Swiss ist die nationale Fluggesellschaft der Schweiz und Teil der Lufthansa Group. Die Airline mit Sitz in Zürich betreibt ihre wichtigsten Drehkreuze an den Flughäfen Zürich und Genf. Das Streckennetz umfasst Ziele in Europa, Nordamerika, Südamerika, Afrika und Asien.
Swiss ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Die Flotte besteht aus Flugzeugen von Airbus und Boeing, darunter Airbus A330 und A340 sowie Boeing 777 für die Langstrecke. Auf der Kurz- und Mittelstrecke kommen Maschinen der Airbus-A220- und A320-Familie zum Einsatz.
Swiss entstand 2002 aus der ehemaligen Crossair, nachdem die Swissair ihren Betrieb eingestellt hatte. 2005 wurde die Fluggesellschaft von der Lufthansa Group übernommen und ist seither deren Schweizer Tochtergesellschaft.
Alle Artikel zum Thema Swiss:
Medizinischer Notfall: Airbus A330 von Swiss auf Flug nach New York landet in Kanada
Ein Swiss-Flug von Zürich nach New York ist am Donnerstagabend (3. September) wegen eines medizinischen Notfalls außerplanmäßig in St. John’s in Kanada gelandet. Der Airbus A330-300 mit 234 Passagieren an Bord war als Flug LX14 unterwegs, als die Besatzung über dem Atlantik den Notfallcode 7700 setzte und Kurs auf Neufundland nahm, so das Portal 20 Minuten.
Redaktion
Johannes Teyssen
Neuer Aufsichtsratschef von Lufthansa: «Der Konzern hat klare Schwachpunkte»
Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, ITA Airways und Lufthansa sollen enger zusammenspielen. Für den neuen Lufthansa-Group-Aufsichtsratschef Johannes Teyssen ist das angesichts der Größenverhältnisse in der Luftfahrt alternativlos. Zugleich fordert er vom Konzern deutliche Verbesserungen bei Wirtschaftlichkeit, Qualität und Kundenbindung.
Laura Frommberg
Swiss führt Mahlzeiten-Vorbestellung in der Economy ein
Swiss führt die Vorauswahl von Mahlzeiten auch in der Economy Class auf Langstreckenflügen ab der Schweiz ein. Passagiere können künftig zwischen einem Fleischgericht und einem vegetarischen Gericht von Hiltl wählen. Die Vorbestellung ist zwischen sechs Wochen und 24 Stunden vor Abflug über die Website oder die Swiss-App möglich.
Redaktion
Gewitter: Swiss mittlerweile bei 85 gestrichenen Zürich-Flügen
Bis zum späten Freitagnachmittag (28. August) musste Swiss insgesamt 85 Flüge streichen, die für heute ab respektive nach Zürich geplant waren. Das teilt die Schweizer Lufthansa-Tochter um kurz vor 18 Uhr mit. Am Mittag stand die Zahl der Streichungen noch bei 27.
Redaktion
Gewitter über Zürich: Swiss muss viele Flüge streichen
Aufgrund der Wetterlage muss Swiss für Freitag (28. August) mindestens 27 Flüge ab und nach Zürich streichen, wie die Lufthansa-Tochter gegen 13 Uhr mitteilte. «Dies betrifft rund 3100 unserer Passagiere, was wir sehr bedauern», so die Airline. «Die Flüge, die wir heute durchführen, sind teils von erheblichen Verspätungen von bis zu drei Stunden betroffen.» Swiss rechnet - je nach weiterer Entwicklung der Wetterlage - mit weitere Streichungen.
Redaktion
Boeing 777 von Swiss ist zurück im Liniendienst - doch der stechende Geruch bleibt rätselhaft
Die zu den Azoren ausgewichene Boeing 777 von Swiss ist in den normalen Flugbetrieb zurückgekehrt. Einen Grund für den stechenden Geruch, der den Jet überhaupt nach Terceira brachte, konnte die Schweizer Lufthansa-Tochter allerdings nicht finden.
Timo Nowack
HB-JNF: Auf den Azoren gelandete Boeing 777 von Swiss zurück in Zürich
Die Boeing 777-300 ER von Swiss, die am Dienstag (25. August) wegen eines stechenden Geruchs in der Kabine auf die Azoren ausweichen musste, ist nach Zürich zurückgekehrt. Die HB-JNF startete am Mittwoch (26. August) um 16:15 Uhr Ortszeit in Lajes auf den Azoren und landete nach rund dreieinhalb Stunden um 21:49 Uhr in Zürich.
Redaktion
HB-JNF: Swiss untersucht Boeing 777 nach Ausweichlandung auf den Azoren
Swiss untersucht die Boeing 777-300 ER, die am Dienstag (25. August) auf dem Weg von Chicago nach Zürich wegen eines stechenden Geruchs in der Economy Class auf die Azoren ausweichen musste. Flug LX9 mit 222 Passagieren und 16 Crewmitgliedern landete sicher auf dem Flughafen Lajes. Fünf Reisende und ein Crewmitglied ließen sich wegen vorübergehender Beschwerden wie gereizten Augen, Übelkeit oder Kopfschmerzen untersuchen. Eine weitere Behandlung war nicht nötig.
Redaktion
«Entspricht nicht unserem Anspruch»: Swiss im Sommer unpünktlicher und mit mehr Flugausfällen
Swiss hat zwischen Ende Juni und Mitte August knapp drei Millionen Passagiere befördert, 3,4 Prozent weniger als im Vorjahr. In diesem Zeitraum führte die Airline 22.160 Flüge durch. Die Pünktlichkeit lag im Hochsommer bei durchschnittlich 58,7 Prozent, die Stabilität bei 97,1 Prozent. Zudem verzeichnete Swiss deutlich mehr Ausweichlandungen und Annullierungen als 2025. «Dieser Sommer hat uns alles abverlangt. Unsere Mitarbeitenden und Partner haben enorm viel aufgefangen. Dafür möchte ich ihnen ein großes und herzliches Dankeschön aussprechen. Und obwohl wir vieles am einzelnen Betriebstag noch retten konnten: Durchschnittlich 58,7 Prozent Pünktlichkeit und 97,1 Prozent Stabilität entsprechen nicht unserem Anspruch. Damit geben wir uns nicht zufrieden. Wir wissen, wo wir besser werden müssen, und packen das gemeinsam an», kommentiert Operativcehf Oliver Buchhofer.
Redaktion
Boeing 777 von Swiss setzt mitten über dem Atlantik Notruf ab und landet auf den Azoren
Eine Boeing 777 von Swiss auf dem Weg von Chicago nach Zürich rief über dem Atlantik einen Notfall aus und ämnderte den Kurs. Statt in der Schweiz landete die HB-JNF auf den Azoren. Nun ist klar, was der Grund dafür war.
25.08.26 - 11:25
Laura Frommberg
Spontaner Streik legt Betrieb am Flughafen Tel Aviv lahm - Flüge von Swiss und Lufthansa müssen umdrehen
Ein überraschender Arbeitskampf hat am Donnerstag (20. August) den Betrieb am Flughafen Tel Aviv-Ben Gurion erheblich beeinträchtigt. Ab 14 Uhr stellten Beschäftigte unter anderem die Abfertigung an den Check-in-Schaltern ein, Flüge konnten zeitweise nicht starten. Um 15 Uhr wurde der Ausstand beendet. Nach Angaben des israelischen TV-Senders N12 sollten zahlreiche Flüge ohne aufgegebenes Gepäck starten.
Redaktion
Swiss versucht es an ihrem Problem-Standort Genf mit größeren Flugzeugen
Die Lufthansa-Tochter kämpft in Genf seit Jahren mit roten Zahlen. Nachdem sie bereits schwache Strecken gestrichen hat, setzt Swiss nun bei der Flotte an: Zwei Airbus A320 Neo ersetzen 2027 kleinere A220-300 - spezifisch für eine Strecke
Stefan Eiselin
Erneut zwingt Powerbank-Brand Swiss-Flug nach Boston zur außerplanmäßigen Landung
Ein Swiss-Flug von Zürich nach Boston ist wegen Rauchentwicklung in der Kabine außerplanmässig in Dublin gelandet. Ursache war eine Powerbank. Die Besatzung von Flug LX52 setzte ein Notsignal ab und leitete die Landung ein, berichtet die Nachrichtenagentur SDA. Der Airbus A330 mit dem Kennzeichen HB-JHN und 206 Passagieren landete sicher in der irischen Hauptstadt. Die Reisenden wurden für die Nacht in Hotels untergebracht.
Redaktion
Mehr Meilen für CO₂-Ausgleich? Miles & More lässt Mitglieder weiter warten
Eigentlich sollte das Angebot längst zurück sein. Doch wer bei Miles & More Flüge nachträglich mit CO₂-Einsparpaketen ergänzen und dafür zusätzliche Meilen und Statuspunkte erhalten möchte, muss sich weiter gedulden. Das hat technische Gründe.
Luca La Rocca
Pilotenverband fordert moderne Arbeitsbedingungen bei Swiss
Der Pilotenverband Aeropers sieht sich durch die Halbjahreszahlen von Swiss in seiner Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen bestätigt. Die Lufthansa-Tochter habe mit einem operativen Gewinn von gut 189 Millionen Schweizer Franken (rund 202 Millionen Euro) als einzige Passagierfluggesellschaft des Konzerns schwarze Zahlen geschrieben. Gleichzeitig verweist Aeropers auf anhaltende Probleme wie den hohen Einsatz von Wet-Lease-Flugzeugen, Flugausfälle wegen Pilotenmangels sowie eine hohe Arbeitsbelastung der Cockpitbesatzungen. Die laufenden Tarifverhandlungen böten die Chance, diese Herausforderungen mit modernen und wettbewerbsfähigen Arbeitsbedingungen zu lösen und den Personalmangel langfristig zu beheben. Der Verband verweist dabei auf den jüngst abgeschlossenen Tarifvertrag bei Edelweiss als mögliches Vorbild.
Redaktion
Pilotentraining unterbrochen: Swiss muss zweiten Airbus A220 nach Ostende schicken
Ostende ist für Swiss ein wichtiger Trainingsstandort für Pilotinnen und Piloten. Ein technischer Fehler an einem Airbus A220 sorgte dort jedoch für eine ungeplante Unterbrechung. Wenige Stunden später musste Swiss deshalb einen zweiten A220 nach Belgien schicken.
Luca La Rocca
Swiss fliegt noch etwas länger mit dem Airbus A220-100
Swiss treibt den Rückzug ihrer Airbus-A220-100-Flotte voran. Die Airline plant, die noch vier im Einsatz befindlichen Flugzeuge bis spätestens Ende 2027 außer Betrieb zu nehmen und einzulagern. Bisher war stets von Sommer 2027 die Rede gewesen. Drei Exemplare befinden sich bereits im Lager, zwei weitere werden derzeit als Ersatzteilspender zerlegt. Dabei werden mehr als 2000 Komponenten sowie die Triebwerke für den Weiterbetrieb der Flotte genutzt. Ziel der Maßnahme ist es gemäß Swiss, die Einsatzbereitschaft der 21 Airbus A220-300 zu erhöhen und die Stabilität des Flugbetriebs zu verbessern. Langfristig plant SWISS nach heutigem Stand, den Flugbetrieb ohne den kleineren A220-100 fortzuführen.
Redaktion
Lufthansa spart - und Air Baltic gerät noch stärker unter Druck
Der Sparkurs von Lufthansa Group hat Folgen weit über den Konzern hinaus. Weil Brussels Airlines und Swiss ihren Bedarf an Wet-Lease-Flugzeugen reduzieren, drohen Air Baltic wichtige Einnahmen wegzubrechen. Für die finanziell angeschlagene lettische Fluggesellschaft kommt das zur Unzeit.
Stefan Eiselin
Gewerkschaft fordert mehr Eigenständigkeit für Swiss - und höhere Löhne
Die Schweizer Luftfahrtgewerkschaft SEV-Gata fordert angesichts der anhaltend guten Geschäftsentwicklung von Swiss mehr Wertschätzung für die Beschäftigten und warnt vor einem wachsenden Einfluss der Lufthansa. Kritisiert werden insbesondere die Besetzung des Verwaltungsrats mit zwei Lufthansa-Managern sowie ein Sparprogramm, das in der Verwaltung den Abbau von rund zehn Prozent der Vollzeitstellen vorsieht. Nach Ansicht der Gewerkschaft dürften die Beschäftigten einer profitablen Airline nicht für Probleme des Lufthansa-Konzerns aufkommen. Für die anstehenden Lohnverhandlungen fordert SEV-Gata, in der die Angestellten am Boden organisiert sind, höhere Gehälter und eine stärkere Beteiligung der Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg. Zudem spricht sich die Gewerkschaft für den Erhalt der unternehmerischen Eigenständigkeit und der Schweizer Identität von Swiss aus.
Redaktion
Swiss erzielt trotz hoher Treibstoffkosten Gewinn von 189 Millionen Franken
Swiss hat im ersten Halbjahr 2026 ein bereinigtes operatives Ergebnis von 189,3 Millionen Schweizer Franken (rund 203 Millionen Euro) erzielt. Das sind drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg hingegen um 3,2 Prozent auf 2,77 Milliarden Schweizer Franken (rund 2,98 Milliarden Euro). Belastet wurde das Ergebnis vor allem durch deutlich höhere Treibstoffkosten infolge des Irankriegs sowie anhaltend hohe Wartungskosten. Die Nachfrage blieb insbesondere in den Premiumklassen stark. Insgesamt beförderte Swiss rund 8,5 Millionen Passagiere, ein Plus von 0,6 Prozent, während sich die Auslastung der Flugzeuge verbesserte. Für das Gesamtjahr rechnet die Lufthansa-Tochter weiterhin mit einem anspruchsvollen Marktumfeld und setzt ihren Fokus auf Kostendisziplin sowie Investitionen in Produkt und Service fort.
Redaktion
Kopfhörer-Ladebox zwang Airbus A330 von Swiss zur Ausweichlandung in Bangor
Aufgrund von unklarer Rauchentwicklung in der Business Class landete ein Airbus A330 von Swiss in Bangor statt in New York. Jetzt ist klar: Grund war eine kleine Ladebox für Kopfhörer, die in einen Sitz gerutscht war.
Timo Nowack
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