Passagier belästigte und schlug Besatzung eines Fluges von Swiss - zehn Monate Gefängnis
Kurz nach dem Start in Newark hat ein 43-jähriger Belgier eine Flugbegleiterin sexuell belästigt und einen Flugbegleiter geschlagen. Nun wurde der Passagier von Swiss in den USA zu einer Haftstrafe und Schadenersatz verurteilt.
Airbus A330 von Swiss muss nach Zürich zurückkehren
Ein Airbus A330-300 von der Schweizer Lufthansa-Tochter hat am 7. Juni Flug LX2646 von Zürich nach Delhi vorsorglich abgebrochen. Das berichtet das Portal
Aviation Herald. Das Flugzeug mit dem Kennzeichen HB-JHG befand sich über dem Schwarzen Meer, als sich die Cockpitcrew wegen einer Warnmeldung zum linken Triebwerk zur Umkehr entschied.
Swiss fliegt nicht vor August wieder nach Tel Aviv
Swiss plant neu, ihre Flüge von und nach Tel Aviv ab dem 1. August 2026 wieder aufzunehmen. «Lufthansa Group wird Tel Aviv zwar bereits im Juni wieder bedienen, zunächst jedoch mit einem reduzierten Flugangebot», so die Schweizer Tochter. «Im Zuge dieser schrittweisen Wiederaufnahme wird Swiss die Verbindung zwischen Zürich und Tel Aviv aus operationellen Gründen ab dem 1. August 2026 wieder aufnehmen.»
Mehr Pöbler plagen Schweizer Fluglinien
Sie sind uneinsichtig, aggressiv und nicht selten eine Gefahr für andere Menschen an Bord: Sogenannte Unruly Passengers haben in der Schweizer Luftfahrt 2025 für mehr Probleme gesorgt.
Startabbruch von Swiss in Delhi: Ermittler finden schwere Schäden im Triebwerk des Airbus A330
Mehr als einen Monat nach dem Startabbruch eines Airbus A330 von Swiss in Delhi liegt ein erster Untersuchungsbericht vor. Die indischen Ermittler bestätigen einen Triebwerksausfall während des Startlaufs und liefern neue Erkenntnisse zu den Schäden am Flugzeug.
Airbus A220 von Swiss zeichnet Herz in den Himmel über Zürich - zu Ehren der Eishockey-Vizeweltmeister
Die Schweiz ist im eigenen Land Eishockey-Vizeweltmeister geworden. Swiss ließ zu Ehren der Mannschaft einen Airbus A220 ein Herz über Zürich zeichnen.
Vom Vorzeigejet zum Ersatzteillager: Swiss schlachtet zwei Airbus A220-100 aus
Als erste Fluggesellschaft weltweit setzte die Lufthansa-Tochter auf die damalige Bombardier C-Series. Jetzt endet die Geschichte von zwei der inzwischen als Airbus A220 bekannten Jets vorzeitig: Swiss lässt sie zerlegen.
Deutsche Nationalmannschaft fliegt mit Airbus A350 von Lufthansa zur WM
Anfang Juni fliegen die Nationalmannschaften zur Fußball-WM, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet. Wir zeigen, wann und womit die Teams aus Deutschland, der Schweiz und Österreich anreisen.
Swiss fliegt mit dem Airbus A350 nach Johannesburg und Shanghai
Die Schweizer Lufthansa-Tochter setzt ihr neuestes Langstreckenmodell im Winter auf weiteren Strecken ein. Auf der Strecke nach Johannesburg ersetzt sie ab dem 25. Oktober den Airbus A340-300 durch einen Airbus A350-900. Ebenfalls mit dem A350-900 soll ab September 2026 schrittweise die Verbindung nach Shanghai bedient werden, auf der bisher ebenfalls Airbus A340-300 unterwegs waren, wie das Portal Aero Routes berichtet.
Swiss streicht im Winter drei weitere Strecken ab Genf - auch nach Berlin und Hamburg
Die Lufthansa-Tochter passt ihren Winterflugplan 2026/27 erneut an. Ab Genfwerden die Verbindungen nach Berlin, Hamburg und Pristina im kommenden Winter nicht mehr angeboten. Swiss begründet die Kürzungen mit der weiterhin angespannten Versorgungslage bei Ersatzteilen für die Airbus-A220-Flotte. Besonders betroffen sind Triebwerke und andere wichtige Komponenten.
Swiss nimmt neue Langstreckenverbindung auf
Während Emirates, Qatar Airways und Etihad ihr Angebot noch nicht vollständig hochgefahren haben, reagiert Swiss mit zusätzlichen Flügen nach Indien. Neben mehr Kapazität nach Delhi folgt nun auch eine ganz neue Verbindung - nach Bengaluru.
Swiss plant Rückkehr nach Tel Aviv - und verlängert Flugstopp nach Dubai
Die Schweizer Lufthansa-Tochter will ihre Flüge nach Tel Aviv ab dem 1. Juli wieder aufnehmen. Bis dahin will dsie die nötigen operativen Vorbereitungen abschließen, darunter die Einsatzplanung für Cockpit- und Kabinencrews sowie die Bereitstellung geeigneter Flugzeuge. Dazu steht Swiss auch im Austausch mit den Sozialpartnern.
Swiss geht SAF-Partnerschaft mit Metafuels ein
Die Schweizer Lufthansa-Tochter baut ihr Engagement für nachhaltige Flugtreibstoffe aus. Sie arbeitet künftig mit dem Schweizer Technologieunternehmen Metafuels zusammen. Gemeinsam wollen beide Unternehmen die Entwicklung und Skalierung synthetischer Treibstoffe vorantreiben, erklärt Swiss.
Warum ein Kapitän nicht automatisch als Kopilot einspringen kann
Nachdem der Kopilot eines Swiss-Fluges erkrankt in Almaty das Flugzeug verlassen hatte, ging die Reise für alle anderen vorerst nicht weiter. Und das, obwohl zwei Kapitäne an Bord waren. Warum eigentlich nicht?
Das ist der Fahrplan für die Umrüstung der Airbus A330 bei Swiss
Die Schweizer Lufthansa-Tochter bringt ihre neue Langstreckenkabine Senses schrittweise in die Flotte. Nach zwei fabrikneuen Airbus A350 folgt ab Sommer 2026 der erste Airbus A330. Der Umbau ist für Swiss von entscheidender Bedeutung.
Swiss feiert Eishockey-WM in der Schweiz mit Aktionen
Die Lufthansa-Tochter begleitet als offizielle Airline der Schweizer Nationalmannschaft die Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz mit einer groß angelegten Kampagne. Im Mittelpunkt steht der Film Heimkommen, der die Rückkehr Schweizer Eishockey-Stars aus Nordamerika an die Heim-WM emotional inszeniert.
«Noch nie so tiefen Frust erlebt»: Neue Krankmelderegelung verärgert Kabinencrews von Swiss
Eine neue Vorgabe des Managements sorgt bei der Lufthansa-Tochter für Ärger. Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter von Swiss müssen künftig früher ein Arztzeugnis vorlegen. Die Maßnahme wird als Ausdruck von Misstrauen und Ungleichbehandlung empfunden.
Swiss will Verwaltung verkleinern - jede zehnte Stelle weg
Bei der Schweizer Lufthansa-Tochter stehen Sparmaßnahmen beim Personal an. Während Lufthansa Group konzernweit die Personalkosten um 20 Prozent senken will, plant sie laut Chef Jens Fehlinger einen Abbau von rund zehn Prozent beim administrativen Personal. Kündigungen seien dabei jedoch nicht vorgesehen. Stattdessen setzt Swiss auf freiwillige Lösungen, wie er der Zeitung NZZ am Sonntag sagte.