Die RA-96024 bei der Ankunft in Anchorage: Russischer Regierungsflieger.

Ilyushin Il-96, Il-76, Tupolev Tu-214Mit diesen Flugzeugen reisten Vladimir Putin und seine Delegation nach Alaska

Für das Präsidenten-Treffen zwischen Donald Trump und Vladimir Putin flogen mindestens sechs Flugzeuge der russischen Staatsflotte nach Anchorage in Alaska. Ein Überblick.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Hoffnung war ein Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine - oder zumindest ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Doch das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Vladimir Putin am Freitag (15. August) in Anchorage in Alaska ging ohne erkennbares Ergebnis zu Ende. Dafür erhielt Putin einen Empfang mit rotem Teppich, Applaus von Trump, freundlichem Händedruck und gemeinsamer Autofahrt.

Doch wie reisten der Kreml-Chef und seine Delegation überhaupt an? Insgesamt flogen mindestens sechs Flugzeuge der russischen Staatsflotte zur Elmendorf Air Force Base in Anchorage, die den Iata-Code EDF trägt. Darunter war eine sechseinhalb Jahre alte Tupolev Tu-214 mit VIP-Kabine und dem Kennzeichen RA-64531. Sie hatte - entgegen anderslautender Medienberichte - nicht den russischen Präsidenten an Bord.

Es kamen drei Ilyushin Il-96, eine davon mit Vladimir Putin

An der Elmendorf Air Force Base kam ebenfalls die Ilyushin Il-96 mit dem Kennzeichen RA-96023, VIP-Ausstattung und einem Alter von neun Jahren an. Auch sie hatte nicht den Kremlchef an Bord, wie auch aeroTELEGRAPH gemutmaßt hatte. Die RA-96023 verließ Anchorage aber wieder, flog nach Petropavlovsk-Kamchatsky und von dort erneut nach Anchorage - dieses Mal aber zum Ted Stevens International Airport.

Zwei weitere russische Regierungsflieger, zwei Ilyushin Il-96 mit VIP-Ausstattung, kamen nach Anchorage: die vier Jahre alte RA-96025 sowie die knapp viereinhalb Jahre alte RA-96024 - aus ihr stieg Vladimir Putin aus. Außerdem kamen zwei Ilyushin Il-76 der russischen Luftwaffe: die RF-76772 und die RA-78838.

USA überwachen mit militärischer Variante der Boeing 707

Von Seiten der USA war zur Überwachung des russischen Besuchs unter anderem ein Luftaufklärer vom Typ Boeing E-3 Sentry mit dem Kennzeichen 80-0137 der Luft. Dabei handelt es sich um eine militärische Variante der Boeing 707, die ein auffälliges Suchradar über dem Rumpf trägt.

Die folgenden Videos zeigen die Ankunft der RA-96024 und von Vladimir Putin:

Mehr zum Thema

ticker-usa

USA fördern neue Flugverbindungen mit 11,35 Millionen Dollar

Flughafen Newark bei New York: Auch von den Problemen betroffen.

Bauarbeiter durchtrennen Kabel und lösen massive Störung der Flugsicherung im Nordosten der USA aus - Tausende Flüge betroffen

Flugzeug von Iran Air: Nicht nur sie wollen die USA treffen mit ihren Maßnahmen.

USA wollen alle iranischen Airlines ab Mittwoch weltweit lahmlegen

Kampfdrohneneinsatz im Dschungel Kein Entkommen für Drogenschieber

Wie die Armee der USA Drogenkartelle aus der Luft bekämpft

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier