal zurück

Die kriselnde Billigfluggesellschaft hat eine Vereinbarung zum Verkauf von 20 Airbus-Flugzeugen getroffen. Der Deal mit dem Vermögensverwalter CSDS Asset Management hat ein Volumen von rund 533,5 Millionen Dollar (etwa 490 Millionen Euro) und steht noch unter Vorbehalt der gerichtlichen Genehmigung. Die meisten der betroffenen Jets von Spirit Airlines sind derzeit nicht im Einsatz, sodass der Flugplan unverändert bleiben soll. Die Ausflottung beginnt ab April 2026.
Redaktion

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