Die kriselnde Billigfluggesellschaft hat eine Vereinbarung zum Verkauf von 20 Airbus-Flugzeugen getroffen. Der Deal mit dem Vermögensverwalter CSDS Asset Management hat ein Volumen von rund 533,5 Millionen Dollar (etwa 490 Millionen Euro) und steht noch unter Vorbehalt der gerichtlichen Genehmigung. Die meisten der betroffenen Jets von Spirit Airlines sind derzeit nicht im Einsatz, sodass der Flugplan unverändert bleiben soll. Die Ausflottung beginnt ab April 2026.
Parallel dazu ruft Spirit Airlines 500 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter zurück, die im Dezember 2025 beurlaubt worden waren. Die Maßnahme soll den Betrieb stabilisieren, während sich die Airline weiterhin in ihrem zweiten Insolvenzverfahren innerhalb von weniger als zwei Jahren befindet.