Airbus A350 mit dem Kennzeichen D-AIXQ: Das Flugzeug fliegt auf die Falklandinseln.

Zweiter Falkland-Flug von LufthansaIn 16 Stunden hin und in 590 Stunden zurück

Am Dienstag fliegt Lufthansa erneut spezielle Passagiere zu den Falklandinseln. Deren Hinreise im Airbus A350 wird rund 16 Stunden dauern, die Heimreise ein Vielfaches länger.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Nach 15:36 Stunden war es soweit. Flug LH2574 von Lufthansa landete am 1. Februar aus Hamburg kommend auf der Royal Air Force Station Mount Pleasant. Der Charterflug für das Alfred-Wegener-Institut auf die Falklandinseln war der längste Nonstopflug in der Geschichte der deutschen Airline.

Am Mittwoch (30. März) wiederholt sich das Schauspiel. Dann wird – sofern das Wetter mitspielt – erneut ein Airbus A350 von Lufthansa auf dem britischen Eiland vor der Küste Südamerikas landen. An Bord wird sich eine 40-köpfige Schiffsbesatzung befinden, die das Forschungsschiff Polarstern auf den Falklandinseln abholt und über den Atlantik zurück nach Deutschland steuert. Zudem fliegen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR mit. Sie erheben im Flug Daten, die Erkenntnisse zu luftfahrtrelevanten Einflüssen des Erdmagnetfelds ermöglichen.

Flugkapitänin fliegt A350 nach Falkland

Bevor die Lufthansa-Besatzung nach Falkland fliegt, wird der Airbus A350 mit dem Kennzeichen D-AIXQ und dem Taufnamen Freiburg am Dienstagnachmittag (30. März) als Flug LH9923 von München nach Hamburg überführt. In der Hansestadt startet er dann abends um 21:30 Uhr als Flug LH2574 Richtung Mount Pleasant. Das Flugzeug wird pilotiert von Flugkapitänin Cordula Pflaum.

Sie und ihre Kollegen von Lufthansa werden mit rund 14 Stunden auf dem Heimweg zurück nach Deutschland deutlich weniger lang unterwegs sein als die Passagiere, die sie auf die Falklandinseln bringen. Schiffskapitän Moritz Langhinrichs wird mit seiner Besatzung rund dreieinhalb Wochen bis Bremerhaven brauchen. Geplant ist die Ankunft des 118 Meter langen Forschungsschiffs für den 29. April.

Genug Beschäftigungsmöglichkeiten

Die Passagiere der Polarstern müssen sich aber neben ihrer Arbeit nicht langweilen. An Bord des 1982 gebauten Schiffes gibt es neben einem Aufenthaltsraum und dem Speisesaal auch ein Schwimmbad und einen Fitnessraum sowie eine Sauna.

Mehr zum Thema

Er kommt, der ungewöhnliche Gast: Die D-AIXP im Anflug auf die Royal Air Force Station Mount Pleasant.

Hier landet Lufthansas Airbus A350 auf Falkland

Airbus A350 von Lufthansa, Pinguine auf Falkland (Montage): Tiere sieht die Lufthansa-Crew höchstens bei der Landung.

«Es entstehen heftige Turbulenzen am Boden»

Robben an einem Strand auf Falkland: Verwirrung um Ausweichflughafen.

Verwirrung um Lufthansas Falkland-Alternative

ticker-lufthansa

Lufthansa Technik versorgt Uzbekistan Airways bis 2035 mit Ersatzteilen

Video

Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.
Eigentlich könnten sie noch Jahrzehnte fliegen. Trotzdem werden derzeit auffällig viele junge Airbus A220, A320 Neo und Boeing 737 Max zerlegt. Warum?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Ilyushin Il-96: Das Flugzeug ist am 16. September in Köln gelandet.
Eine Ilyushin Il-96 der russischen Spezialflugstaffel ist heute in Köln/Bonn gelandet. Vermutet wird, dass die Maschine Mitarbeitende des russischen Konsulats in Bonn abholt. Die Landung im Video.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies