Er kommt, der ungewöhnliche Gast: Die D-AIXP im Anflug auf die Royal Air Force Station Mount Pleasant.

D-AIXP auf RAF Mount PleasantHier landet Lufthansas Airbus A350 auf Falkland

Die Landung des Airbus A350 auf den Falklandinseln war nicht nur für Lufthansa außergewöhnlich. Für die Einwohner von Falkland war es ebenso ein einzigartiges Ereignis.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Für einige war LH2574 bloß ein Charterflug wie viele andere. Für die meisten jedoch ein spannendes Ereignis in schwierigen Zeiten. Am Montag (1. Februar) landete ein Airbus A350 von Lufthansa aus Hamburg am Royal Air Force Station Mount Pleasant, dem internationalen Flughafen der Falklandinseln. Mit 15:36 Stunden war es der längste Nonstopflug in der Geschichte der deutschen Airline.

Die 92 Passagiere sind inzwischen von Bord gegangen. Die Wissenschaftler und Seeleute steigen im Hafen der Falkland-Hauptstadt Stanley auf den Forschungseisbrecher F.S. Polarstern um. Er liegt seit dem frühen Montagmorgen dort vor Anker. Er bringt die Frauen und Männer auf dem Seeweg weiter zur Neumayer-Station III in der Antarktis.

Rückflug am Mittwoch nach München

Auch der Lufthansa-A350 mit dem Kennzeichen D-AIXP und dem Taufnamen Braunschweig steht immer noch auf dem britischen Eiland vor der Küste Südamerikas. Erst am Mittwochabend (3. Februar) um 19:50 Uhr Ortszeit wird er als Flug LH2575 die Falklandinseln wieder Richtung Deutschland verlassen. Sein Ziel: München.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen von der Landung des Lufthansa-A350 auf den Falklandinseln.

Mehr zum Thema

Der Airbus A350 am Gate in Hamburg: D-AIXP flog in etwas mehr als 15 Stunden nach Falkland.

Airbus A350 von Lufthansa ist in Falkland gelandet

Airbus A350 von Lufthansa, Pinguine auf Falkland (Montage): Tiere sieht die Lufthansa-Crew höchstens bei der Landung.

«Es entstehen heftige Turbulenzen am Boden»

Karte der Falklandinseln, A350 mit Taufnamen Braunschweig: Wohin, wenn die Landung in Falkland nicht möglich ist?

Warum Ushuaia für Lufthansa die bessere Wahl ist

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier