Superjet von Yamal Airlines: Bald bekommt die Airline noch mehr super Jets.

Yamal AirlinesNeue Bestellung für den Sukhoi Superjet 100

Flugzeugbauer Sukhoi kann an der Messe Maks eine Bestellung für seinen Prestigeflieger Superjet 100 an Land ziehen. Die staatliche Leasinggesellschaft bestellt 18 Stück. Sie gehen an die nordsibirische Yamal.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Bei der russischen Luftfahrtschau Maks hat sich der heimische Flugzeugbauer Sukhoi eine Bestellung für seinen Prestigeflieger Superjet 100 gesichert. Das staatliche Flugzeugleasing-Unternehmen GTLK kauft 15 Exemplare. Gleichzeitig sicherte sie sich eine Option für weitere 18 Stück des Mittelstreckenflugzeuges.

Eine Kundin für die Flieger von GTLK ist bereits bekannt. Die Fluggesellschaft Yamal aus Nordsibirien will 25 Superjets in die Flotte aufnehmen. Ein Flugzeug mit ihrer Bemalung wurde bei der Messe bereits ausgestellt. Schon Ende des Jahres soll die Fluggesellschaft die ersten neuen Flieger empfangen.

Noch keine ausländische Bestellung

Die restlichen Superjets sollen in den Jahren 2016 und 2017 folgen. Momentan besteht die Flotte von Yamal noch aus Airbus A320, A321, Boeing 737, Bombardier CRJ200 und einer Bombardier Challenger für VIP-Flüge. Nach der Aufnahme der Superjets soll sie nur noch aus Airbus- und Sukhoi-Jets bestehen. Yamal bedient ab der Basis in Salechard 35 Ziele.

Eine ausländische Bestellung konnte Sukhoi anlässlich der Luftfahrtmesse in Moskau noch nicht an Land ziehen. Dabei hofft der Hersteller genau darauf. Der Grund: Man setzt auf den günstigen Preis. Der Rubel verlor allein seit Anfang April rund ein Viertel seines Werts. Das macht die russischen Exporte massiv billiger. Trotz diverser von anderswo eingekaufter Bauteile kann Sukhoi auch die Superjets günstiger anbieten. Der Listenpreis beträgt rund 30 Millionen Dollar.

Mehr zum Thema

Antonov An-2 einer Feuerwehreinheit zur Waldbrandbekämpfung: Angetrieben von einem Neunzylinder-Sternmotor.

Wie Russland darum ringt, die Antonov An-2 noch lange in der Luft zu halten

Zwei Flugzeuge von Aeroflot: Russische Fluglinien lassen sanktionsbedingt viele Flugzeuzeuge am Boden.

Ein Fünftel der Flotte russischer Airlines bleibt im Sommer wegen Sanktionen am Boden

ticker-russland

Russland plant riesiges Sperrgebiet für Privatflüge

Langstreckenjet von Aeroflot: Weniger Ziel rund um den Globus.

In diese Länder können Russinnen und Russen noch fliegen

Video

Die brennende General Dynamics F-16 in Zakynthos: Der Pilot blieb unverletzt.
Nach einem Defekt am Fahrwerk musste eine General Dynamics F-16 der griechischen Luftwaffe auf der Insel Zakynthos notlanden. Der Pilot blieb unverletzt, doch der Kampfjet fing Feuer. Der Flughafen musste geschlossen werden.
Redaktion
starlux airlines silberner airbus a350 1000
Die Fluglinie aus Taiwan bekommt einen Airbus A350-1000 in silberner und einen in goldener Sonderlackierung. Den ersten der beiden Jets brachte der Starlux-Chef selbst nach Taipei.
Timo Nowack
Timo Nowack
cessna usa 250
Manchmal zeichnet ein Flugzeug mit seinem Flugverlauf ein Herz oder einen einfachen Schriftzug an den Himmel. Zum 250. Am Unabhängigkeitstag der USA hat eine Cessna R182 nun auch so etwas getan - aber auf einem anderen Level.
Timo Nowack
Timo Nowack