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Mesa-Aktionärsversammlung billigt Fusion mit Republic Airways

Die Aktionäre von Mesa Air Group haben der geplanten Fusion mit Republic Airways mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. 99,25 Prozent der abgegebenen Stimmen unterstützten den Zusammenschluss, bei gut 71 Prozent vertretenem Aktienkapital. Vorstandschef Jonathan Ornstein sprach von einem klaren Votum für mehr Stabilität und Skaleneffekte.
Redaktion
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Mesa Air Group verkauft weitere fünf Bombardier CRJ 900 und Triebwerke

Die Wet-Lease-Gruppe aus den USA hat im dritten Geschäftsquartal 2025 Ersatztriebwerke und überschüssige Bombardier CRJ 900 im Wert von 17,2 Millionen Dollar verkauft und den Erlös vollständig zur Rückzahlung von US-Finanzministeriumsschulden verwendet. Nach Quartalsende folgten weitere Verkäufe von acht Triebwerken und fünf CRJ 900 im Wert von 11,7 Millionen Dollar, ebenfalls zur Schuldentilgung. Die in Phoenix ansässige Mesa Air Group betreibt im Auftrag von United Airlines unter der Marke United Express 60 Embraer 175 mit rund 254 täglichen Flügen zu 79 Zielen in den USA, Kuba und Mexiko.
Redaktion
Embraer von Republic Airways: Die Flugzeuge der fusionierten Airline werden diesen Namen tragen.
Fusion Republic Airways und Mesa Air

In den USA entsteht ein neuer Wet-Lease-Riese

Regionale Strecken werden in den USA oft von Wet-Lease-Anbieterinnen bedient. Zwei von ihnen schließen sich jetzt zusammen. Republic Airways und Mesa Air erhoffen sich davon mehr Effizienz.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Flugzeuge von Mesa Airlines: Die Airline führt Flüge für American Eagle und United Express durch.

Mesa Airlines will für europäische Airlines fliegen

In den USA ist es normal, dass große Airlines ihre regionalen Routen an kleine Anbieter auslagern. Der Trend gewinnt auch in Europa an Fahrt. Davon will Mesa Airlines profitieren.
Lukas Wunderlich
Lukas Wunderlich
Flybe-Chefs setzten Aktionären Pistole auf die Brust

Flybe-Chefs setzten Aktionären Pistole auf die Brust

Virgin Atlantic und Partner haben sich beim Kauf von Flybe gegen ein anderes Angebot durchgesetzt. Nun sind die Aktionäre gefragt. Die Firmenspitze droht mit Abwicklung.
Timo Nowack
Timo Nowack
Flugzeug von Flybe: Es gibt einen neuen Interessenten.

Neues Angebot sorgt für Wirbel bei Flybe

Die eigentlich schon verkaufte Flybe hat ein zweites Angebot vorliegen. Das kommt womöglich zu spät, ist vor der Aktionärsversammlung Anfang Februar dennoch brisant.
21.02.19 - 15:43
Timo Nowack
Timo Nowack

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