Emirates, größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens mit Sitz in Dubai
Emirates ist die größte Fluggesellschaft des Nahen Ostens. Die Airline mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, verbindet von ihrem Drehkreuz am Flughafen Dubai aus Ziele auf allen Kontinenten und spielt eine zentrale Rolle im weltweiten Langstreckenverkehr.
Emirates betreibt eine reine Großraumflotte aus Airbus A380 und Boeing 777. Besonders der A380 prägt das Bild der Airline: Er ermöglicht hohe Kapazitäten und hat das Angebot an Bord deutlich erweitert.
Gegründet 1985, entwickelte sich Emirates in kurzer Zeit zu einer der größten Fluggesellschaften der Welt. Sie steht heute für ein weitreichendes Streckennetz, moderne Flottenpolitik und den Ausbau Dubais als globales Luftverkehrszentrum.
Alle Artikel zum Thema Emirates:
Bau der dritten Piste: Emirates-Präsident fordert Verstaatlichung des Flughafens London-Heathrow
Tim Clark hat die britische Regierung aufgefordert, eine Verstaatlichung des Flughafens London-Heathrow zu prüfen, um den seit Jahrzehnten diskutierten Bau einer dritten Startbahn voranzutreiben. Das sagte der Emirates-Präsident in einem Interview mit der Zeitung Financial Times. Die Investoren des Flughafens und die Fluggesellschaften müssten an einen Tisch gebracht werden, um das rund 33 Milliarden Pfund (etwa 39 Milliarden Euro) teure Ausbauprojekt umzusetzen. Clark kritisierte, dass die Kosten für den geplanten Ausbau über Gebühren finanziert müssen und sue lägen sogar über jenen des neuen Flughafens in Dubai mit fünf Startbahnen.
Redaktion
Emirates bringt Airbus A380 nach Düsseldorf und München zurück
Die Golfairline hat weitere Änderungen an ihrem Flugplan für Juli vorgenommen und den Einsatz des Airbus A380 auf mehreren Strecken reduziert. Unter anderem werden die Verbindungen nach Barcelona, Glasgow und Osaka von Emirates weiterhin mit Boeing 777-300 ER statt mit dem Superjumbo bedient, berichtet das Portal Aero Routes.
Redaktion
«Berlin verdient hochwertiges Produkt»
Emirates-Präsident Tim Clark verpasst Eurowings und Condor einen Seitenhieb
Die Nachfrage ist da – doch die Golfairline darf weiterhin nicht nach Berlin fliegen. Präsident Tim Clark sieht die Ursache nicht in der Politik, sondern bei Lufthansa. Die Angebote von Eurowings und Condor, welche die Strecke bereits bedienen, sind aus seiner Sicht nicht hochwertig genug für die deutsche Hauptstadt.
Benjamin Recklies
Emirates verlängert Partnerschaft mit Real Madrid
Die Golfairline und der spanische Fußballklub setzen ihre langjährige Zusammenarbeit fort. Sie haben die Verlängerung ihres Sponsoringvertrags mit dem bis 2031 bekanntgegeben. Emirates zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten Partnern von Real Madrid und ist unter anderem als Trikotsponsor des Vereins präsent. Mit der Vertragsverlängerung wird die Kooperation über das kommende Jahrzehnt hinaus fortgeführt.
Redaktion
Emirates über Berlin und Stuttgart: Ja, ich will!
Die Golfairline hat ihre Bereitschaft bekräftigt, tägliche Linienflüge nach Berlin und Stuttgart aufzunehmen. Voraussetzung dafür ist eine Genehmigung des Bundesverkehrsministeriums. Sie kündigte an, jährlich mehr als 100 Millionen Euro in den Betrieb der beiden Strecken zu investieren. Dazu zählten Ausgaben für Personal, Flughafengebühren, Treibstoff und weitere Betriebskosten, so Emirates.
Redaktion
Deutschland muss vorübergehend ohne Airbus A380 von Emirates auskommen
Der Airbus A380 ist bei Fluggästen und Planespottern gleichermaßen beliebt. In den kommenden Wochen müssen sie in Deutschland aber auf die Superjumbos von Emirates verzichten.
09.06.26 - 13:35
Timo Nowack
Emirates ernennt erste Einheimische zu Kapitäninnen
Die Golfairline hat erstmals zwei Pilotinnen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in den Rang einer Kapitänin befördert. Hanan Mohammed Jawad und Bakhita Al Mheiri erhielten 2026 ihren vierten Streifen und fliegen nun für Emirates als Kapitäninnen auf der Boeing 777.
Redaktion
Airbus A380 löst Turbulenzen auf Flug von Eurowings aus - sechs Verletzte
Plötzlich wurde es heftig unruhig an Bord: Ein Airbus A320 von Eurowings geriet über Bosnien in die Wirbelschleppen eines vorausfliegenden Airbus A380 von Emirates. Sechs Menschen wurden verletzt, die Behörden sind eingeschaltet.
01.06.26 - 11:50
Laura Frommberg
Timo Nowack
Emirates, Etihad und Qatar Airways bekommen Recht für Flüge zum Flughafen Western Sydney
Die Golfairlines sind einem Start von Flügen zum neuen Western Sydney International Airport einen Schritt näher gekommen. Die australische Regierung genehmigte den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar zusätzliche Verkehrsrechte mit jeweils sieben Passagierflügen pro Woche zum neuen Flughafen. Verbindungen könnten für Emirates, Etihad und Qatar Airways vor allem wegen des fehlenden Nachtflugverbots am Flughafen Western Sydney attraktiv sein. Während Sydney Airport zwischen 23 und 6 Uhr geschlossen ist, wird der neue Flughafen rund um die Uhr betrieben.
Redaktion
Video: Emirates verpasst Airbus A380 Sonderlackierung für Arsenal - mit Gyökeres, Ødegaard, Rice und Saka
Der Superjumbo mit der Registrierung A6-EOE hat eine neue Sonderlackierung erhalten. Nachdem er zuvor mit einer Wimbledon-Beklebung unterwegs war, widmet Airbus A380 ihn nun dem englischen Fußballklub Arsenal F.C.. Die neue Gestaltung des AIrbus A380 zeigt vier Spieler des Londoner Vereins (Viktor Gyökeres, Martin Ødegaard, Declan Rice und Bukayo Saka) sowie den goldenen Schriftzug Champions. Hintergrund ist die erfolgreiche Saison des Klubs: Arsenal wurde englischer Meister und steht zudem am 30. Mai im Finale der Champions League.
Redaktion
Emirates bringt Airbus A380 zur ILA Berlin
Die Golfairline wird auf der ILA Berlin 2026 erneut ihren Airbus A380 präsentieren. Das doppelstöckige Großraumflugzeug ist vom 10. bis 14. Juni auf allen Messetagen zu sehen und wird das größte ausgestellte Flugzeug der Messe sein. Zugleich ist es der einzige Airbus A380 auf der diesjährigen ILA. Emirates zeigt in Berlin eine modernisierte Vier-Klassen-Version des Superjumbos. An Bord befinden sich acht First-Class-Suiten, 76 Business-Class-Sitze mit Liegefunktion, die bekannte Bord-Lounge mit Bar sowie Spa-Duschen auf dem Oberdeck. Zudem verfügt das Flugzeug über die neue Premium Economy Class.
Redaktion
Emirates setzt ersten von zwei auf drei Klassen umgebauten Airbus A380 wieder im Betrieb ein
Die Golfairline hat den ersten Airbus A380 mit Zwei-Klassen-Konfiguration umfassend modernisiert und um eine Premium-Economy-Class ergänzt. Das Flugzeug mit der Kennung A6-EUX fliegt seit Kurzem auf der Strecke zwischen Dubai und Birmingham. Der Superjumbo von Emirates verfügt nun über drei Reiseklassen mit 76 Business-Class-, 56 Premium-Economy- und 437 Economy-Class-Sitzen. Die neue Premium Economy befindet sich erstmals im Oberdeck eines Emirates-A380 und bietet eine 2-3-2-Bestuhlung.
Redaktion
Emirates könnte bald Langstrecken ab Tel Aviv anbieten
Seit bald drei Jahren fliegt die Golfairline nicht mehr nach Israel. Jetzt möchte die israelische Regierung Emirates offenbar mit einem spektakulären Angebot zurückholen. Es beinhaltet Flüge von Tel Aviv nach Bangkok und New York.
Laura Frommberg
Emirates beginnt Bau des neuen XXL-Wartungszentrums in Dubai
Die Golfairline hat mit dem Bau eines neuen Wartungs- und Engineering-Komplexes am Flughafen Dubai-World Central oder Al Maktoum International. Die Anlage im Wert von 5,1 Milliarden Dollar (rund 4,7 Milliarden Euro) soll die modernste Einrichtung der Welt werden. Der neue Komplex von Emirates entsteht in Dubai South und wird eine Fläche von rund 1,1 Millionen Quadratmetern umfassen.
Redaktion
Emirates setzt nationales Ausrufezeichen auf Airbus A380
Die Fluggesellschaft aus Dubai hat eine große Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate auf den hinteren Rumpf eines Airbus A380 geklebt. Das hat mit dem Iran-Krieg zu tun.
Timo Nowack
Emirates kauft im großen Stil Airbus A380
Die Fluggesellschaft aus Dubai übernimmt immer mehr Airbus A380 ins Eigentum. Im vergangenen Jahr kaufte Emirates fast 30 Superjumbos.
Timo Nowack
Emirates Group steigert Gewinn auf neuen Rekord
Der Luftfahrtkonzern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat für das Geschäftsjahr 2025/26, das Ende März endete, erneut Rekordzahlen vorgelegt. Er erzielte einen Gewinn vor Steuern von 24,4 Milliarden Dirham, umgerechnet rund 6,1 Milliarden Euro. Die betriebliche Rendite lag bei 16,1 Prozent. Der Konzernumsatz von Emirates Group, zu der auch der Bafertiger Dnata gehört, stieg auf 150,5 Milliarden Dirham, rund 37,7 Milliarden Euro. Die Barreserven erreichten mit 59,6 Milliarden Dirham, etwa 14,9 Milliarden Euro, ebenfalls einen Höchststand.
Redaktion
Emirates spendet 430 Kinderwagen an Hilfsorganisationen
Die Golfairline hat gemeinsam mit Emirates Engineering, Emirates Airport Services und der Mitarbeitenden-Initiative Dnata 4 Good insgesamt 430 ausgemusterte Kinderwagen an lokale Hilfsorganisationen in Dubai gespendet. Die Wagen waren zuvor am Flughafen Dubai im Einsatz und wurden nach der Anschaffung von 1000 neuen Modellen Ende 2025 aufbereitet und weiterverwendet, so Emirates.
Redaktion
Emirates fährt Netzwerk auf 96 Prozent und Kapazität auf 75 Prozent hoch
Die Golfairline hat nach einer Phase von Einschränkungen durch den Iran-Krieg den Großteil ihres globalen Streckennetzes wieder in Betrieb genommen. Rund 96 Prozent der Verbindungen sind inzwischen reaktiviert, aktuell bedient Emirates 137 Ziele in 72 Ländern.
Redaktion
Emirates Skycargo startet Frachterverbindung nach Toronto
Die Frachttochter der Golfairline baut ihr Netzwerk weiter aus und fliegt neu ein Mal pro Woche mit einem reinen Frachtflugzeug nach Toronto Pearson Airport. Die Verbindung stärkt die Luftfrachtanbindung zwischen Kanada und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Redaktion
Emirates fährt Golf-Verbindungen wieder hoch
Die Golfairline nimmt ab 1. Mai die Flüge nach Kuwait wieder auf. Zum Start sind zwei tägliche Verbindungen zwischen Dubai und Kuwait geplant, bevor das Angebot schrittweise ausgebaut wird: Ab 16. Mai steigen die Frequenzen von Emirates auf vier tägliche Flüge, ab 21. Mai folgt eine fünfte Rotation pro Tag.
Redaktion
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