Ryanair

Ryanair, größte Billigfluggesellschaft Europas mit Sitz in Dublin

Ryanair ist Europas größte Billigfluggesellschaft und eine der verkehrsreichsten Airlines der Welt. Die irische Fluggesellschaft mit Sitz in Dublin bedient ein riesiges Streckennetz in ganz Europa sowie einzelne Ziele in Nordafrika und im Nahen Osten. Ihre wichtigsten Basen liegen unter anderem in London-Stansted, Dublin, Mailand-Bergamo, Madrid und Charleroi.

Ryanair setzt konsequent auf das Low-Cost-Prinzip: hohe Auslastung, schnelle Flugzeugumläufe und kostenpflichtige Zusatzleistungen. Die Flotte besteht fast ausschließlich aus Flugzeugen der Boeing-737-Familie, zunehmend von der neuen Version 737 Max 8 -200 „Gamechanger“.

Gegründet 1984, hat sich Ryanair von einer kleinen Regionalairline zu einem der größten Anbieter im europäischen Luftverkehr entwickelt – bekannt für günstige Tickets, straffe Abläufe und oft kontroverse Auftritte ihres Managements.

Alle Artikel zum Thema Ryanair:

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Boeing 737 von Ryanair flog trotz Schaden an Triebwerksverkleidung weiter

Portugiesische Ermittler untersuchen einen Vorfall mit der Boeing 737-800 mit dem Kennzeichen EI-ENG. Sie flog nach einem Triebwerksstreifer in Faro am 15. November 2025 noch etwa 24 Stunden weiter und absolvierte vier Flüge, bevor der Schaden entdeckt wurde. Beim Anflug auf Piste 28 bei Gewittern und Seitenwind setzte der Jet von Ryanair mit 1,69 g auf; nach einem kurzen Hüpfer rollte er etwa neun Grad nach rechts, wodurch die Unterseite der rechten Verkleidung die Bahn berührte.
Redaktion
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Nachtflugverbot in Berlin beeinträchtigt drei Flüge - Ryanair wieder sauer

Am Sonntag (4. Januar) sind am BER drei Flüge der irischen Billigairline wegen des geltenden Nachtflugverbots gestört worden. Betroffen waren insgesamt 540 Passagiere. Nach Angaben von Ryanair hatten sich die Flüge nur um wenige Minuten verspätet. Ursache seien Verzögerungen beim Enteisen gewesen, die außerhalb des Einflusses der Fluggesellschaft lagen.
Redaktion
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Ryanair beförderte im Jahr 2025 deutlich mehr als 200 Millionen Passagiere

Die Billigfluggesellschaft hat im Dezember 2025 ein spürbares Wachstum verzeichnet. Sie beförderte 14,5 Millionen Passagiere und damit rund sieben Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Die Auslastung blieb bei Ryanair unverändert hoch bei 92 Prozent. Insgesamt führte Ryanair im Dezember mehr als 82.000 Flüge durch.
Redaktion
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Ryanair einzige europäische Airline unter den fünf größten Fluggesellschaften der Welt

Je nach Bewertungsmaßstab fallen die Ranglisten der größten Fluggesellschaften der Welt unterschiedlich aus. Betrachtet man jedoch das angebotene Sitzplatzvolumen, dominieren 2025 klar die großen Fluggesellschaften aus den USA, wie eine neue Zusammenstellung des Datenanbieters OAG zeigt.
Redaktion
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Ryanair erreicht Millionenmarke in Münster/Osnabrück

Seit dem Start der Flüge im Jahr 2013 nutzten über eine Million Reisende die Verbindungen der irischen Billigfluggesellschaft von und nach dem Flughafen in Nordrhein-Westfalen. Auffällig ist dabei der hohe Anteil aus dem Nachbarland: Rund 20 Prozent der Ryanair-Passagiere reisen aus den Niederlanden an, um von Münster/Osnabrück abzufliegen.
Redaktion
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Boeing 737 Max von Ryanair muss nach Turbulenzen umkehren - medizinische Versorgung für Fluggäste nötig

Die Boeing 737 Max 8 mit dem Kennzeichen EI-HGO der irischen Fluggesellschaft ist am 28. Dezember in Turbulenzen geraten. Der Jet war als Flug FR1121 von Birmingham in Großbritannien zur Kanareninsel Teneriffa unterwegs, als er über Frankreich nahe Brest umdrehte, wie zuerst das Portal Aviation Herald schrieb. Die Maschine kehrte mit dem Transpondercode 7700 für einen Luftnotfall zum Startflughafen Birmingham zurück.
Redaktion
Ryanair-Flieger: So sehen auch die Jets von Malta Air aus.

Triebwerk von Boeing 737 Max abgeschaltet - durch Sonnenblende

Ein loses Teil im Cockpit hat bei einem Flug der Ryanair-Tochter zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall geführt. Kurz nach dem Start schaltete sich bei der Boeing 737 Max 8 Max von Malta Air ein Triebwerk ab.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Italienische Wettbewerbsbehörde verhängt Megastrafe von 256 Millionen Euro gegen Ryanair

Die italienische Wettbewerbsbehörde AGCM hat die Billigairline wegen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung mit einer Geldbuße von 256 Millionen Euro belegt. Nach Ansicht der Behörde hat sie zwischen 2023 und 2025 gezielt den Vertrieb von Flügen über Reisebüros behindert. Konkret wirft die Behörde Ryanair vor, den Kauf von Tickets über Reiseagenturen bewusst erschwert und verteuert zu haben. Dies habe insbesondere Kombinationen mit anderen Fluggesellschaften oder zusätzlichen Dienstleistungen betroffen. Damit sei der Wettbewerb eingeschränkt und die Wahlfreiheit der Kundinnen und Kunden beeinträchtigt worden.
Redaktion
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Boeing 737 von Ryanair kollidiert in Edinburgh mit Tankfahrzeug

Eine Boeing 737 der Billigairline ist am Montagvormittag (22. Dezember) am Flughafen Edinburgh in einen Zwischenfall verwickelt worden. Der Flug von Ryanair nach Faro befand sich kurz nach 10 Uhr auf dem Weg zur Startbahn, als die Flügelspitze des Flugzeugs mit dem Führerhaus eines Tankfahrzeugs kollidierte, wie das Portal Edinburgh Live berichtet. Verletzt wurde niemand. Die Passagiere verließen das Flugzeug regulär. Der Flughafen Edinburgh erklärte, der Vorfall habe keine Auswirkungen auf den Betrieb gehabt.
Redaktion
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Ryanair fliegt ab Sommer 2026 von Nürnberg nach Rabat

Die Billigairline nimmt ab April 2026 erstmals eine Verbindung zwischen Franken und der marokkanischen Hauptstadt auf. Damit kehrt Marokko nach längerer Pause in den Flugplan des Flughafens Nürnberg zurück. Die neue Strecke nach Rabat richtet sich vor allem an Urlaubsreisende und ergänzt das touristische Angebot von Ryanair.
Redaktion
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Ryanair verbindet neue marokkanische Basis mit drei deutschen Flughäfen

Der irische Billigflieger wird im April 2026 in Rabat eine neue Basis mit zwei Flugzeugen eröffnen. Für den Sommer 2026 sind 20 Strecken ab Rabat geplant, davon sieben neue internationale Routen (Bergamo, Baden-Baden, Hahn, Nürnberg, Porto, Pisa und Valencia).
Unternehmensmeldung
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Ryanair zieht fünf Boeing 737 aus Belgien ab und streicht 20 Routen

Die irische Billigialrline reagiert auf die geplante Verdopplung der belgischen Fluggaststeuer ab 2027 und die diskutierte kommunale Abgabe von drei Euro in Charleroi mit massiven Kürzungen für den Winter 2026/27. Sie will eine Million Sitze streichen oder 22 Prozent des Angebotes. Zudem wird Ryanair fünf stationierte Flugzeuge – allesamt aus Charleroi – abziehen und insgesamt 20 Strecken streichen, davon 13 ab Charleroi und sieben ab Brüssel.
Redaktion
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Gericht untersagt Flightright irreführende Aussagen über Ryanair

Die Billigairline begrüßt ein Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg, das dem Unternehmen Flightright bestimmte Behauptungen untersagt. Es dürfe gemäß der Entscheidung nicht mehr behaupten, die Kundschaft würde beim Kontakt mit dem Kundenservice auf Hürden stoßen. Zudem müsse das Portal offenlegen, dass es auf seinen Servicepreis einen zusätzlichen Anwaltszuschlag von 14 Prozent erhebt, so Ryanair in einer Stellungnahme.
Redaktion
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Mehr Rabatte gewährt als Einnahmen erzielt: Ryanair stellt Abo-Programm Prime ein

Der irische Billigflieger gibt bekannt, dass sein Prime-Mitgliederangebot ab dem 28. November eingestellt wird, nachdem es über einen Zeitraum von acht Monaten getestet wurde. Alle bestehenden 55.000 Prime-Mitglieder werden von Ryanair weiterhin bis Oktober 2026 exklusive monatliche Niedrigpreisangebote erhalten, jedoch können ab Freitag (28. November) keine neuen Mitglieder mehr beitreten.
Unternehmensmeldung
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Ryanair veranstaltet O´Leary-Show zwischen Bratislava und Wien

Ryanair-Chef Michael O´Leary ist bekannt für seine extravaganten und provokanten Auftritte. Nun feierte er ein Jubiläum in Bratislava und flog direkt im Anschluss mit Journalistinnen und Journalisten ins 60 Kilometer entfernte Wien, um dort die Regierung zu kritisieren.
Martin Dichler
Martin Dichler
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Ryanair streicht Azoren aus dem Netz und gibt Gebühren die Schuld

Die Billigairline beendet zum 29. März 2026 sämtliche Verbindungen von und zu den Azoren. Als Gründe nennt sie stark gestiegene Flughafenentgelte des portugiesischen Betreibers ANA, höhere Gebühren der Flugsicherung sowie eine zusätzliche Reiseabgabe von zwei Euro. Dadurch verliere die Region Azoren sechs Strecken und rund 400.000 Passagiere pro Jahr, so Ryanair.
Redaktion
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Wie Ryanair auf die Senkung der deutschen Luftverkehrsteuer reagiert

Der irische Billigflieger begrüßte die deutsche Entscheidung der deutschen Bundesregierung, «die überhöhte deutsche Umweltsteuer auf Flugreisen ab dem 1. Juli 2026 von 15 Euro auf 12 Euro pro Ticket zu senken», so Ryanair. Man kritisiere jedoch, dass die Bundesregierung nicht weitergehende und schnellere Maßnahmen ergriffen habe. Deutschland solle Steuer auf 0 Euro senken und damit abschaffen, und zwar ab dem 1. Januar 2026, so die Forderung.
Unternehmensmeldung
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Ryanair begrüßt Verurteilung von Passagier nach tätlichem Angriff

Der irische Billigflieger begrüßt in einer Mitteilung die Entscheidung des Dublin District Court, einen Passagier zu verurteilen, «der am 24. September 2022 den Flug FR7122 von Dublin nach Teneriffa störte, indem er einen anderen Passagier an Bord tätlich angegriffen hatte», so Ryanair. «Der störende Passagier bekannte sich schuldig und erhielt eine dreimonatige Bewährungsstrafe.» Man verfolge eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Fehlverhalten.
Unternehmensmeldung
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Ryanair: «Wenn Modric mit uns fliegen kann, kannst du das auch»

Mit dem Billigflieger statt dem Privatjet zum WM-Qualifikationsspiel: Die kroatischen Fußball-Nationalspieler «Luka Modric und Mario Pasalic sind mit einem Billigflug der Ryanair von Bergamo nach Zagreb gereist», schrieb der X-Account Croatian Football News am Montag (10. November). Belege dafür - etwa Fotos der Stars an Bord - lieferte er nicht.
Redaktion
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Ryanair zeigt sich zufrieden mit Start der Pflicht zum digitalen Boardingpass - und will damit jährlich 40 Millionen Euro sparen

Der irische Billigflieger gab am Mittwoch (12. November) ein Update zum ersten Tag der Umstellung auf 100 Prozent digitale Boardingpässe (DBP – Digital Boarding Pass). «Bis 13:00 Uhr sind über 700 Flüge in ganz Europa ohne Verzögerung oder Störung gestartet», so Ryanair. «Über 98 Prozent der Passagiere nutzten ihren digitalen Boardingpass, während die übrigen 2 Prozent – die alle bereits vor ihrer Ankunft am Flughafen online eingecheckt hatten – kostenlos Boardingpässe an den Ticketschaltern des Flughafens erhielten.»
Unternehmensmeldung
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Ab Mittwoch: Jeder fünfte Ryanair-Fluggast muss sich umstellen

Nicht vergessen: Die irische Airline erinnert Fluggäste daran, dass sie ab Mittwoch (12. November) ausschließlich digitale Boardingpässe akzeptiert. Mit der Umstellung auf 100 Prozent digitale Boardingpässe können Ryanair-Passagiere ab dem 12. November keinen physischen Papier-Boardingpass mehr herunterladen und ausdrucken.
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