Und Spitzenreiter ist <strong>Air France</strong> mit mit <strong>98 Punkten</strong>.

Baby-AirbusBald fliegt nur noch Air France mit Airbus A318

Es werden immer weniger: Nur noch zwei Fluggesellschaften setzen Airbus A318 ein. Eine davon hat ihre Exemplare des Baby-Airbus schon zum Verkauf gestellt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Noch 18 Airbus A318 sind weltweit als Business- und Regierungsjets unterwegs. Normale Passagiere haben nur noch sehr selten die Möglichkeit, in einen der Flieger zu steigen, die als kleinstes Mitglied der A320-Familie den Spitznamen Baby-Airbus tragen.

Im Februar brachte British Airways ihren letzten Airbus A318 zur Verschrottung. Im April nahm Titan Airways ihren einzigen A318 außer Betrieb und seitdem steht der von Fuyo General Lease gemietete Jet im südwalisischen Saint Athan. Ob er je wieder für eine Airline fliegt, ist zweifelhaft. Die amerikanische Investmentfirma Fortress Transportation and Infrastructure hat zwar im Jahr 2019 zehn A318 von Avianca gekauft, konnte sie aber nicht platzieren.

Air France als letzter kommerzieller Betreiber?

So bleiben nur zwei Chancen auf einen A318-Flug: Die rumänische Tarom hat drei der Flugzeuge im Einsatz, einer steht geparkt herum. Die Flugzeuge wurden aber schon zum Verkauf ausgeschrieben. Für die 14 Jahre alten Jets dürften sich, wenn überhaupt, eher Firmen, Privatleute oder Regierungen interessieren als Airlines.

Zwar hat auch Air France hat mit dem Airbus A220 schon einen Nachfolger für ihre A318 im Anflug. Allerdings betreibt die französische Fluglinie noch eine stattliche Teilflotte von 18 aktiven Airbus A318, wie Daten des Luftfahrtdatenanbieters CH Aviation zeigen. Diese sind meistens, aber nicht ausschließlich auf Inlandsrouten unterwegs.

Mehr zum Thema

Airbus A318 von Tarom: Auf Abschiedstournee.

Airbus A318 ab 5,5 Millionen Euro zu haben

Der Airbus A318-100 mit dem Kennzeichen G-EUNA am Flughafen Twente: Der Flieger wird...

British Airways verschrottet ihren letzten Baby-Airbus

Airbus A318 von Titan Airways: Nur 32 Sitze.

A318 landet als erster Airbus auf St. Helena

Der Airbus A350 F und die Testflugcrew: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.

Startschuss für die Testkampagne: So lief der Erstflug des neuen Airbus-Frachters A350 F

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier