2024 wurden in der Schweiz so viele Störungen gemeldet wie noch nie

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl verzeichnete 2024 mit 12.751 Vorfällen einen Höchststand. Die Zunahme betrifft sowohl die kommerzielle Luftfahrt als auch die Freizeitfliegerei. Laut dem aktuellen Annual Safety Report der Schweizer Luftfahrtbehörde gab es unter anderem 40 Prozent mehr GPS-Störungen, 21 Prozent mehr Schäden bei der Bodenabfertigung und einen tödlichen Unfall in der kommerziellen Luftfahrt. Ursachen sind eine verbesserte Meldekultur, das wachsende Flugaufkommen sowie zunehmende GPS-Störungen durch Konfliktregionen. Man leite aus den Meldungen Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit ab, so das Bazl.

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