Die neue Bemalung soll die Dynamik des Fliegens darstellen.

Neue BemalungVergrößerte Rossiya bekommt ein neues Kleid

Die Aeroflot-Tochter Rossiya bekommt einen neuen Auftritt. Er soll den Ausbau der Fluglinie zur großen russischen Regionalairline unterstreichen.

Top-Jobs

aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Ehre der Premiere bekommt die ehemalige Hauptstadt. Rossiya Airlines taufte ihr erstes Flugzeug in den neuen Farben auf den Namen St. Petersburg. Es ist eine Boeing 747-400, die früher bei der inzwischen pleite gegangenen Transaero im Einsatz war. Die Namenswahl ist kein Zufall.  Die russische Stadt am Ostende des Finnischen Meerbusens ist das wichtigste Drehkreuz von Rossiya (Russland).

Künftig sollen alle Flieger von Rossiya nach russischen Städten bekannt werden. Auffälliger ist aber eine andere Neuheit. Statt dem spartanischen alten Auftritt mit weißem Rumpf, roter Schrift und den russischen Landesfarben unterhalb der Fenster setzt die Aeroflot-Tochter neu ganz auf die Farben Rot und Weiß. Die Flieger der Airline ziert ein auffälliges Muster. Es besteht aus Symbolen, die «an eine Turbinenschaufel erinnern», wie Rossiya erklärt. Es wird von vorne nach hinten immer mehr verdichtet. Der Namens-Schriftzug wird mit einem auffälligen geschwungenen R verziert.

Donavia und Orenair sind Geschichte

Der Neuauftritt ermögliche es, die Dynamik des Fliegens auch am Boden zu zeigen, so die Fluggesellschaft weiter. Er sei Ausdruck eines Neustarts. Am 27. März hob zum erste Mal ein Flug der neuen Rossiya ab. Aeroflot hatte die Fluggesellschaft 2014 übernommen und baute sie in der Folge zu einer mächtigen Regionalairline aus. Mit der Integration der bis Ende März noch formell existierenden Donavia und Orenair ist der Prozess abgeschlossen.

Die vergrößerte Fluggesellschaft bedient von ihren Drehkreuzen in St. Petersburg Pulkowo, Moskau Domodedowo, Orenburg und Rostow am Don 81 Ziele, 54 davon im Inland. 27 Ziele liegen in 15 ausländischen Staaten. So bedient Rossiya etwa Nizza, Paris und Rimini.

Wurzeln zurück bis 1934

Rossiya wurde 1992 vom Staat gegründet. 2006 übernahm sie die seit 1934 operierende Pulkovo Airlines und konnte so ihre historischen Ursprünge bis ins letzte Jahrhundert verlegen und in St. Petersburg zur Nummer eins werden. Für Aeroflot ist Rossiya die Regionalairline für den Westen des Landes. Im Osten setzt die Staatsairline auf Aurora. Daneben besitzt sie noch die Billigairline Pobeda.

Mehr zum Thema

ticker-russland

Russische Airlines und Flughäfen sollen sich besser auf Luftraumsperrungen wegen Drohnen vorbereiten

ticker-russland

Putin lädt afrikanische Airlines zu Flügen nach Russland ein

Eva-Air-Flug BR71 nach München am 25. Oktober: Lange Zeit durch russischen Luftraum.

Wieso Eva Air und China Airlines auf einmal über Russland nach Europa fliegen

Airbus A330 Siam Wings: Die Airline hat enge Verbindungen nach Russland.

Thailands neue Langstrecken-Airline hat eine brisante Vorgeschichte

Video

airbus a340 600 d aihz duesseldorf
Zum Abschied gab es für die D-AIHZ noch einen Wassersalut: Am Montag hat auch der letzte Airbus A340-600 von Lufthansa Düsseldorf und Deutschland verlassen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Aggrarflugzeug kurz vor Absturz: Das Flugzeug traf einen Kindergarten.
In Brasilien ist ein Agrarflugzeug kurz nach dem Start in eine Kindertagesstätte gestürzt. Das Flugzeug traf glücklicherweise einen Gebäudeteil, den die Kinder nicht nutzen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
air new zealand syknest
Air New Zealand verschiebt den Start ihrer Schlafkojen für die Economy Class abermals. Eigentlich sollte Syknest 2026 endlich in der Boeing 787 abheben. Doch noch fehlt die Zertifizierung - da erneut eine Behörde bei der Zulassung nicht hinterherkommt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies