Boeing 737-800 von Turkmenistan Airlines: Bald wieder in Frankfurt zu sehen.

Genehmigung erhaltenTurkmenistan Airlines fliegt wieder nach Frankfurt

Das EU-Verbot für die staatliche Fluggesellschaft Turkmenistans ist aufgehoben. Noch im Oktober nimmt Turkmenistan Airlines wieder Flüge nach Frankfurt auf.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Turkmenistan Airlines war ab Frankfurt nach Bangkok, Peking, Delhi und Amritsar geflogen, mit einer Zwischenlandung in Ashgabat in Turkmenistan. Doch im Februar entzog die Europäische Agentur für Flugsicherheit Easa der Airline die Lizenz für Flüge in die EU. Grund sei die «noch ausstehende Bestätigung», dass die turkmenische Nationalfluggesellschaft die geforderten Sicherheitsstandards erfüllt, hieß es damals.

Doch nun gibt es wieder grünes Licht: «Nach der Prüfung der Easa vor Ort in Ashgabat, Turkmenistan, Ende September, hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit die Airline am 11. Oktober 2019 wieder als Third Country Operator (TCO) autorisiert», teilte Lufthansa Consulting mit. Mit dem Kunden Turkmenistan Airlines habe man seit Februar auf die Wiederzulassung hingearbeitet, so die Managementberatung aus der Lufthansa-Gruppe. Die Easa bestätigte das Ende des Flugverbotes gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Frankfurt-Flüge ab dem 26. Oktober

Auf ihrer Webseite kündigte Turkmenistan Airlines auch umgehend wieder Flüge nach Frankfurt an. «Ab Samstag, 26. Oktober 2019, werden wieder Flüge von Ashgabat (ASB) nach Frankfurt (FRA) und umgekehrt aufgenommen», schreibt die Fluglinie. Durchgeführt werden die Flüge T5 463 und T5 464 mit Boeing 737-800. Anschlussflüge werden wieder nach Bangkok, Peking, Delhi und Amritsar angeboten. Zudem plane man neue Routen nach Kuala Lumpur in Malasyia und Jeddah in Saudi Arabien, schreibt die Fluggesellschaft.

Die Flotte der staatlichen Airline besteht aus Boeing 737-700 und -800, Boeing 757-200 und Boeing 777-200 LR. Bei der Paris Air Show im Juni gab Turkmenistan Airlines bekannt, eine weitere Boeing 777-200 LR kaufen zu wollen und ihre Flotte des Modells damit auf vier Exemplare aufzustocken. Im August wurde die Order festgezurrt. Im Herbst 2018 hatte die Airline auch Interesse an drei Boeing 737 Max 7 gezeigt, eine davon als VIP-Variante.

Mehr zum Thema

Flieger von Turkmenistan Airlines: In Europa nicht mehr erwünscht.

Turkmenistan Airlines darf nicht mehr nach Europa

Turkmenistan Airlines unterzeichnete eine Absichtserklärung zum Kauf einer Boeing 777-200 LR.

Turkmenistan Airlines will Flotte mit 737 Max erneuern

Moskau Vnukovo: Musste wegen Drohnenangriffen kurz schließen.

Airline fliegt aus Sicherheitsgründen nach Kasan statt Moskau

Boeing 777-200 von Turkmenistan Airlines: Die Flotte bekommt Verstärkung.

Turkmenistan Airlines darf Boeing 737 Max und 777 kaufen

Video

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies