Die Suite von oben: Zwei Sitze wird die First Class der Zukunft in den Augen von Acumen haben.

DesignkonzeptSieht so die First Class der Zukunft aus?

Wenn die Business Class immer komfortabler wird, muss die First Class immer luxuriöser werden. Und mindestens zwei Sitze haben, finden die Designer von Acumen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Eigentlich schien es, als hätte die First Class ausgedient. Die Premium Economy findet bei immer mehr Fluglinien ihren festen Platz in der Kabine, dafür erhält die Business Class oft ein Upgrade, nach dem sich die Reisenden teils sogar in Suiten wiederfinden - ganz so, wie es sie früher nur in der ersten Klasse gab.

Da war es für die First Class schwierig, sich noch so sehr zu unterscheiden, dass ein gehöriger Preisaufschlag noch gerechtfertigt ist. Doch aktuell sieht es so aus, als würde sie noch nicht ganz aufgegeben. Gerade erst gab die Lufthansa bekannt, in ihr neues First-Kabinenprodukt Allegris geräumige Suiten einzubauen, die sich mit einer bis zur Decke reichenden Tür verschließen lassen. Auch Swiss erhält es.

Zwei Sitze in der Suite

Und der Weg, den die Lufthansa-Gruppe einschlägt, ist auch das, was das Designunternehmen Acumen als Zukunft der First Class ansieht: Eine immer luxuriösere Business Class heiße eben auch immer mehr Platz in der First. Und mehr als eine Sitzgelegenheit, ähnlich wie bei Singapore Airlines oder Etihad Airways bereits umgesetzt.

Das Unternehmen, das unter anderem an der Entwicklung des Airbus-A380-Apartments The Residence von Etihad Airways beteiligt war, hat jetzt ein Produkt entworfen, welches das bieten soll – aber laut den Designern weniger Platz wegnimmt als bisherige vergleichbare Produkte.

Mehr als zwei Meter langes Bett

Das Konzept der First-Class-Suiten mit dem Namen The First Place besteht aus drei privaten Suiten über die gesamte Breite des Flugzeugs. Drei, sechs oder neun Plätze soll die First Class haben. Orientiert hat sich das Konzept an einer Boeing 777. Die Kabine kann auch so gestaltet werden, dass vier Suiten nebeneinander Platz finden, wenn eine höhere Sitzdichte erforderlich ist, was eine Doppelsuite in der Mitte ermöglicht.

Die Chaiselongue, die sich in ein Bett verwandeln lässt, schafft eine Bettlänge von mehr als zwei Metern und eine Bettbreite von 71 Zentimetern. Dazu gibt es einen ledernen Lounge-Sitz. Beide Sitz- und Liegegelegenheiten kann man in allen Flugphasen nutzen. Der Sessel ist dreh- und neigbar.

Sehen Sie sich in der oben stehenden Bildergalerie an, wie die Suiten aussehen sollen.

Mehr zum Thema

Lufthansa bringt Suiten in der First Class und Schlafreihe in der Economy

Lufthansa bringt Suiten in der First Class und Schlafreihe in der Economy

Sitz in der aktuellen First Class von Swiss in einem Airbus A340: Ablösung in Sicht.

Swiss bekommt neue First Class ab 2025

Airbus' «Day & Night»: Einer ruht, einer arbeitet.

Airbus präsentiert Suite für A350 und A380

ticker-lufthansa

Das sind die neuen Allegris-Ziele von Lufthansa im Winter

Video

Die Embraer E195-E2 über der Copacabana: Azul feierte mit der Aktion das brasilianische Fußballteam der Männer.
Für eine besondere Werbeaktion wurde der Luftraum über Rio de Janeiro kurzzeitig gesperrt. Eine Embraer E195-E2 von Azul flog im Tiefflug entlang der berühmtesten Strände der Stadt – in den Farben der brasilianischen Nationalflagge.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies