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Swiss, Lufthansa-Tochter mit Sitz in Zürich

Swiss ist die nationale Fluggesellschaft der Schweiz und Teil der Lufthansa Group. Die Airline mit Sitz in Zürich betreibt ihre wichtigsten Drehkreuze an den Flughäfen Zürich und Genf. Das Streckennetz umfasst Ziele in Europa, Nordamerika, Südamerika, Afrika und Asien.

Swiss ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Die Flotte besteht aus Flugzeugen von Airbus und Boeing, darunter Airbus A330 und A340 sowie Boeing 777 für die Langstrecke. Auf der Kurz- und Mittelstrecke kommen Maschinen der Airbus-A220- und A320-Familie zum Einsatz.

Swiss entstand 2002 aus der ehemaligen Crossair, nachdem die Swissair ihren Betrieb eingestellt hatte. 2005 wurde die Fluggesellschaft von der Lufthansa Group übernommen und ist seither deren Schweizer Tochtergesellschaft.

Alle Artikel zum Thema Swiss:

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Gewitter über Zürich: Swiss muss viele Flüge streichen

Aufgrund der Wetterlage muss Swiss für Freitag (28. August) mindestens 27 Flüge ab und nach Zürich streichen, wie die Lufthansa-Tochter gegen 13 Uhr mitteilte. «Dies betrifft rund 3100 unserer Passagiere, was wir sehr bedauern», so die Airline. «Die Flüge, die wir heute durchführen, sind teils von erheblichen Verspätungen von bis zu drei Stunden betroffen.» Swiss rechnet - je nach weiterer Entwicklung der Wetterlage - mit weitere Streichungen.
Redaktion
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HB-JNF: Auf den Azoren gelandete Boeing 777 von Swiss zurück in Zürich

Die Boeing 777-300 ER von Swiss, die am Dienstag (25. August) wegen eines stechenden Geruchs in der Kabine auf die Azoren ausweichen musste, ist nach Zürich zurückgekehrt. Die HB-JNF startete am Mittwoch (26. August) um 16:15 Uhr Ortszeit in Lajes auf den Azoren und landete nach rund dreieinhalb Stunden um 21:49 Uhr in Zürich.
Redaktion
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HB-JNF: Swiss untersucht Boeing 777 nach Ausweichlandung auf den Azoren

Swiss untersucht die Boeing 777-300 ER, die am Dienstag (25. August) auf dem Weg von Chicago nach Zürich wegen eines stechenden Geruchs in der Economy Class auf die Azoren ausweichen musste. Flug LX9 mit 222 Passagieren und 16 Crewmitgliedern landete sicher auf dem Flughafen Lajes. Fünf Reisende und ein Crewmitglied ließen sich wegen vorübergehender Beschwerden wie gereizten Augen, Übelkeit oder Kopfschmerzen untersuchen. Eine weitere Behandlung war nicht nötig.
Redaktion
Sitz in der Business Class eines Airbus A320 von Lufthansa: Wer ganz vorne sitzen will, muss künftig extra zahlen.

Wer bei Lufthansa, Austrian, Swiss und Co. ganz vorne sitzen will, muss künftig extra zahlen

Die Lufthansa-Gruppe führt neue Sitzplatzkategorien für Europaflüge ein. Künftig wird etwa ein Sitz in der ersten Reihe der Business Class kostenpflichtig.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
Airbus A220 von Swiss in Genf: Piloten wollten sich alkoholisiert ins Cockpit setzen.

Aufmerksame Teammitglieder stoppen alkoholiserte Swiss-Piloten vor dem Abflug

Zwei Piloten der Schweizer Lufthansa-Tochter wollten trotz etlicher Drinks am Vorabend einen Airbus A220 auf einem Flug ab Genf steuern – doch dazu kam es nicht. Crewmitglieder schlugen Alarm, der Verdacht bestätigte sich. Swiss hat die Piloten suspendiert und prüft weitere Schritte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Bericht: Swiss-Kabinenpersonal will Lufthansa Group offenbar trotz Anweisung nicht in Ansagen erwähnen

Swiss hat ihre Bordansagen Anfang des Jahres angepasst: Seit dem 1. Februar weisen Flugbegleitende bei der Begrüßung der Passagiere ausdrücklich darauf hin, dass die Fluggesellschaft zur Lufthansa Group gehört. Zuvor wurde lediglich die Mitgliedschaft in der Star Alliance erwähnt. Die Änderung ist Teil des neuen Markenauftritts des Konzerns. Doch offenbar wird das nur halbherzig umgesetzt. Nach einem Bericht der Zeitung NZZ am Sonntag wird der neue Hinweis nicht auf allen Flügen verwendet. Demnach sollen einzelne Maîtres de Cabine die Passage bewusst weglassen, weil sie sich nicht mit der Lufthansa Group identifizieren. Swiss bestätigte dies nicht. Ein Unternehmenssprecher verwies gegenüber der Zeitung lediglich darauf, dass für die Kabinenbesatzungen standardisierte Bordansagen gelten.
Redaktion
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Swiss-Flug nach Mumbai kehrt nach ungewöhnlichem Geräusch nach Zürich zurück

Ein Airbus A330 von Swiss ist am Freitag (17. Juli) auf dem Weg von Zürich nach Mumbai vorsorglich umkgekehrt. Flug LX154 drehte nach dem Start über Innsbruck um und kreiste anschließend mehrere Schleifen über der Ostschweiz, bevor er sicher in Zürich landete, berichtet die Zeitung Blick.
Redaktion
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Airbus A330 von Swiss muss Start abbrechen - Fluggast nicht ansprechbar

Kurz nach dem Verlassen der Parkposition hat ein Airbus A330-300 der Schweizer Airline am Donnerstag (16. Juli) den Start in Zürich abbrechen müssen. Entgegen ersten Medienberichten war kein aggressiver Passagier der Grund. Wie Swiss dem Portal Watsone mitteilte, wurde ein Fluggast während des Rollens zur Startbahn plötzlich bewusstlos beziehungsweise war nicht mehr ansprechbar.
Redaktion
Neue Infostelen: Wie will Lufthansa Group die Reisenden künftig anpsrechen?

Austrian, Swiss und Co. sollen auch an Flughäfen sichtbarer zu Lufthansa Group gehören

Die einzelnen Fluggesellschaften bleiben eigenständig – doch ihre Zugehörigkeit zur Gruppe soll künftig deutlich sichtbarer werden. Nach den Flugzeugen will Lufthansa Group nun auch den Markenauftritt an den Check-in-Schaltern vereinheitlichen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Swiss prüft Schadenersatz nach Skyguide-Ausfall

Die Schweizer Fluglinie prüft nach dem IT-Ausfall der Flugsicherung Skyguide am 21. Juni mögliche Schadenersatzforderungen. Hintergrund ist ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das nach Angaben von Swiss derzeit auf seine Anwendbarkeit im Verhältnis zwischen der Schweiz und der Europäischen Union untersucht wird, berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Die damalige Sperrung des Schweizer Luftraums führte bei Swiss zur Annullierung von 14 Flügen. Rund 1750 Passagiere waren direkt betroffen, hinzu kamen zahlreiche Verspätungen mit Auswirkungen auf den gesamten Flugbetrieb am Drehkreuz Zürich. Angaben zur möglichen Höhe einer Schadenersatzforderung machte die Airline nicht.
Redaktion
Der Hotdog Bastardo von Frau Hund: Noch bis September dürfen sich alle First-Class-Reisenden bei Swiss über den Gourmetsnack freuen.

Es muss nicht immer Kaviar sein: Swiss serviert in der First Class Hotdogs

Zwei Winterthurer Köche haben den Hotdog zum Premiumprodukt gemacht. Das hat die Swiss überzeugt: Bis Anfang September gibt es den Bastardo nun in der First Class.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Kommerzchefin Heike Birlenbach verlässt Swiss

Beider Schweizer Lufthansa-Tochter kommt es zu einem Wechsel in der Geschäftsleitung: Kommerzchefin Heike Birlenbach wird die Fluggesellschaft Ende September verlassen. Nach insgesamt 36 Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen innerhalb von Lufthansa Group will sie sich neuen beruflichen Aufgaben außerhalb des Konzerns widmen. Birlenbach (59) verantwortete seit Anfang 2024 die kommerziellen Bereiche von Swiss.
Redaktion
Die D-AIRH von Lufthansa: 1993 erstmals geflogen, 1994 ausgeliefert, hier zu sehen 2005, und 2026 immer noch Teil der Flotte.

Das sind die ältesten Flugzeuge von Lufthansa, Swiss, Austrian und Co.

Elf Passagierfluglinien gehören aktuell zur Lufthansa-Gruppe. Wir zeigen, welche die ältesten Flugzeuge in ihren Flotten sind, für die Lang- sowie für die Kurz- und Mittelstrecke.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Dieter Vranckx wird neuer Verwaltungsratspräsident von Swiss

Bei Der Lufthansa-Tochter kommt es zu Veränderungen im Verwaltungsrat. Nach dem Rückzug von Reto Francioni übernimmt Dieter Vranckx das Präsidium des Gremiums. Gleichzeitig kehrt Ashwin Bhat in den Verwaltungsrat zurück.
Redaktion
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Swiss verlängert Zusatzflüge zwischen Zürich und Delhi erneut

Die Schweizer Lufthansa-Tochter hält aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage an ihrem erweiterten Flugangebot nach Indien fest. Sie wird die zusätzlichen Verbindungen zwischen Zürich und Delhi bis zum Ende des Sommerflugplans am 24. Oktober weiter anbieten. Neben dem regulären täglichen Flug setzt Swiss damit weiterhin einen zweiten täglichen Umlauf zwischen Zürich und der indischen Hauptstadt ein. Auf den Zusatzflügen kommt ein Airbus A330 zum Einsatz.
Redaktion
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Swiss setzt Dubai-Flüge nochmals länger aus

Die Schweizer Lufthansa-Tochter verlängert die Aussetzung ihrer Flüge in die Vereinigten Arabischen Emirate erneut. Aus betrieblichen Gründen werden sämtliche Verbindungen von und nach Dubai nun bis einschließlich 24. Oktober nicht durchgeführt. Swiss begründet die Entscheidung mit operationellen Gründen. Nach Ausbruch des Iran-Krieges hatte sie die Flüge infolge der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten vorübergehend eingestellt und die Suspendierung seither mehrfach verlängert.
Redaktion
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Airbus A330 von Swiss kehrt wegen möglichem Reifenschaden nach Zürich zurück

Der Airbus A330-300 mit dem Kennzeichen HB-JHC ist am Samstag (20. Juni) auf dem Weg von Zürich nach Mumbai vorsorglich zum Ausgangsflughafen zurückgekehrt. Er befand sich bereits in Reiseflughöhe über Rumänien, als die Besatzung nach Zürich zurückkehrte, berichtet das auf Zwischenfälle spezialisierte Portal Aviation Herald.
Redaktion
Airbus A330 von Swiss: Passagier benahm sich völlig daneben.

Passagier belästigte und schlug Besatzung eines Fluges von Swiss - zehn Monate Gefängnis

Kurz nach dem Start in Newark hat ein 43-jähriger Belgier eine Flugbegleiterin sexuell belästigt und einen Flugbegleiter geschlagen. Nun wurde der Passagier von Swiss in den USA zu einer Haftstrafe und Schadenersatz verurteilt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Airbus A330 von Swiss muss nach Zürich zurückkehren

Ein Airbus A330-300 von der Schweizer Lufthansa-Tochter hat am 7. Juni Flug LX2646 von Zürich nach Delhi vorsorglich abgebrochen. Das berichtet das Portal Aviation Herald. Das Flugzeug mit dem Kennzeichen HB-JHG befand sich über dem Schwarzen Meer, als sich die Cockpitcrew wegen einer Warnmeldung zum linken Triebwerk zur Umkehr entschied.
Redaktion
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Swiss fliegt nicht vor August wieder nach Tel Aviv

Swiss plant neu, ihre Flüge von und nach Tel Aviv ab dem 1. August 2026 wieder aufzunehmen. «Lufthansa Group wird Tel Aviv zwar bereits im Juni wieder bedienen, zunächst jedoch mit einem reduzierten Flugangebot», so die Schweizer Tochter. «Im Zuge dieser schrittweisen Wiederaufnahme wird Swiss die Verbindung zwischen Zürich und Tel Aviv aus operationellen Gründen ab dem 1. August 2026 wieder aufnehmen.»
Unternehmensmeldung
Ärger an Bord: Mancher wird sogar gewalttätig.

Mehr Pöbler plagen Schweizer Fluglinien

Sie sind uneinsichtig, aggressiv und nicht selten eine Gefahr für andere Menschen an Bord: Sogenannte Unruly Passengers haben in der Schweizer Luftfahrt 2025 für mehr Probleme gesorgt.
Timo Nowack
Timo Nowack

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