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Swiss, Lufthansa-Tochter mit Sitz in Zürich

Swiss ist die nationale Fluggesellschaft der Schweiz und Teil der Lufthansa Group. Die Airline mit Sitz in Zürich betreibt ihre wichtigsten Drehkreuze an den Flughäfen Zürich und Genf. Das Streckennetz umfasst Ziele in Europa, Nordamerika, Südamerika, Afrika und Asien.

Swiss ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Die Flotte besteht aus Flugzeugen von Airbus und Boeing, darunter Airbus A330 und A340 sowie Boeing 777 für die Langstrecke. Auf der Kurz- und Mittelstrecke kommen Maschinen der Airbus-A220- und A320-Familie zum Einsatz.

Swiss entstand 2002 aus der ehemaligen Crossair, nachdem die Swissair ihren Betrieb eingestellt hatte. 2005 wurde die Fluggesellschaft von der Lufthansa Group übernommen und ist seither deren Schweizer Tochtergesellschaft.

Alle Artikel zum Thema Swiss:

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Swiss verschiebt Ankunft ihres dritten Airbus A350 auf Samstag

Swiss muss die Überführung ihres dritten Airbus A350 kurzfristig verschieben. Die HB-IFC mit dem Namen Zug wird nicht wie zunächst angekündigt am Freitag in Zürich eintreffen. Nach aktueller Planung startet das fabrikneue Flugzeug am Samstag (12. September), gegen 08:00 Uhr in Toulouse und landet gegen 09:30 Uhr in Zürich.
Redaktion
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Swiss schickt weiteren Airbus A321 zur Verschrottung, der früher noch für Swissair flog

Swiss hat einen weiteren Airbus A321 ausgemustert, der bereits für Swissair im Einsatz stand. Die HB-IOH startete am Montagmorgen (7. September) in Zürich zu ihrem letzten Flug nach Teruel in Spanien, wo das Flugzeug zerlegt wird. Swissair hatte den A321-100 im März 1997 übernommen, wie die Zeitung Tages-Anzeiger berichtet.
Redaktion
Bilder von Gästen des Swiss-Crewhotels: Die Airline zieht aus.
Crewunterkunft

«Hier waren wir zu optimistisch»: Swiss zieht nach monatelanger Kritik aus Ekel-Hotel in Miami aus

Seit dem vergangenen Winter steht das Crewhotel von Swiss in Miami in der Kritik. Trotz Beschwerden über Schmutz, Infrastruktur und Sicherheitsmängel hielt die Airline zunächst an der Unterkunft fest und setzte auf Verbesserungen. Diese blieben offenbar aus. Jetzt zieht Swiss die Reissleine – und entschuldigt sich bei den Crews.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
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Swiss fliegt noch etwas länger mit dem Airbus A220-100

Swiss treibt den Rückzug ihrer Airbus-A220-100-Flotte voran. Die Airline plant, die noch vier im Einsatz befindlichen Flugzeuge bis spätestens Ende 2027 außer Betrieb zu nehmen und einzulagern. Bisher war stets von Sommer 2027 die Rede gewesen. Drei Exemplare befinden sich bereits im Lager, zwei weitere werden derzeit als Ersatzteilspender zerlegt. Dabei werden mehr als 2000 Komponenten sowie die Triebwerke für den Weiterbetrieb der Flotte genutzt. Ziel der Maßnahme ist es gemäß Swiss, die Einsatzbereitschaft der 21 Airbus A220-300 zu erhöhen und die Stabilität des Flugbetriebs zu verbessern. Langfristig plant SWISS nach heutigem Stand, den Flugbetrieb ohne den kleineren A220-100 fortzuführen.
Redaktion
Flugzeuge von Air Baltic und Swiss in Zürich: Künftig wohl seltener gemeinsam zu sehen.

Lufthansa spart - und Air Baltic gerät noch stärker unter Druck

Der Sparkurs von Lufthansa Group hat Folgen weit über den Konzern hinaus. Weil Brussels Airlines und Swiss ihren Bedarf an Wet-Lease-Flugzeugen reduzieren, drohen Air Baltic wichtige Einnahmen wegzubrechen. Für die finanziell angeschlagene lettische Fluggesellschaft kommt das zur Unzeit.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
ticker-swiss

Gewerkschaft fordert mehr Eigenständigkeit für Swiss - und höhere Löhne

Die Schweizer Luftfahrtgewerkschaft SEV-Gata fordert angesichts der anhaltend guten Geschäftsentwicklung von Swiss mehr Wertschätzung für die Beschäftigten und warnt vor einem wachsenden Einfluss der Lufthansa. Kritisiert werden insbesondere die Besetzung des Verwaltungsrats mit zwei Lufthansa-Managern sowie ein Sparprogramm, das in der Verwaltung den Abbau von rund zehn Prozent der Vollzeitstellen vorsieht. Nach Ansicht der Gewerkschaft dürften die Beschäftigten einer profitablen Airline nicht für Probleme des Lufthansa-Konzerns aufkommen. Für die anstehenden Lohnverhandlungen fordert SEV-Gata, in der die Angestellten am Boden organisiert sind, höhere Gehälter und eine stärkere Beteiligung der Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg. Zudem spricht sich die Gewerkschaft für den Erhalt der unternehmerischen Eigenständigkeit und der Schweizer Identität von Swiss aus.
Redaktion
ticker-swiss

Swiss erzielt trotz hoher Treibstoffkosten Gewinn von 189 Millionen Franken

Swiss hat im ersten Halbjahr 2026 ein bereinigtes operatives Ergebnis von 189,3 Millionen Schweizer Franken (rund 203 Millionen Euro) erzielt. Das sind drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg hingegen um 3,2 Prozent auf 2,77 Milliarden Schweizer Franken (rund 2,98 Milliarden Euro). Belastet wurde das Ergebnis vor allem durch deutlich höhere Treibstoffkosten infolge des Irankriegs sowie anhaltend hohe Wartungskosten. Die Nachfrage blieb insbesondere in den Premiumklassen stark. Insgesamt beförderte Swiss rund 8,5 Millionen Passagiere, ein Plus von 0,6 Prozent, während sich die Auslastung der Flugzeuge verbesserte. Für das Gesamtjahr rechnet die Lufthansa-Tochter weiterhin mit einem anspruchsvollen Marktumfeld und setzt ihren Fokus auf Kostendisziplin sowie Investitionen in Produkt und Service fort.
Redaktion
Airbus A330 von Swiss und die verschmorte Kopfhörer-Box: Zunächst war der Grund für den Rauch unbekannt.

Kopfhörer-Ladebox zwang Airbus A330 von Swiss zur Ausweichlandung in Bangor

Aufgrund von unklarer Rauchentwicklung in der Business Class landete ein Airbus A330 von Swiss in Bangor statt in New York. Jetzt ist klar: Grund war eine kleine Ladebox für Kopfhörer, die in einen Sitz gerutscht war.
Timo Nowack
Timo Nowack
HB-JHK: Der Airbus A330 steckt derzeit noch in Bangor fest.

Airbus A330 von Swiss muss wegen Rauch in der Business Class in Bangor landen

Nach dem Startabbruch in Delhi Ende April ist derselbe Airbus A330 von Swiss nun erneut in einen Zwischenfall verwickelt. Wegen einer Rauchentwicklung in der Business Class landete die Besatzung den Langstreckenjet auf dem Weg nach New York vorsorglich in Bangor im US-Bundesstaat Maine.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
ticker-swiss

Swiss reagiert auf Kritik der Pilotengewerkschaft

Swiss weist die Vorwürfe der Pilotengewerkschaft Aeropers zu den stockenden Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag zurück. Die Lufthansa-Tochter bedauert, dass die Gewerkschaft die Gespräche bis Ende August ausgesetzt hat. Nach ihren Angaben fanden bislang sechs Verhandlungsrunden mit insgesamt 17 Verhandlungstagen statt. Swiss betont, weiterhin jederzeit zu Verhandlungen bereit zu sein und fordert von beiden Seiten mehr Kompromissbereitschaft.
Redaktion
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Pilotinnen und Piloten von Swiss sehen Tarifverhandlungen in der Sackgasse

Die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (das Schweizer Äquivalent des Tarifvertrages) für die Pilotinnen und Piloten von Swiss kommen nach Ansicht der Pilotengewerkschaft Aeropers nur schleppend voran. Das Ziel, bis zum Auslaufen des aktuellen Vertrages Ende 2026 eine Nachfolgeregelung zu vereinbaren, sei gefährdet, erklärt sie. Die Gewerkschaft wirft dem Management vor, sich zunehmend an der Konfliktkultur der Lufthansa zu orientieren und Schweizer Werte zu vernachlässigen.
Redaktion
Sitz in der Business Class eines Airbus A320 von Lufthansa: Wer ganz vorne sitzen will, muss künftig extra zahlen.

Wer bei Lufthansa, Austrian, Swiss und Co. ganz vorne sitzen will, muss künftig extra zahlen

Die Lufthansa-Gruppe führt neue Sitzplatzkategorien für Europaflüge ein. Künftig wird etwa ein Sitz in der ersten Reihe der Business Class kostenpflichtig.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
Airbus A220 von Swiss in Genf: Piloten wollten sich alkoholisiert ins Cockpit setzen.

Aufmerksame Teammitglieder stoppen alkoholiserte Swiss-Piloten vor dem Abflug

Zwei Piloten der Schweizer Lufthansa-Tochter wollten trotz etlicher Drinks am Vorabend einen Airbus A220 auf einem Flug ab Genf steuern – doch dazu kam es nicht. Crewmitglieder schlugen Alarm, der Verdacht bestätigte sich. Swiss hat die Piloten suspendiert und prüft weitere Schritte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
ticker-swiss

Bericht: Swiss-Kabinenpersonal will Lufthansa Group offenbar trotz Anweisung nicht in Ansagen erwähnen

Swiss hat ihre Bordansagen Anfang des Jahres angepasst: Seit dem 1. Februar weisen Flugbegleitende bei der Begrüßung der Passagiere ausdrücklich darauf hin, dass die Fluggesellschaft zur Lufthansa Group gehört. Zuvor wurde lediglich die Mitgliedschaft in der Star Alliance erwähnt. Die Änderung ist Teil des neuen Markenauftritts des Konzerns. Doch offenbar wird das nur halbherzig umgesetzt. Nach einem Bericht der Zeitung NZZ am Sonntag wird der neue Hinweis nicht auf allen Flügen verwendet. Demnach sollen einzelne Maîtres de Cabine die Passage bewusst weglassen, weil sie sich nicht mit der Lufthansa Group identifizieren. Swiss bestätigte dies nicht. Ein Unternehmenssprecher verwies gegenüber der Zeitung lediglich darauf, dass für die Kabinenbesatzungen standardisierte Bordansagen gelten.
Redaktion
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Swiss-Flug nach Mumbai kehrt nach ungewöhnlichem Geräusch nach Zürich zurück

Ein Airbus A330 von Swiss ist am Freitag (17. Juli) auf dem Weg von Zürich nach Mumbai vorsorglich umkgekehrt. Flug LX154 drehte nach dem Start über Innsbruck um und kreiste anschließend mehrere Schleifen über der Ostschweiz, bevor er sicher in Zürich landete, berichtet die Zeitung Blick.
Redaktion
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Airbus A330 von Swiss muss Start abbrechen - Fluggast nicht ansprechbar

Kurz nach dem Verlassen der Parkposition hat ein Airbus A330-300 der Schweizer Airline am Donnerstag (16. Juli) den Start in Zürich abbrechen müssen. Entgegen ersten Medienberichten war kein aggressiver Passagier der Grund. Wie Swiss dem Portal Watsone mitteilte, wurde ein Fluggast während des Rollens zur Startbahn plötzlich bewusstlos beziehungsweise war nicht mehr ansprechbar.
Redaktion
Neue Infostelen: Wie will Lufthansa Group die Reisenden künftig anpsrechen?

Austrian, Swiss und Co. sollen auch an Flughäfen sichtbarer zu Lufthansa Group gehören

Die einzelnen Fluggesellschaften bleiben eigenständig – doch ihre Zugehörigkeit zur Gruppe soll künftig deutlich sichtbarer werden. Nach den Flugzeugen will Lufthansa Group nun auch den Markenauftritt an den Check-in-Schaltern vereinheitlichen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Swiss prüft Schadenersatz nach Skyguide-Ausfall

Die Schweizer Fluglinie prüft nach dem IT-Ausfall der Flugsicherung Skyguide am 21. Juni mögliche Schadenersatzforderungen. Hintergrund ist ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das nach Angaben von Swiss derzeit auf seine Anwendbarkeit im Verhältnis zwischen der Schweiz und der Europäischen Union untersucht wird, berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Die damalige Sperrung des Schweizer Luftraums führte bei Swiss zur Annullierung von 14 Flügen. Rund 1750 Passagiere waren direkt betroffen, hinzu kamen zahlreiche Verspätungen mit Auswirkungen auf den gesamten Flugbetrieb am Drehkreuz Zürich. Angaben zur möglichen Höhe einer Schadenersatzforderung machte die Airline nicht.
Redaktion
Der Hotdog Bastardo von Frau Hund: Noch bis September dürfen sich alle First-Class-Reisenden bei Swiss über den Gourmetsnack freuen.

Es muss nicht immer Kaviar sein: Swiss serviert in der First Class Hotdogs

Zwei Winterthurer Köche haben den Hotdog zum Premiumprodukt gemacht. Das hat die Swiss überzeugt: Bis Anfang September gibt es den Bastardo nun in der First Class.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Kommerzchefin Heike Birlenbach verlässt Swiss

Beider Schweizer Lufthansa-Tochter kommt es zu einem Wechsel in der Geschäftsleitung: Kommerzchefin Heike Birlenbach wird die Fluggesellschaft Ende September verlassen. Nach insgesamt 36 Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen innerhalb von Lufthansa Group will sie sich neuen beruflichen Aufgaben außerhalb des Konzerns widmen. Birlenbach (59) verantwortete seit Anfang 2024 die kommerziellen Bereiche von Swiss.
Redaktion
Die D-AIRH von Lufthansa: 1993 erstmals geflogen, 1994 ausgeliefert, hier zu sehen 2005, und 2026 immer noch Teil der Flotte.

Das sind die ältesten Flugzeuge von Lufthansa, Swiss, Austrian und Co.

Elf Passagierfluglinien gehören aktuell zur Lufthansa-Gruppe. Wir zeigen, welche die ältesten Flugzeuge in ihren Flotten sind, für die Lang- sowie für die Kurz- und Mittelstrecke.
Timo Nowack
Timo Nowack

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Die ehemalige Fokker 28 Flotte von Canadian Regional am Flughafen Saskatoon: Die Flugzeuge wurden zerlegt.

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Ein Pilot der Boeing 767 warnte ausdrücklich vor zu hohem Tempo – doch die Landung ging weiter

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