Flugzeuge von Qatar und Etihad Airways kehrten um
Drei Boeing 787-9 von Qatar Airways kehrten um nach Frankfurt (A7-BHJ), Düsseldorf (A7-BHR) und München (A7-BHV), ein Airbus A320-200 (A7-AHU) nach Wien, eine Boeing 777-300 ER (A7-BAZ) nach Berlin. In Hamburg hob zudem eine Boeing 787-9 (A7-BHU) gar nicht erst wieder in Richtung Doha ab. Insgesamt befinden sich damit aktuell sieben Flugzeuge von Qatar Airways an den Flughäfen der drei deutschsprachigen Länder.
Von Etihad Airways sitzen insgesamt sechs Flugzeuge an Flughäfen in Deutschland, der Schweiz und Österreich fest. Ein Airbus A321 LR (Kennzeichen A6-LRI) der Fluglinie war auf dem Weg von Düsseldorf nach Abu Dhabi, musste aber nach Düsseldorf zurückkehren.
Emirates hat die größte Zahl gestrandeten Flugzeugen
Fünf weitere Jets hoben gar nicht erst ab zu ihren Flügen in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate: eine Boeing 777-300 ER in Wien (A6-ETQ) und vier Boeing 787-9 - in Frankfurt die A6-BLI, in München A6-BNE, in Genf die A6-BLC, in Zürich die A6-BLT.
Eine Boeing 777-300 ER (A6-EGV) von Emirates auf dem Weg von Hamburg nach Dubai wurde erst nach Wien umgeleitet. Von dort aus flog sie zurück nach Hamburg. Ebenfalls Boeing 777-300 ER von Emirates stehen aktuell in Düsseldorf (A6-ENM), Frankfurt (A6-EPI und A6-ENQ) und Genf (A6-EQI).
Auch je ein Flugzeug von El Al und Flydubai sitzt fest
Airbus A380 der Fluglinien kamen nicht mehr zurück nach Dubai aus München (A6-EEZ), Wien (A6-EDV) und Zürich (A6-EON). Sie alle waren gar nicht erst abgehoben in Richtung Dubai. Insgesamt sitzen damit aufgrund des Krieges in Nahost acht Jets von Emirates in Deutschland, der Schweiz und Österreich fest.
Zudem befindet sich eine Boeing 737-800 (4X-EKJ) von El Al seit Samstag in Zürich. Eine Boeing 737 Max 8 (A6-FPB) von Flydubai steht in Salzburg.
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