Emirates setzt nationales Ausrufezeichen auf Airbus A380
Die Fluggesellschaft aus Dubai hat eine große Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate auf den hinteren Rumpf eines Airbus A380 geklebt. Das hat mit dem Iran-Krieg zu tun.
Emirates kauft im großen Stil Airbus A380
Die Fluggesellschaft aus Dubai übernimmt immer mehr Airbus A380 ins Eigentum. Im vergangenen Jahr kaufte Emirates fast 30 Superjumbos.
Emirates Group steigert Gewinn auf neuen Rekord
Der Luftfahrtkonzern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat für das Geschäftsjahr 2025/26, das Ende März endete, erneut Rekordzahlen vorgelegt. Er erzielte einen Gewinn vor Steuern von 24,4 Milliarden Dirham, umgerechnet rund 6,1 Milliarden Euro. Die betriebliche Rendite lag bei 16,1 Prozent. Der Konzernumsatz von Emirates Group, zu der auch der Bafertiger Dnata gehört, stieg auf 150,5 Milliarden Dirham, rund 37,7 Milliarden Euro. Die Barreserven erreichten mit 59,6 Milliarden Dirham, etwa 14,9 Milliarden Euro, ebenfalls einen Höchststand.
Emirates spendet 430 Kinderwagen an Hilfsorganisationen
Die Golfairline hat gemeinsam mit Emirates Engineering, Emirates Airport Services und der Mitarbeitenden-Initiative Dnata 4 Good insgesamt 430 ausgemusterte Kinderwagen an lokale Hilfsorganisationen in Dubai gespendet. Die Wagen waren zuvor am Flughafen Dubai im Einsatz und wurden nach der Anschaffung von 1000 neuen Modellen Ende 2025 aufbereitet und weiterverwendet, so Emirates.
Emirates fährt Netzwerk auf 96 Prozent und Kapazität auf 75 Prozent hoch
Die Golfairline hat nach einer Phase von Einschränkungen durch den Iran-Krieg den Großteil ihres globalen Streckennetzes wieder in Betrieb genommen. Rund 96 Prozent der Verbindungen sind inzwischen reaktiviert, aktuell bedient Emirates 137 Ziele in 72 Ländern.
Emirates Skycargo startet Frachterverbindung nach Toronto
Die Frachttochter der Golfairline baut ihr Netzwerk weiter aus und fliegt neu ein Mal pro Woche mit einem reinen Frachtflugzeug nach Toronto Pearson Airport. Die Verbindung stärkt die Luftfrachtanbindung zwischen Kanada und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Emirates fährt Golf-Verbindungen wieder hoch
Die Golfairline nimmt ab 1. Mai die Flüge nach Kuwait wieder auf. Zum Start sind zwei tägliche Verbindungen zwischen Dubai und Kuwait geplant, bevor das Angebot schrittweise ausgebaut wird: Ab 16. Mai steigen die Frequenzen von Emirates auf vier tägliche Flüge, ab 21. Mai folgt eine fünfte Rotation pro Tag.
Erster Airbus A380 von Emirates hat jetzt Highspeed-Internet
Die Golfairline rüstet als erste Airline ihren Airbus A380 mit Highspeed-Internet von Starlink aus. Das erste entsprechend ausgestattete Flugzeug - es trägt das Kennzeichen A6-EEA - ist nach Umbau und Zertifizierung im britischen Newquay nach Dubai zurückgekehrt. Dank drei Antennen pro Flugzeug soll die Internetgeschwindigkeit im Vergleich zu bisherigen Systemen um ein Vielfaches steigen – auf mehr als zwei Gigabit pro Sekunde für die gesamte Kabine, so Emirates.
Emirates plant First-Class-Suiten mit privatem Badezimmer
Nach dem Ende der Angriffe des Iran fährt die Golfairline ihre Kapazität wieder hoch. Gleichzeitig denkt Emirates bereits weiter: Neue First-Class-Suiten mit eigenem Badezimmer sollen das Premiumprodukt auf ein neues Niveau heben.
Flugausfälle im Nahen Osten gehen deutlich zurück - Gulf Air und Kuwait Airways noch stark betroffen
Die Lage im Luftverkehr im Nahen Osten entspannt sich trotz weitergehendem Iran-Kriegs spürbar. Laut Daten des Analyseunternehmens Cirium lag die Stornierungsquote für Abflüge am 25. März nur noch bei 14,17 Prozent – deutlich unter dem Höchstwert von rund 66 Prozent Anfang März. Insgesamt wurden an diesem Tag 2.505 Flüge geplant, davon 355 gestrichen. Zum Vergleich: Am 3. März waren es noch 2.341 Ausfälle bei 3.560 Flügen. Parallel ist jedoch auch das Gesamtangebot an Flügen gesunken.
Wird ein Flop-Flughafen auf Sri Lanka zur Alternative für Emirates und Qatar Airways?
Vor 13 Jahren wurde auf Sri Lanka ein neuer Flughafen eröffnet, der sich zum Flop entwickelt hat: kaum Flüge, kaum Reisende. Durch den Iran-Krieg könnte nun die große Stunde des Mattala Rajapaksa schlagen, als Alternative für Emirates und Qatar Airways.
Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai bei iranischem Angriff getroffen
Iranische Drohnen und Raketen sollen bisher fünf Flugzeuge beschädigt haben. Neben drei Businessjets am Flughafen Tel Aviv sind wohl auch zwei Airbus-Jets in Dubai getroffen worden. Darunter ein Airbus A380 von Emirates.
Iran-Krieg kostet Flughafen Düsseldorf 100.000 Fluggäste pro Monat
Der Flughafen Düsseldorf hat normalerweise ein starkes Angebot nach Nahost - doch der Iran-Krieg reist derzeit Lücken in den Flugplan. Chef Lars Redeligx erklärt, warum er dennoch optimistisch auf das Jahr 2026 blickt - und welche indischen Fluggesellschaften sich für Düsseldorf interessieren.
Wenn nur 25 Fluggäste im Airbus A380 sitzen
Die Golfairline bietet wieder ein beachtliches Flugprogramm an. Doch in Richtung Dubai sind die großen Flugzeuge von Emirates aktuell sehr schwach besetzt.
Vereinigte Arabische Emirate mussten ihren Luftraum vollständig schließen
Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate haben den Luftraum für rund eine Stunde vollständig sperren müssen. Hintergrund war eine akute Raketenbedrohung.
So einfach könnte Emirates die Rechte für Flüge nach Berlin und Stuttgart erhalten
Aktuell hat die Golfairline andere Probleme. Doch mittelfristig würde sie in Deutschland gerne auch Berlin und Stuttgart anfliegen - hat aber noch keine Rechte dafür. Sagt die Politik ja zum Ansinnen von Emirates, ist die Umsetzung einfach.
Emirates fliegt derzeit drei Mal täglich nach Frankfurt, je ein Mal zu anderen Zielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Nach der teilweisen Wiederöffnung des Luftraums im Nahen Osten hat die Golfairline den Betrieb mit einem reduzierten Flugplan wieder aufgenommen. Sie passt ihre Verbindungen weiterhin laufend an die Sicherheitslage in der Region an. Emirates fliegt derzeit unter anderem drei Mal täglich nach Frankfurt sowie je ein Mal täglich nach Düsseldorf, Genf, Hamburg, München, Wien und Zürich.