Einer der beiden Airbus A330-800 von Uganda Airlines: Die Fluglinie ...

Erste Flüge bei Uganda AirlinesDer Airbus A330-800 hat seinen zweiten Betreiber

Bisher gab es mit Kuwait Airways nur einen Betreiber des Airbus A330-800. Nun kommt ein zweiter hinzu. Uganda Airlines hat mit den Jets auch ein Europa-Ziel im Visier.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Im Orderbuch von Airbus stehen die Namen von 531 Fluggesellschaften und Leasingfirmen. Sie alle sind oder waren Kunden des europäischen Flugzeugherstellers. Wer wissen will, welcher Kunde ein bestimmtes Modell bestellt hat, muss diese lange Liste durchgehen.

Beim Airbus A330-800 findet sich in 527 der 531 Zeilen kein Eintrag. Denn die kleinere Version des A330 Neo hat bisher nur vier Kunden. Air Greenland hat einen A330-800 geordert, Garuda Indonesia vier, Kuwait Airways acht, Uganda Airlines zwei. Das ergibt insgesamt lediglich 15 bestellte Exemplare. Ausgeliefert wurden bisher vier.

«Hurra, das Warten hat ein Ende»

Die ersten beiden Flugzeuge erhielt Kuwait Airways im Oktober 2020. Es folgte ein A330-800 für Uganda Airlines im Dezember 2020 und ein weiterer im Januar 2021. Doch während die Nationalairline des Landes am Persischen Golf schon im Monat nach der Lieferung den Betrieb mit dem Jet aufnahm, dauerte es bei Uganda Airlines deutlich länger.

Am 19. August kam nun der Startschuss. «Hurra, das Warten hat ein Ende», schrieb Uganda Airlines bei Twitter. Die Airbus A330-800 seien ins «Luftverkehrsbetreiberzeugnis aufgenommen worden und werden bald Langstreckenflüge durchführen können». Erstes Ziel soll Dubai sein, gefolgt von London und dann Mumbai und Guangzhou.

5X-CRN und 5X-NIL fliegen zuerst in Afrika

Vorerst sind die beiden Maschinen innerhalb Afrikas unterwegs. Der Flieger mit dem Kennzeichen 5X-CRN startete am 29. August von Entebbe nach Nairobi im Nachbarland Kenia und zurück. 5X-NIL ist schon seit dem 27. August unterwegs und steuerte neben Nairobi auch bereits Juba im Südsudan, Johannesburg in Südafrika und Dar-es-Salaam in Tansania an.

Uganda Airlines hatte den Flugbetrieb im Sommer 2019 aufgenommen. Neben den beiden A330-800 gehören zu ihrer Flotte vier Bombardier CRJ900.

In der Bildergalerie oben sehen Sie die A330-800 von Uganda Airlines von innen und außen.

Mehr zum Thema

Auf dem Leitwerk des Airbus A330 Neo von Uganda Airlines prangen die Landesfarben...

Uganda Airlines zeigt ihren farbenfrohen A330 Neo

Airbus A330 Neo: Garuda besitzt bereits drei A330-900.

Garuda Indonesia outet sich als A330-800-Kunde

Airbus A330 Neo: Speckt ab.

Airbus macht ernst mit A330 Neo light

ticker-airbus-neo-1

Airbus liefert im Februar 35 Flugzeuge aus - 28 Orders von drei Kunden

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack