Flugplatz Dübendorf: Er bekommt mehr zivile Flüge.

Umnutzung des FlughafensDübendorf wird kein Oldtimer-Flughafen

Die Schweizer Regierung will den Business- und Privatluftverkehr von Zürich nach Dübendorf verlagern. Dagegen wehren sich die Gemeinden um den Flugplatz. Erfolglos.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Rund um den Militärflugplatz Dübendorf bei Zürich ist man nicht glücklich. Die Schweizer Regierung hat 2014 beschlossen, dass künftig neben Kampfjets auch zivile Flieger auf der 2355 Meter langen Asphaltpiste  landen sollen. Das gefällt den umliegenden Gemeinden Dübendorf, Volketswil und Wangen-Brüttisellen nicht. Sie schlugen als Alternative das Konzept «Historischer Flugplatz mit Werkflügen» vor. Schon heute starten etwa Ju-52-Rundflüge ab Dübendorf.

Doch die Schweizer Regierung hat nun beschlossen, dass daraus nichts wird. Die Abklärungen hätten ergeben, dass der Vorschlag «operativ weitgehend umsetzbar wäre, aber wichtige Anforderungen des Bundes nicht erfüllt», schreibt sie in einer Medienmitteilung. Die Finanzierung sei nicht gesichert, zudem zeige das Konzept keine Lösung für die Geschäftsluftfahrt auf. Genau das aber ist für die Landesregierung zentral. Sie will mit einer Verlagerung der Business- und Privatfliegerei den Flughafen Zürich entlasten.

Mehr zum Thema

Die Wrackteile: Nur sichtbar durch das Abschmelzen des Gletschers.

Schweizer Gletscher gibt Flugzeugwrack mehr als 60 Jahre nach Absturz frei

Kontrollturm in Zürich: Es kam erneut zu einer STörung bei Skyguide.

Erneut Panne bei Flugsicherung: Schweiz muss große Teile des Luftraums schließen

ticker-schweiz

Schweizer Parlament will Betriebszeiten der Landesflughäfen gesetzlich absichern

ticker-schweiz

Ausstellung «Phantastische Flugobjekte» startet in Luzern

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies