Iran

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Iran hebt Flugbeschränkungen auf und öffnet Luftraum wieder

Der Iran hat die zuletzt verhängten Flugbeschränkungen aufgehoben und den regulären Flugbetrieb wieder freigegeben. Die Zivilluftfahrtbehörde des Landes teilte mit, dass nach dem Ende der militärischen Operationen und einer Abstimmung mit den zuständigen Stellen der Luftraum des Landes wieder unter normalen Bedingungen genutzt werden kann.
Redaktion
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Iranische Flughäfen stoppen Betrieb

Nach iranischen Angriffen auf Israel und israelischen Angriffen auf den Iran in der Nacht haben die iranischen Hauptstadtflughäfen Teheran-Imam Chomeini und Teheran-Mehrabad den Betrieb eingestellt, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf offizielle Quellen berichtet. Auch an allen Flughäfen im Westen des Landes, wie etwa in Kermanshah, sei der Flugbetrieb ausgesetzt worden, heißt es weiter.
Redaktion
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Iran sperrt Luftraum im Westen des Landes nach Raketenangriffen

Der Iran hat den westlichen Teil seines Luftraums bis auf Weiteres gesperrt. Die zivile Luftfahrtbehörde begründete die Maßnahme mit Sicherheitsbewertungen. Die Entscheidung fiel wenige Stunden nach iranischen Raketenangriffen auf Israel.
Redaktion
Der Airbus A340-600 auf einem Archivbild von Azman Air: Für wen hebt er in Zukunft ab?

Mysteriöser Flug eines Airbus A340 von Teheran nach Muscat

Vor rund anderthalb Jahren flog ein Airbus A340-600 aus unklaren Gründen von Nigeria in den Iran. Nun hat der Langstreckenjet Teheran wieder verlassen. Das wirft erneut Fragen auf.
Timo Nowack
Timo Nowack
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Iran Air und Mahan Air mit Airbus A310 und A340: Erstmals heben wieder internationale Flüge im Iran ab

Der Iran hat erstmals seit Beginn der Krieges mit den USA und Israel vor zwei Monaten wieder Flugverkehr vom internationalen Flughafen der Hauptstadt Teheran aufgenommen.
Redaktion
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Iran öffnet Teile des Luftraums wieder

Der Iran hat Teile seines Luftraums wieder freigegeben. Wie die Iran Civil Aviation Organization mitteilte, gilt die Öffnung seit dem Samstagmorgen (18. April) um 7 Uhr Ortszeit. Konkret wurden vor allem Flugrouten im Osten des Landes für den internationalen Transitverkehr wieder freigegeben. Grundlage ist eine entsprechende Notam. Zuvor war der Luftraum im Zuge der militärischen Spannungen vollständig geschlossen worden.
Redaktion
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Icao verurteilt Iran für Eingriffe in zivile Lufträume

Der Rat der International Civil Aviation Organization hat den Iran für Verstöße gegen die Lufthoheit mehrerer Staaten im Nahen Osten verurteilt. Betroffen sind unter anderem Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Konkret kritisiert die Icaoden Einsatz unbemannter Fluggeräte gegen zivile Infrastruktur sowie unerlaubte Eingriffe in den Luftraum. Diese Handlungen verstoßen gegen das Abkommen von Chicago zur internationalen Zivilluftfahrt.
Redaktion
So sah der Airbus A340 der iranischen Regierung früher aus: Zuletzt trug er eine rot-weiß-grüne Lackierung und das Kennzeichen EP-IGA und soll nun zerstört worden sein.

Israels Luftwaffe zerstört Airbus A340 der iranischen Regierung

Die iranische Führung soll auf einen Pool an Flugzeugen für In- und Auslandsreisen zurückgreifen können. Der größte Regierungsjet wurde jetzt von der israelischen Luftwaffe in Teheran zerstört.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Brand am Flughafen Teheran-Mehrabad nach Angriff

Am Flughafen Mehrabad in Teheran ist es nach einer neuen Angriffswelle zu einem Brand gekommen. Bilder und Videos in sozialen Netzwerken sowie Aufnahmen von Nachrichtenagenturen zeigen Feuer auf dem Gelände des Flughafens.
Redaktion
Cessna Citation am Flughafen Dubai: Viele versuchen, mit Businessjets die Region zu verlassen.

Iran-Krieg katapultiert Businessjet-Preise für Flüge aus der Region nach oben

Es gibt aktuell nur wenige Möglichkeiten, die Krisenregion im Nahen Osten zu verlassen. Die Nachfrage nach Businessjets ist riesig - und lässt die Preise in die Höhe schießen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
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Airbus A319 von Iran Air soll bei Angriff zerstört worden sein

Der Airbus A319 mit dem Kennzeichen von EP-IEP von Iran Air war am Morgen des 28. Februar auf dem Weg von Bushehr nach Teheran, drehte dann aber um und kehrte zurück nach Bushehr.
Redaktion
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Iran-Krieg: So viele Flüge sind mittlerweile ausgefallen

Das Luftfahrtanalyse-Unternehmen Cirium liefert einen neuen Stand zu den Flugausfällen als Folge des Iran-Krieges: Seit dem 28. Februar 2026 waren mehr als 32.000 Flüge mit Ankunft oder Abflug im Nahen Osten geplant, von denen rund 18.000 gestrichen wurden.
Unternehmensmeldung
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Iran-Krieg: Mehr als 12.900 Flugausfälle im Nahen Osten seit 28. Februar

Die Luftraumsperrungen im Nahen Osten haben seit dem 28. Februar massive Auswirkungen auf den Flugverkehr. Laut Daten des Analyseunternehmens Cirium wurden von insgesamt 32.003 geplanten Flügen in die Region oder aus ihr heraus 12.903 gestrichen. Das entspricht 40,3 Prozent.
Redaktion
Himmel über Dubai am Samstagnachmittag: Keine Flugzeuge zu sehen - ein ungewohnter Anblick.

Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways: Alle großen Golfairlines stellen den Betrieb ein

Israel und die USA greifen den Iran an, der reagiert mit Gegenschlägen in der ganzen Region. Die Folgen im zivilen Luftverkehr sind Luftraumsperrungen und Flugstopps. Mit Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways stellen alle drei großen Golfairlines vorübergehend den Betrieb ein.
01.03.26 - 12:48
Timo Nowack
Timo Nowack
Lufträume über und um den Iran um 11:24 Uhr (mitteleuropäischer Zeit): Viele Schließungen.

Lufträume geschlossen, Flugverkehr in Dubai gestoppt, Qatar Airways pausiert Betrieb, Lufthansa streicht Flüge

Aufgrund von Attacken Israels und der USA auf den Iran sowie Gegenangriffen haben mehrere Staaten ihre Lufträume gesperrt. Der zivile Flugverkehr über dem Nahen Ostens gerät durcheinander, in Dubai und Doha stoppt der Flugverkehr. Auch die Fluggesellschaften von Lufthansa Group streichen Dutzende Flüge.
28.02.26 - 16:01
Timo Nowack
Timo Nowack
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Lufthansa setzt Iran-Flüge bis Ende März aus

Lufthansa streicht ihre Verbindungen in den Iran bis einschließlich 29. März. Das bestätigte eine Sprecherin der Airline gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Konzern angekündigt, den iranischen Luftraum vorerst zu meiden. Hintergrund sind Befürchtungen eines möglichen US-Militärschlags gegen den Iran.
Redaktion
Ilyushin Il-76 von Aviacon Ziotrans: In den Iran geflogen.

Ilyushin Il-76 pendeln auffällig oft zwischen Russland und Teheran

Innerhalb von wenigen Tagen landeten mehrere Ilyushin Il-76 in Teheran. Beobachter sprechen von zeitkritischer Luftbrücke – offizielle Angaben zur Fracht fehlen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Iran öffnet Luftraum nach stundenlanger Sperre wieder

Der Iran hat seinen Luftraum nach einer rund fünfstündigen Sperre wieder freigegeben. Nach Angaben der Luftfahrtbehörde der USA war er ab Mittwoch 22:15 Uhr (UTC) für die meisten Flüge geschlossen; ausgenommen waren nur internationale Verbindungen von und nach Iran mit Sondergenehmigung. Die Einschränkung wurde am Donnerstag kurz vor 03:00 Uhr wieder aufgehoben. Mehrere Airlines mussten deshalb ihre Flüge umleiten, verschieben oder streichen.
Redaktion
Airbus A340 von Lufthansa: Es dauert noch etwas länger, bis es wieder in den Iran geht.

Unruhen im Iran: Lufthansa-Konzern stoppt Flüge nach Teheran vorerst

Die Lage im Iran hat zunehmend Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr. Nach neuen Sicherheitsbewertungen reagieren die Airlines des Lufthansa-Konzerns und setzen geplante Flüge nach Teheran erneut aus.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
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Lufthansa hält am Plan fest, ab 16. Januar wieder in den Iran zu fliegen

Lufthansa-Flug LH600 von Frankfurt nach Teheran ging zuletzt am 12. Juni 2025. Seitdem hat die Fluglinie mehrmals den Termin für die Wiederaufnahme der Flüge verschoben.
Redaktion
Flugzeug vor venezolanischer Flagge: Das Land leidet unter Sanktionen - wie auch der Iran.

Iran wartet Flugzeuge aus Venezuela

Die geopolitischen Spannungen des Jahres 2025 haben auch Folgen für die zivile Luftfahrt. Venezuela, das durch verschärfte US-Sanktionen zunehmend isoliert ist, schickt inzwischen Verkehrsflugzeuge zur Wartung in den Iran.
Laura Frommberg
Laura Frommberg

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