Hier kommt die Freiburg. Auf Falkland ...

Flug LH2574Lufthansa zum zweiten Mal auf Falkland gelandet

Es hat erneut geklappt: Ein Airbus A350 von Lufthansa hat Schiffsleute und Wissenschaftler nach Falkland geflogen. Nur etwas war dieses Mal anders.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Auch beim zweiten Mal mussten die Piloten des Airbus A350 nicht nach Ushuaia weiterfliegen. Den argentinischen Flughafen hatte Lufthansa als Ausweichflughafen auserkoren, sollte das Wetter auf den Falklandinseln zu garstig sein und Winde eine Landung verhindern. Doch am Mittwochmorgen (31. März) herrschte auf dem kleinen britischen Eiland vor der Küste Südamerikas bestes Wetter.

Und so setzte Flugkapitänin Cordula Pflaum den A350 mit dem Kennzeichen D-AIXQ und dem Taufnamen Freiburg um 8:45 Uhr Ortszeit auf Piste 28 der Royal Air Force Station Mount Pleasant auf. Die Flugzeit von Flug LH2574 betrug 15:46 Stunden und damit rund zehn Minuten mehr als beim ersten Falklandflug vor zwei Monaten. Rund 13.700 Kilometer misst die Strecke zwischen Hamburg und Mount Pleasant.

Schiffsleute und Wissenschaftler an Bord

An Bord des Lufthansa-A350 befand sich eine 40-köpfige Schiffsbesatzung, die das Forschungsschiff Polarstern auf den Falklandinseln abholt und zurück nach Deutschland bringt. Zudem flogen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR mit. Sie erhoben im Flug Daten zu luftfahrtrelevanten Einflüssen des Erdmagnetfelds.

Nur eines war anders als beim ersten Flug. Dieses Mal hatte der Lufthansa-Flug aus Hamburg fast eine Stunde Verspätung. Beim ersten Mal war er pünktlich.

Mehr zum Thema

Airbus A350 mit dem Kennzeichen D-AIXQ: Das Flugzeug fliegt auf die Falklandinseln.

In 16 Stunden hin und in 590 Stunden zurück

Er kommt, der ungewöhnliche Gast: Die D-AIXP im Anflug auf die Royal Air Force Station Mount Pleasant.

Hier landet Lufthansas Airbus A350 auf Falkland

Airbus A350 von Lufthansa, Pinguine auf Falkland (Montage): Tiere sieht die Lufthansa-Crew höchstens bei der Landung.

«Es entstehen heftige Turbulenzen am Boden»

airbus a320 neo (1)

Geheimnisvoller Kunde bestellt 100 Jets bei Airbus - und dahinter verbirgt sich ein Riese

Video

Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Rundflug zur Aero Friredrichshafen: Blick auf die Insel Mainau
Auf der Aero Friedrichshafen wurden die Flugzeuge ausgestellt und bewegten sich nicht – außer das von Alpen Air. Die kleine deutsche Airline hob ab und zeigt, wie sich die Allgemeine Luftfahrt wirklich anfühlt. Ein kurzer Flug, der lange im Kopf bleibt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies