Ryanair

Ryanair, größte Billigfluggesellschaft Europas mit Sitz in Dublin

Ryanair ist Europas größte Billigfluggesellschaft und eine der verkehrsreichsten Airlines der Welt. Die irische Fluggesellschaft mit Sitz in Dublin bedient ein riesiges Streckennetz in ganz Europa sowie einzelne Ziele in Nordafrika und im Nahen Osten. Ihre wichtigsten Basen liegen unter anderem in London-Stansted, Dublin, Mailand-Bergamo, Madrid und Charleroi.

Ryanair setzt konsequent auf das Low-Cost-Prinzip: hohe Auslastung, schnelle Flugzeugumläufe und kostenpflichtige Zusatzleistungen. Die Flotte besteht fast ausschließlich aus Flugzeugen der Boeing-737-Familie, zunehmend von der neuen Version 737 Max 8 -200 „Gamechanger“.

Gegründet 1984, hat sich Ryanair von einer kleinen Regionalairline zu einem der größten Anbieter im europäischen Luftverkehr entwickelt – bekannt für günstige Tickets, straffe Abläufe und oft kontroverse Auftritte ihres Managements.

Alle Artikel zum Thema Ryanair:

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Michael O’Leary bleibt weitere secsh Jahre Chef von Ryanair Group

Die Billigairline-Gruppehat den Vertrag von Konzernchef Michael O’Leary bis April 2032 verlängert. Damit bleibt der langjährige Chef weitere sechs Jahre an der Spitze des Unternehmens. Der neue Vertrag von Ryanair Group sieht ein moderates Grundgehalt sowie einen begrenzten Jahresbonus vor. Darüber hinaus erhält O’Leary eine einmalige Option zum Kauf von zehn Millionen Ryanair-Aktien. Diese kann jedoch nur unter bestimmten Bedingungen ausgeübt werden.
Redaktion
Kabine von Ryanair: Die Airline erhebt in England eine Gebühr, wenn man neben seinen Kindern sitzen will.
Großbritannien ermittelt

Bittet Ryanair Familien, die zusammensitzen wollen, unrechtmäßig zur Kasse?

Müssen Eltern bei der Billigairline unzulässig dafür bezahlen, neben ihren Kindern sitzen zu können? Genau das untersucht nun die britische Wettbewerbsbehörde. Für Ryanair könnte der Fall richtig teuer werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Ryanair erstmals seit Börsengang im Jahr 1997 schuldenfrei

Die Billigfluggesellschaft hat ihre letzte aus der Pandemie stammende Anleihe über 1,2 Milliarden Euro zurückgezahlt und ist damit nach eigenen Angaben erstmals seit dem Börsengang 1997 praktisch schuldenfrei. Ryanairs Finanzchef Neil Sorahan sprach von einem «historischen Tag». Die Gruppe verfüge nun über eine starke Bilanz mit einer unbelasteten Flotte von 620 Boeing 737 und 737 Max, hoher Liquidität sowie BBB+-Ratings von Fitch und S&P.
Redaktion
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Ryanair droht mit Rückzug aus Linz - und mit Abbau anderswo in Österreich

Die irische Billigfluggesellschaft erhöht den Druck auf die österreichische Regierung. Konzernchef Michael O’Leary fordert die Abschaffung der Flugverkehrsabgabe von 12 Euro pro Passagier und setzt eine Frist bis zum ersten Mai. Sollte es keine Entlastung geben, droht Ryanair mit Kürzungen bis hin zum Rückzug – etwa Flughafen Linz. Im Winter könnten dann keine Flüge mehr ab dem Airport in Oberösterreich stattfinden.
Redaktion
Eine Boeing 737 Malta Air am Flughafen BER: Das Cockpitpersonal verhandelt über einen neuen Tarifvertrag mit dem Management.

Konflikt zwischen Ryanair und deutschen Pilotinnen und Piloten spitzt sich zu

Die Verhandlungen zwischen Ryanair und der Vereinigung Cockpit kommen nicht voran. Die Gewerkschaft der deutschen Pilotinnen und Piloten wirft dem Management Druck und fehlende Kompromissbereitschaft vor. Ein Gerichtsurteil stärkt nun zumindest teilweise die Position der Beschäftigten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Pöbelpassagier zu Haftstrafe verurteilt - Ryanair erfreut

Ein Passagier, der im November 2025 einen Flug der Billigairline von Krakau nach Bristol erheblich störte, ist zu zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das britische Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann alkoholisiert war, andere Fluggäste beleidigte und den Anweisungen der Crew von Ryanair nicht folgte. Der Angeklagte bekannte sich schuldig.
Redaktion
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Ryanair will in Osteuropa, Marokko oder Süditalien wachsen

Michael O’Leary zeigt Verständnis für Kritik von Passagieren, etwa bei Gepäckregeln. Beschwerden seien teils berechtigt, räumt er ein, betont aber, dass Anpassungen notwendig seien, um die Effizienz zu steigern. Ziel sei es, Kosten zu senken und diese Vorteile in Form günstigerer Ticketpreise weiterzugeben, so der Chef von Ryanair Group in einem Interview mit dem Sende Midwest Radio.
Redaktion
Boeing 737 von Ryanair: Bleibt ohne Starlink-Antennen.

Streit mit Elon Musk brachte Ryanair Millionensegen

Der öffentliche Schlagabtausch zwischen Ryanair-Chef und Starlink-Chef Elon Musk hat der Airline offenbar genutzt. Laut Michael O’Leary stiegen Website-Besuche und Buchungen deutlich – und sorgten für kostenlose Werbung im Millionenwert.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
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Michael O’Leary kann sich vorstellen, noch mehrere Jahre an der Spitze von Ryanair zu bleiben

Aktuell sei er für etwa fünf weitere Jahre eingeplant, ein Zeithorizont von zehn Jahren sei jedoch «weit entfernt». Aber er kann sich grundsätzlich vorstellen, noch mehrere Jahre an der Spitze von Ryanair Group zu bleiben. Dies sagte Michael O’Leary in einem Interview mit dem Sender Midwest Radio. Gleichzeitig betont er, dass Die Gruppe auch ohne ihn gut aufgestellt sei. Das Management bestehe aus erfahrenen Führungskräften, die intern gewachsen sind und den operativen Betrieb bereits heute maßgeblich steuern.
Redaktion
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Ryanair stockt in Bremen Angebot nach Zadar und Málaga auf

Von der Weser an die Adria: Ab dem 1. Mai geht es mit Ryanair zwei Mal wöchentlich per Direktflug ins kroatische Zadar – montags und freitags. Im Juli und August bringt die irische Billigfluggesellschaft Reisende ab Bremen zusätzlich auch mittwochs, also drei Mal pro Woche, dorthin. Das Streckenangebot gilt bis Oktober und damit länger als üblich.
Unternehmensmeldung
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Deutschland: Ryanair fordert mit Positionspapier Abschaffung der Luftverkehrssteuer, niedrigere Gebühren und flexiblere Nachtflugregeln

Der Luftverkehr in Deutschland erholt sich deutlich langsamer als in anderen europäischen Märkten. Das Passagieraufkommen liegt weiterhin bei nur 89 Prozent des Vorkrisenniveaus, während viele EU-Länder bereits darüber hinausgewachsen sind. Die Billigairline macht dafür vor allem hohe Standortkosten verantwortlich. Dazu zählen Luftverkehrssteuer, Flughafenentgelte, Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren. Diese hätten zu weniger Verbindungen, geringerer Nachfrage und wirtschaftlichen Nachteilen geführt.
Redaktion
Pfändungsmarke in der Boeing 737 von Ryanair: Mittlerweile wohl entfernt.

Gepfändete Boeing 737: Ryanair hat nun doch gezahlt

Anfang der Woche wurde am Flughafen Linz eine Boeing 737-800 von Ryanair gepfändet. Mittlerweile hat die Billigairline den dreistelligen Betrag beglichen, der der Auslöser war.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Das sind die neuen Strecken von Ryanair ab Deutschland im Sommer 2026

Die Billigairlinehat ihren Sommerflugplan 2026 für Deutschland vorgestellt. Sie nimmt wie angekündigt mit Saarbrücken und Friedrichshafen zwei neue Flughäfen ins Streckennetz auf und führt insgesamt 14 neue Routen ein. Zudem werden von Ryanair rund 300.000 Sitzplätze wieder in den Markt gebracht.
Redaktion
Ryanair-Jet (Archivbild) und die Pfändungsmarke in der Kabine eines Flugzeuges des Billigfliegers.

«Gerichtlich gepfändet»: Boeing 737 von Ryanair erhält Besuch vom Gerichtsvollzieher

Der Streit zwischen einer Passagierin und der Billigairline dreht sich lediglich um einen dreistelligen Euro-Betrag. Dennoch ist er der Grund dafür, dass eine Boeing 737 von Ryanair am Flughafen Linz eine Pfändungsmarke erhielt.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Pöbelpassagier muss Ryanair 15.000 Euro Schadenersatz für Flugumleitung zahlen

Ein Gericht in Dublin hat einen Passagier zu Schadenersatz in Höhe von 15.000 Euro verurteilt, nachdem dieser durch aggressives Verhalten eine Umleitung eines Ryanair-Flugs verursacht hatte. Der Mann hatte auf einer Verbindung von Dublin nach Lanzarote Mitreisende und Besatzungsmitglieder angegriffen. Die Boeing 737 musste daraufhin außerplanmäßig in Porto landen. An Bord befanden sich mehr als 160 Passagiere und sechs Crewmitglieder.
Redaktion
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Ryanair baut Angebot in Turin aus

Die irische Billigairline verstärkt ihr Engagement am Flughafen der Hauptstadt des Piemont. Sie stationiert im Sommer 2026 eine dritte Boeing 737 dort. Mit der zusätzlichen Maschine bietet Ryanair mehr als 380 wöchentliche Flüge auf 32 Strecken an. Neu ins Programm kommen Verbindungen nach Sofia und Tirana.
Redaktion
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Ryanair stationiert neunte Boeing 737 in Malta

Die Billigairline baut ihr Engagement in Malta weiter aus. Für den Sommerflugplan 2026 bleibt ein neuntes stationiertes Flugzeug auf der Insel. Gleichzeitig nimmt Ryanair vier neue Strecken nach Göteborg, Newcastle, Palma de Mallorca und Tirana auf. Insgesamt umfasst das Angebot damit 70 Verbindungen. Zudem werden von Ryanair auf mehr als 40 bestehenden Routen ab Maöta die Frequenzen erhöht, darunter nach Mailand, Wien, London, Madrid und Dublin.
Redaktion
Malta Air Boeing 737-800: Die Airline ist eine Ryanair-Tochter.

«Offene Nötigung»: Schwere Vorwürfe der Vereinigung Cockpit an Ryanair

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit und Ryanair-Tochter Malta Air verhandeln über einen neuen Tarifvertrag. Eine Einigung scheint weit entfernt. Die VC spricht von Nötigung und fehlendem Respekt des Managements von Ryanair.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Deutsches Gericht verhängt Geldstrafe gegen Edreams wegen irreführender Preise

Ein Hamburger Gericht hatDas Onlinereisebüro wegen Verstößen gegen mehrere gerichtliche Anordnungen aus Januar 2023 mit einer Geldstrafe belegt. Anlass waren erneut als irreführend eingestufte Preisangaben auf der von Edreams betriebenen Plattform Opodo. Beanstandet wurden unter anderem beworbene Rabatte, die für Kundinnen und Kunden nicht realisierbar waren, sowie die fehlende Darstellung der tatsächlichen Preise für Sitzplatzreservierungen der Fluggesellschaften.
Redaktion
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Belgisches Gericht verurteilt Ryanair wegen irreführender Praxis im Buchungsprozess

Ein Brüsseler Unternehmensgericht hat mehrere Geschäftspraktiken der Billigairline als irreführend eingestuft. Geklagt hatte die belgische Konsumentenschutzorganisation Test Achats. Ryanair muss die beanstandeten Punkte innerhalb von drei Monaten korrigieren, andernfalls droht eine Strafzahlung von 5000 Euro pro Tag, wie das Portal Virgule berichtet. Beanstandet wurde vor allem die Darstellung der Tarifpakete im Online-Buchungsprozess: Kundinnen und Kunden würden dazu gedrängt, teurere Pakete zu wählen, obwohl einzelne Leistungen wie Handgepäckmitnahme, Sitzplatzreservierung oder Priority Boarding auch separat und günstiger erhältlich seien. Diese Möglichkeit werde nicht transparent aufgezeigt. Zudem kritisierte das Gericht künstliche Verknappungshinweise wie angeblich nur noch wenige verfügbare Sitze zu einem bestimmten Preis sowie unklare Angaben zu Gepäckpreisen für Hin- und Rückflug.
Redaktion

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